Von: j-herbst

gesendet: Freitag, 22. Juni 2001 17:27
An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.com; lorber@yahoogroups.com
Betreff: [Freundeskreis-Lorberliste] Vorgeschmack auf das Erdentsprechungsbuch 

Noch ein Vorgeschmack auf das Buch mit der Erde und den Organen ist => Die Hohle Erde   (Geduld, Ladevorgang dauert ca. 1 Minute)

Hier unser Bild zu Europa. Wir arbeiten an Afrika. . . .  

 Manuscript mit Beschreibungen der Länder unter http://home.t-online.de/home/0422172196-0007

Textbeispiel

Österreich und die Schweiz sind Entsprechungen von linkem und rechtem Auge, entsprechend dem oft von Swedenborg zitierten geistigen und himmlischen Reich oder der rechten und linken Gehirnhälfte, wobei wie oben erwähnt Österreich dem himmlischen (männlich), die Schweiz dem geistigen Teil (weiblich) entspricht. Die Berge sind besonders mit ihren Gletschern (der Glaskörper) das eigentliche Auge selbst, während das Umland den mehr hirnnahen Teil repräsentiert, wie z. B. das Sehzentrum. Die Nadelwälder sind die Augenmuskulatur, die Mischwälder mehr das Gewebe. Es heißt in der Neuoffenbarung Jesu durch Jakob Lorber. Die Augen lassen sich auf einer normalen geographischen Karte gut an den Höhenlinien der Berge erkennen und auch die Staatsformen spiegeln in diesem Fall die Erdentsprechung recht sauber wieder.

" So höret denn, so gut wie jeder Leib eines Menschen, eines Tieres, ja sogar eines Baumes, Gesträuches und einer Pflanze gewisse Extremitäten haben muß, um sich mit Hilfe derselben in die Korrespondenz (Verbindung) mit der Außenwelt zu setzen, also muß es auch die Erde haben. Und sonach sind unsere Gletscher Augen, Ohren und Hände der Erde, mittels welcher sie sich bei ihrer weiten Reise um die Sonne und mit der Sonne durch das weite Sonnengebiet in allerlei Korrespondenzen (Beziehungen) zu setzen hat, und zwar zuerst in die wichtige Korrespondenz des Schauens - denn ihr dürft es glauben, daß die Planeten durchaus nicht blind ihre Bahnen durchziehen -, und für's zweite hat die Erde sich dadurch in die Korrespondenz zu setzen, um aufzunehmen die harmonischen Früchte der großen Bewegungen anderer Weltkörper und der Bewegungen des Äthers und des Lichtes und allerartigen Strömungen auf ihr selbst, - und für's dritte hat sie dann mit diesen Extremitäten auch die gehörige Aktion auszuüben, welche sie nötig hat, um fürs erste ihre Bewegung selbst zu regulieren und fürs zweite dadurch auch zu der regelmäßigen Bewegung Anderer Weltkörper beizutragen und für's dritte alle die euch schon bekanntgegebenen nützlichen Verrichtungen zu bewerkstelligen.

Sehet, das ist somit der dritte und, wenn ihr ein wenig nur nachdenkt, auch sicher der wichtigste Grund - für's erste des Daseins solcher Gletscher, und für's zweite auch für ihre bei weitem geringere Anzahl gegen die andern Berge, und für's dritte auch für den Ort und die Stelle, wo sie sich befinden." (Großglockner Kap. 4 )