Von: Hans
Gesendet: Freitag, 19. Oktober 2001 22:19
An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca
Betreff: [Freundeskreis-Lorberliste] Jesus unser Heiland
Wichtigkeit: Hoch
JESUS sprach:
[GEJ.09_043,06] Ein
viertes Zeichen Meiner mächtigen Gegenwart bei, in und
unter euch wird auch das sein, daß so ihr den leiblich kranken Menschen aus
wahrer Nächstenliebe in Meinem Namen die Hände auflegen werdet, es mit ihnen
besser werden soll, wenn das Besserwerden zum Heile ihrer Seelen dienlich ist.
[GEJ.09_043,07] Es versteht sich aber auch da von selbst, daß ihr dabei
allzeit saget im Herzen: Herr, nicht mein,
sondern nur Dein Wille geschehe! Denn ihr könnet es nicht
wissen, ob und wann das Besserwerden des Leibes einer Seele zum Heile dienlich
ist, und ein ewiges Leben auf dieser Erde im Leibe ist keinem Menschen
beschieden! Daher kann das Händeauflegen auch nicht allzeit und jedem
Menschen von seinen Leibesübeln Befreiung verschaffen. Aber ihr werdet
dennoch keine Sünde dadurch begehen, so ihr jedem Kranken die euch angezeigte
Liebe erweiset; den Helfer werde schon Ich machen, so es zum Seelenheile des
Menschen dienlich ist, – was Ich allein nur wissen kann.
[GEJ.09_043,08] So ihr irgend aus
der Ferne vernommen habt, daß da ein oder der andere Freund von euch krank
daniederliegt, da betet über ihn, und
leget im Geiste die Hände auf ihn, und es soll auch besser werden mit ihm!
[GEJ.09_043,09] Dabei aber bestehe das
im Herzen nur auszusprechende Gebet in folgenden wenigen Worten:
* * * * * * *
,Jesus, der
Herr, wolle dir helfen! Er stärke dich, Er heile dich durch Seine Gnade,
Liebe und Erbarmung!‘
* * * * * * *
So ihr das voll Glauben und Vertrauen zu Mir über
einen noch so ferne von euch sich irgendwo befindenden kranken Freund – oder
Freundin – aussprechen und dabei über ihn im Geiste eure Hände halten
werdet, so wird es mit ihm zur Stunde besser werden, wenn das zu seinem
Seelenheile dienlich ist.
Liebe Freunde !
Seit längerer Zeit geht es unserem guten
Jochen, dem "Owner" unserer Freundeskreis-Liste, gesundheitlich
recht schlecht. Seit Monaten schon! Vor kurzem schrieb er mir "Mir
geht es schlechter, bekomme kaum noch Luft." - Die
Ärzte haben zwar viele Mutmaßungen und sie suchen und sie finden immer etwas
anderes, doch etwas genaues wissen sie doch noch nicht und geholfen haben
sie ihm schon gar nicht. Ich mache mir Sorgen !
Wie wir alle wissen, schätzt Jochen das
gemeinsame Gebet. Er regte es immer wieder an. Wie wäre es, wenn wir nun für
ihn ein Gebet sprechen würden. Heute, morgen oder übermorgen. Oben steht die
Anleitung, vom Herrn gegeben für diesen Zweck. Wer will, der kann mitmachen.
Ich tue es jetzt schon beim Schreiben und beim Lesen dieser Zeilen und gern
auch noch einmal morgen oder übermorgen.
Wenn das Gebet uneigennützig ist und aus
einem gläubigen Herzen kommt und obendrein derjenige, dem es gilt, ebenfalls
ein gläubiger Mensch ist, haben wir eine gute Chance, daß es hilft, zu
mindestens aber nicht ohne Wirkung ist.
Wer macht mit ? Sollen wir zusätzlich eine Zeit
ausmachen ?
Gottes Liebe und Gnade wünscht
Hans
*******
p.s. : Weitere Gebetshinweise:
[GEJ.10_220,05] Darum sollet auch ihr so wenig
als möglich irgendein Wunder wirken, außer kranke Menschen heilen durch die
Auflegung eurer Hände . . .
[HS.01_001,03] Vor allem gehört – besonders
von seiten des Helfers – ein uneigennütziger, guter Wille und fester Glaube
dazu, um mit solcher Meiner ihm geoffenbarten Gnade einem Leidenden in der
Kraft Meines Namens zu helfen; denn von dem Leidenden läßt sich nicht immer
ein voller Glaube erwarten. Ist aber auch der Leidende vollgläubig, so wird
das Heilmittel desto sicherer und frühzeitiger die Wirkung bewähren. (Anm.)
[GEJ.04_040,04] Wer aber jemand die Hände
auflegt, der muß das in Meinem Namen tun, ansonst seine Behandlung keinen
Nutzen brächte und nichts bewirkte.
[HiG.03_48.09.03,04] Ich gebe wohl jedem gern,
um was er Mich gläubig und vertrauensvoll bittet; aber um sehr vieles lieber,
was zur Heilung des Geistes gehört als zur Heilung des Fleisches.
[HiG.03_48.09.03,06] Alsonach sind Mein Wort und
der lebendige Glaube allezeit das beste Heilmittel auch fürs Fleisch, und es
hat keine Apotheke ein besseres. Aber der Schwäche eures Glaubens und der ängstlichen
Mattigkeit eures Vertrauens genügt diese reinste Medizin nicht und kann nicht
genügen, weil ihr noch zu ängstlich am Leben des Fleisches haltet und werdet
nur zu bald überkleinmütig und schwachgläubig, so über dasselbe etwas
kommt. Daher verlanget ihr nebst Meinem Worte auch eine Arznei, also entweder
Lehm oder das Wasser des Teiches Siloah; ohnedem kann euch nicht geholfen
werden.
[HiG.03_48.09.03,07] Und da eben liegt der böse Hund begraben, wie ihr zu
sagen pfleget; denn so Ich es zulasse, daß Arzneien eure Krankheiten heilen,
so schwächt das euren Glauben an Mein Wort. Helfe Ich euch aber trotz der
Schwäche eures Glaubens und Vertrauens bloß durchs Wort, da wäret ihr
gerichtet und gefangen, und das im Geiste, aus welcher Gefangenschaft euch
dann nur ein übergroßes Kreuz wieder befreien könnte, wie es auch bei den
ersten Christen, die zumeist durch Wunder genötigt Mein Wort annahmen, der
Fall war, daß sie hernach durch eine mächtige Prüfung erst ihres Gerichtes
ledig werden konnten. – Fraget euch daher selbst, was Ich hier tun soll, um
euch zu erhalten.
[HiG.03_48.09.03,08] Jede Arznei ist schwächer denn Mein Wort. Aber Mein Wort
kann und darf da nicht allein wirken, weil euer Glaube noch viel zu schwach
ist, was ihr gar leicht aus eurer großen Liebe zu dem irdischen Leben
entnehmen könnet, denn der lebendig Gläubige sehnt sich mit Paulus nach der
Auflösung, was bei euch noch lange nicht der Fall sein wird, da euch noch
viel zu sehr manche Dinge der Welt am Herzen liegen. Daher müssen eures
Heiles willen auch hier Arzneien neben Meinem Worte wirken, was natürlich die
Heilung verzögert, besonders so das Vertrauen darauf ein mehr oder weniger ängstliches
ist.
[HiG.03_48.09.03,09] Ich habe aber ja schon im vorigen Wort gezeigt, wie die
Medizinen wirken und wie die Ärzte. Habt ihr zu einer Medizin oder zu einem
Arzte zu wenig Vertrauen, so nehmet eine andere Medizin, desgleichen ist auch
mit dem Arzte zu tun; denn Ich sage euch noch einmal: Nicht die Medizin und
nicht der Arzt helfen im eigentlichen Sinne allein, sondern hauptsächlich das
festere Vertrauen. Ja, der Arzt wie die Medizin sind zumeist gleichgültig,
und beide wirken nur, wenn die ruhige, vertrauensfeste Seele sich die Zeit und
Mühe nimmt oder nehmen kann, die in der Arznei vorhandenen Spezifika dorthin
zu verwenden, wo sie zweckdienlich sind. Ist das bei der mehr oder weniger geängstigten
Seele nicht der Fall, so wirken die besten Medizinen nicht nur gar nicht,
sondern oft ganz verkehrt, weil sie von der unruhigen und vertrauensschwachen
Seele nicht selten an einen anderen Ort geführt werden, als wohin sie hätten
geführt werden sollen.
[HiG.03_48.09.03,10] Die Arzneien haben zufolge ihrer Spezifika wohl allezeit
eine Wirkung im Fleische. Gehen irgendwo im Fleische gewisse Spezifika ab, so
können sie aus einer guten Arznei wohl ersetzt werden und dadurch ein krankes
Fleisch gesund machen, so sie von der Seele dahin verwendet werden. Werden sie
aber von einer ängstlich konfusen Seele irgendwo anders hingeführt oder
manchmal sogar dem Zufall überlassen, da sie dann hinkommen, wo sie das
stumme Blut hinführt oder die noch stummeren Magensäfte, – dann läßt
sich auch schon von selbst erraten, wie es dabei mit der Heilung des Fleisches
aussieht.
[HiG.03_48.09.03,11] Ich sage, da gleicht die Heilung des Fleisches der
Herstellung eines schadhaften Hauses, wo die Bewohner aus zu großer Furcht,
im Hause erschlagen zu werden, so es zusammenfiele, anstatt sich im
schadhaften Hause umzusehen, wo es fehlt und wie zu helfen sei, nur in einen
Winkel sich verkriechen, wo sie sich noch am sichersten glauben, oder manchmal
wohl auch in aller Eile das Loch suchen, durch das sie am ehesten ins Freie kämen.
[HiG.03_48.09.03,12] Ist so etwas bei einer Seele der Fall, da können
freilich alle Ärzte der Welt zusammenkommen, und sie werden beim besten
Willen und Wollen einen kranken Leib dennoch nicht gesund machen können, weil
eben diese Seele nicht mitwirkt. –
[HiG.03_48.09.03,13] Daher sind die magnetischen Kuren auch allen anderen
darum vorzuziehen, weil durch sie die Seele zu jener guten Ruhe gelangt, in
der sie sich Zeit nimmt, ihr Fleischhaus näher zu beschauen, wo es demselben
fehlt und wie und womit ihm zu helfen ist. Wird dann dem Leibe jenes Mittel
beigebracht, welches die ruhige Seele im Schlafe des Fleisches als ein
zweckdienliches bezeichnete, so erkennt es die Seele auch als solches und
verwendet es dann auch zumeist dahin, wohin es zu verwenden ist. Und die
Herstellung des Leibes geschieht dann meistens mit gutem Erfolg und manchmal
durch Mittel, bei deren Namhaftmachung sicher jeder reine Verstandesarzt Reißaus
nähme!
[HiG.03_48.09.03,14] Aber trotzdem wirken die seltenen Mittel dennoch, aber
nicht darum, weil sie etwa die allein rechten wären, sondern darum nur, weil
sie von der Seele als der allein rechten Baumeisterin ihres Fleischhauses am
rechten Ort und mit rechter Intelligenz verwendet werden.
Von: Volker
Gesendet: Sonntag, 21. Oktober 2001 20:19
An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.com
Betreff: [Freundeskreis-Lorberliste] Heilung durch das Beten
Liebe Leser,
nicht grossartige Theorien aus dem
Verstand heilen uns und die Welt und machen uns und sie besser, sondern es ist
das Gebet, es sind die einfachen Worte in und aus dem Herzen. Und letztlich ist
es nur ein Wort, ein Name, “Jesus”.
Beten ist nicht eine Sache
des Verstandes sondern ein Tun des Herzens.
Sicher ist Beten auch keine magische oder
esoterische Handlung. Es ist ein Akt des Glaubens, der Hoffnung und unserer
Liebe – als Interaktion mit der Liebe Gottes, der grössten,
unbesiegbaren Macht.
Gott will mit uns Menschen – mit den
Guten und den Bösen – Weisheit und Liebe teilen.
Das Kreuz ist das grösste Zeichen der
Weisheit und der grösste Beweis der Liebe. Darum muss sich unser Beten am Kreuz
orientieren. Und der Erfolg des Betens wird von Gott selbst herbeigeführt.
Unser Gebet muss Gott erreichen und in sein Herz vordringen. Geschieht dies
nicht so, dann ist es ein falsches Gebet oder überhaupt kein Gebet sondern nur
ein Wunsch, der jedoch mit dem Plan im Herzen Gottes nicht übereinstimmt.
Trotzdem, Gott gibt uns beides, Weisheit und
Liebe, jedem von uns, nicht nur den Guten, nein auch den Bösen. Alle haben wir
tausend Chancen, uns näher zu Gottes Herz zu bewegen, durch das Beten. Das ist
der Sinn und das Ziel des Betens. Das echte Gebet ist nie vergebens und
fruchtlos.
Oft beten wir für äussere Dinge, für
Heilung bei Krankheiten, für den Erfolg bei Schulprüfungen usw. Was aber, wenn
sich hier kein Erfolg abzeichnet? War dann das Beten umsonst? – Wir erwarten
Wunder, und es scheint uns dann, als ob es sie nicht gibt. Wie kleingläubig
sind wir doch manchmal! Gott hat mit uns grösseres vor.
Jedes aufrichtige Gebet
bewirkt etwas Grosses, nämlich das Wunder des Herzens. Gott erneuert das Leben
im Herzen.
Dem einen gibt er tatsächlich Heilung
oder Erfolg in äusseren Dingen, den anderen jedoch heilt er inwendig und macht
ihn für die Ewigkeit lebensfähig.
Welches ist das grössere
Wunder? Wenn das Herz im Vollmass von Weisheit und Liebe leben kann? Oder nur
ein vorübergehender Erfolg im zeitlich begrenzten Leben?
Wie viele Menschen beten heute noch? Wie
viele glauben überhaupt daran, dass Beten etwas nützt?
Wozu denn überhaupt beten? Wem es gut geht,
der hält es nicht für nötig. Und wenn es einem schlecht geht, dann ist es
eben Schicksal und nicht zu ändern, so meinen die anderen. Eine Welt ohne Gebet
wäre eine Welt ohne Gott. Das Gebet jedoch lässt die Gegenwart Gottes spürbar
werden.
Selbstverständlich ist das Gebet eine
grosse Macht. Aber wir müssen dies etwas differenziert betrachten.
Das Gebet ist nur eine
sekundäre Macht und vollständig abhängig von der primären Macht, und das ist
die Liebe aus dem Herzen Gottes,
Echtes Beten ist kein Herunterleiern von
vorgefassten Formeln. Echtes Beten ist auch nicht so sehr eine Sache des
Verstandes sondern vielmehr des Herzens.
Wir Christen glauben an die Göttlichkeit
Jesu und an ein ewiges Leben mit Ihm. Aber vor der Auferstehung steht das Kreuz,
das Herz des christlichen Glaubens und der Beweis der grössten Liebe überhaupt.
Beten aus dem Herzen schöpft aus den nie versiegenden Erfahrungen des Kreuzes
in jeder erdenklichen Weise.
Wir sind Suchende, wir
suchen etwas für unser ruheloses Herz, das uns kein Mensch geben kann, wir
suchen Jesus, wir suchen eine beständige, tiefe Freundschaft mit Jesus.
Viele Menschen kommen in ihrem Leben an
einen Punkt, wo sie das Gefühl haben, dass in ihrem Innern das Leben allmählich
abstumpft und abstirbt.
Was sie suchen, kann man schlicht mit
“Spiritualität” bezeichnen, etwas, das ihnen hilft zu überleben, dem Leben
einen Sinn zugeben. Manche suchen dann ihr “Heil” in irgendwelchen
Gedankensystemen und führen daraus allein ihrem Verstand eine Nahrung zu. Das
Herz selbst leidet dabei immer noch an akuter Unterernährung.
Wie schon erwähnt, nicht
grossartige Theorien aus dem Verstand heilen uns und die Welt und machen uns und
sie besser, es sind einfache Worte in und aus dem Herzen. Und letztlich ist es
nur ein Wort, ein Name, “Jesus”.
Beten ist Sprechen mit
Gott, von Herz zu Herz, der gelebten Freundschaft mit Jesus.
Das Beten zu Ihm muss
nicht aus grossen Worten bestehen, es soll, wenn immer, schlicht und einfach
sein. Oft braucht es nur: “Herr Jesus, habe Erbarmen mit mir” …
“Liebster Jesus, hilf mir” … oder ganz einfach “Jesus, ich liebe
Dich” und so fort.
Wenn sich ein Mensch eines Tages beklagt,
dass seine Gedanken in ein heilloses Durcheinander geraten seien, so dass es ihn
plagt und ängstigt, dann tut er gut daran, das nicht zu akzeptieren sondern
nach Hilfe zu suchen.
Eine grosse Zahl von Menschen leidet an
krankhaften Zwängen und Wahnvorstellungen, und keine Demokratie kann darüber
entscheiden, was denn hier noch gesund und was krank ist. Nur die einzelnen
Menschen können es in ihrem Innern fühlen, wenn früher oder später die
grosse Unruhe in ihnen ausbricht wie ein nie mehr zu enden scheinender Sturm.
Was diesen Menschen dann hilft, ist das
mehrmalige Anrufen des Namens Jesu, kurz und einfach, aus
dem Herzen heraus.
Denn die heillose Unordnung
ist im Verstand und nicht im Herzen, das vielmehr verkümmert oder sogar schon
beinahe versteinert ist.
Das Herz muss darum
wiederbelebt werden, und das ganze Denken soll dann vom Herzen her seine
Bestimmung erhalten.
Und dann soll sich das Herz
tragen lassen von dem Lebensatem, der Liebe aus dem Herzen Gottes, dem Heiligen
Geist, von der grössten Macht.
Herzlichen Gruss
Volker
Von: Hans
Gesendet: Sonntag, 21. Oktober 2001 19:45
An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca
Betreff: Re: [Freundeskreis-Lorberliste] Gebetsaufruf
Lieber Jochen (leider wohl
schon offline ?) und liebe Freunde,
das ist ein guter Vorschlag, für alle Kranken
und Notleidenden zu beten. Diese Deine Reaktion spricht wieder für Dich,
Jochen, und Dein selbstloses Herz. Aber heute und morgen werde ich wieder
um ca. 21.30 Uhr so wie gestern für Dich bitten, also dreimal (drei sind
alle guten Dinge:)).
***
Ein fester Glaube an Christus und ein paar gute
Freunde, die mitbeten, werden Jesus nicht unberührt lassen. So wahr es Jesus
gibt und Seine Worte Wahrheit sind, so wahr wird auch Jesus uns erhören und
irgendwie helfen. Wodurch, wie und wie schnell, das bestimmt Seine Weisheit
allein.
Ja, wir sollten uns auch anderer annehmen, wo ich
auch gern mitmachen werde, selbst wenn ich die Betreffenden nicht persönlich
kenne. So wie es Jochen vorschlug. Jeder kann Vorschläge machen.
Oft jammern die Menschen über dies und das und
behaupten, daß sie allein ja nichts dagegen unternehmen könnten. Ich selbst
dachte lange so. Wie ohnmächtig sind wir gegenüber der großen Weltpolitik
und gegenüber den Weltmächtigen. Wie ohnmächtig sind wir gegenüber
Krankheit und Leid.
Ja, allein bewegen wir nichts, doch mit
Christus vermögen wir alles !
[GS.01_098,13] Der Herr
spricht: Mein lieber Sohn, Freund und Bruder! Du hast wohl gesprochen; also
ist es und nicht anders. Mit Mir vermöget ihr alles, ohne Mich aber nichts!
[GEJ.06_180,08] Wenn du
einen Armen siehst, der einer nötigen Hilfe wegen zu Gott betet, da gehe hin
und hilf ihm, so du etwas hast, um ihm zu helfen; hast du aber nichts, so bete
auch du bei dir für ihn zu Gott, und Ich sage dir: Gott wird dein und des
Armen Gebet erhören! Denn
so zwei oder drei wahrhaft zu Mir beten, so wird ihr Gebet auch sicher allzeit
erhört werden. Aber es soll sich dummer und rein weltlicher Dinge
wegen niemand betend an Gott wenden, denn derentwegen würde ihn Gott nicht
erhören; aber so da jemand um das wahrhaft Nötige bittet zum Leben des
Leibes und zur Stärkung des Glaubens und der Seele, so wird es ihm nicht
vorenthalten werden. – Siehe, also stehen der Wahrheit gemäß die Dinge des
wahren Gebets, das da auch ein wahrer und rechter Segen Gottes im
Menschenherzen ist! Begreifst du das?“
Wie man für die Gesundheit eines Freundes
/Freundin beten soll, das schrieb ich im letzten Email.
Euch, liebe Gera, Johannes, Ralf und alle unbenannt
Beteiligten im Hintergrund, nochmals vielen Dank.
Hans
p.s.
Es ist lieb, wenn jetzt jemand mit Tipps
kommt, mit welchen Kräutern, Heilmethoden und Techniken man es versuchen
sollte, doch zuerst würde ich den Herrn bitten. ER allein segnet dann evt.
diese Mittel und kann deren Erfolg bestimmen. ER allein kann die Ärzte auf
die richtige Spur bringen usw... Also ohne den Herrn geht nichts. Mit IHM
braucht man aber auch eigentlich nichts anderes als Glauben, Vertrauen und
Geduld. ER, unser Heiland, lenkt und leitet dann schon alles in die
richtigen Wege auch ohne unsere Zutaten.
[BM.01_035,17] Steht es nicht geschrieben:
,Ohne Mich vermöget ihr nichts!‘? Daher hättest du auch sogleich, als
Ich dich in dies Gemach beschied, vor Mir bekennen sollen: ,Herr, ohne
Dich vermag ich auch nicht das Geringste!‘, so hätte Ich dann schon diese
Sache anders gewendet. Du aber gingst sogleich in einer Art von
Selbstvertrauen da hinein. Darum mußtest du denn auch bei dir selbst
erfahren, wieviel jedermann ohne Mich vermag.
----- Original Message -----
Sent: Sunday, October 21, 2001 1:30 PM
Subject: [Freundeskreis-Lorberliste] Gebetsaufruf
Lieber Hans,
Dank für Deine tröstenden Worte und den
Gebetsaufruf.
Ralf hatte das schon vor einigen Tagen vorgeschlagen, aber da schämte
ich mich noch, meiner Krankheit wegen.
Nun lerne ich die Krankheit in Demut zu tragen und es nicht als Schwäche
oder Schande zu sehen, krank zu sein. Ich lerne geistig nun viel durch
diese Krankheit.
Daher danke ich nun sehr für diesen Gebetsaufruf. Ich glaube
daran, das ER - Jesus - mich - auf Grund Eurer liebevollen Gebete - heilen
wird, sofern es mir geistig nutzt und nicht schadet. Sein Wille
geschehe immerdar.
Betet aber bitte nicht nur für mich allein, sondern für alle Kranken
und alle in Not geratenen. Zumindestens für Euch bekannte Kranke und
Notleidende. Auch ich werde gerne heute in das Gebet einstimmen.
Bald hoffe ich wieder in voller Kraft hier mitschreiben zu dürfen.
Vorerst bin ich allerdings krankheitsbedingt Offline.
Grüße und Dank - in Verbundenheit!
jochen
Von: Hans
Gesendet: Montag, 22. Oktober 2001 12:01
An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca
Betreff: [Freundeskreis-Lorberliste] Herbstgruss
Dagegen wird es ihnen aber nie schaden, manchmal ein gekochtes Obstmus zu
genießen; denn das Obst, besonders gute Äpfel und feinere Birnen, sind sehr
tauglich, das Blut zu reinigen und herabzustimmen.
[Er.01_062,10]
Ein Herbstgruss von
Hans
Von: Hans
Gesendet: Dienstag, 23. Oktober 2001 17:50
An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca
Betreff: Re: [Freundeskreis-Lorberliste] Heilung durch das Beten
Wichtigkeit: Hoch
Volker: Beten
ist Sprechen mit Gott, von Herz zu Herz, der gelebten Freundschaft mit
Jesus. - Jedes
aufrichtige Gebet bewirkt etwas Grosses, nämlich das Wunder des Herzens.
Gott erneuert das Leben im Herzen. - Das
Gebet ist nur eine sekundäre Macht und vollständig abhängig von der primären
Macht, und das ist die Liebe aus dem Herzen Gottes,
Lieber Volker, liebe Freunde !
Noch keiner von uns hat so einleuchtend weise erklärt, was
Beten bedeutet wie Du Volker ! Und das Allerschönste ist, daß Beten
wirklich, wie Du sagst, eine Macht ist. Und daß das nun sogar die
Wissenschaft bestätigen mußte:
In der heutigen (23.Okt.2001) "Süddeutschen
Zeitung", und zwar im Wissenschaftsteil, wird bekanntgegeben, daß
Beten hilft tatsächlich !
Statistische Forschungsergebnisse dazu:
1. Herzerkrankungen: Vor zwei
Jahren berichteten US-Ärzte, daß Fürbitten den Krankheitsverlauf von
Herzpatienten günstig beeinflussen. Die Studie löste heftige Debatten
aus - nicht nur um ihre statistische Aussagekraft, sondern auch um mögliche
theologische Konsequenzen.
2. "Befruchtungswunder":
Rund
200 Patientinnen einer Klinik in Seoul waren für die Studie in zwei Gruppen
geteilt worden. Bei der einen Hälfte nahmen Ärzte eine herkömmliche
Labor-Befruchtung vor. Von den anderen wurden zusätzlich Fotos an Christen
in Nordamerika und Australien geschickt. Ohne daß die Frauen davon wußten,
betete man für sie. Das Resultat: Die ins Gebet Eingeschlossenen wurden doppelt
so häufig schwanger.
:::::::
Unser
Gebet von Herzen kommend und vielleicht von mehreren oder gar vielen
Listenchristen praktiziert ist eine MACHT. Warum benutzen
wir diese Macht nicht im Rahmen der Nächstenliebe gemeinsam ?
Herzliche Grüße
Hans
p.s.
Pluspunkt für Lorber !
Eine weitere interessante
Entdeckung steht ebenfalls im Wissenschaftsteil der Süddeutschen Zeitung:
"Es riß die Forscher vom Stuhl", behauptet die Zeitung, als sie
erfuhren, was das Forschungsschiffe Polarstern entdeckte: "Ein
Hexenkessel unter dem Nordpol", "das Grün des Erdmantels"
ist zu sehen, "man kann durch die Erdkruste sehen",
"Vulkanismus" etc.... . . . Alles was Lorberianer schon vor
100 Jahren wußten bzw. ahnten ! Der Nordpol ist der "Mund"
der Erde.
Ein Gebetsvorschlag:
[Lebensgeheimnisse.1,16,37] Betet zu Ihm, dem Vater aller
Kreatur, ... daß nicht Mensch gegen Mensch in ewigem Haß und Hader,
sondern daß Brüder gegen Brüder in Wort und Tat die Nächstenliebe im höchsten
Sinn ausführen mögen, da nur dann die Welt ein Paradies werden kann, wenn
der Wille des Vaters im Himmel auch auf Erden ausgeführt wird!
Von: Ralf M
Gesendet: Mittwoch, 24. Oktober 2001 09:04
An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca
Betreff: [Freundeskreis-Lorberliste] Gebet für Jochen und alle Kranken
Liebe Geschwister im Herrn,
gestern hat mich Jochen angerufen. Es geht ihm schon viel besser und
das just in dem Moment, wo er seine Krankheit akzeptierte und die
Gebete für sich nicht mehr abgelehnt sondern zugelassen hat.
Soviel dazu, wenn er erst aus dem Krankenhaus kommt wird es sich
bestimmt noch selbst bedanken und genauer berichten!
Außer der Freude, dass es Jochen nun besser geht mischt sich bei mir
wieder die Bestätigung, dass das was Jesus uns in der Neuoffenbarung
sagt die reine geistige Wahrheit ist.
Sagt ER doch dass,
1. Dass er unendlich gütig ist und unsere Gebete und Fürbitte nicht
braucht
2. er sich aber freut, wenn wir das richtige erbitten und es dann viel
lieber erfüllt. (Ich glaube da gibt es das schöne Bildniss mit dem
Schlossherrn, der Gefangene befreien will und sich so sehr freut, wenn
seine Gäste ihn bitten sie frei zu setzen)
Daraus schließe ich, dass der Grund warum den Menschen geholfen wird
nicht im Gebet selbst liegt (wir müssen demütig sein und akzeptieren,
dass wir durch das Gebet nichts bewirken können) es aber für werdende
Kinder Gottes nichts schöneres gibt als unseren lieben Vater zu
bitten, denn damit zeigen wir die richtige Gesinnung und wenn wir erst
Vollmacht haben können dann erst so richtig in seinem Namen einsetzen.
Außerdem ist es doch so schön zu sehen, wie eine Bitte erfüllt werden
kann.
Gerade jetzt wo ich diese mail schreibe, merke ich, dass ich es doch
nicht ganz verstanden habe mit dem Beten.
Auf der einen Seite ist es doch so, dass Jesus auf unsere Gebete ganz
bestimmt nicht angewiesen ist um zu helfen. Auf der anderen Seite ist
es doch so, dass man die Auswirkungen der Gebete sieht. Ist es
vielleicht so, dass für diejenigen für die gebetet wird und bei denen
positive Effekte eintreten sich der Gnade des Herrn geöffnet haben? Es
ist ja kein "Zufall", dass man für den einen oder anderen betet. Genau
wie es auch keine Zufall ist, dass für die hälfte der Frauen gebetet
wurde und für die anderen eben nicht.
Herzliche Grüße
Ralf