Von: Hans 
Gesendet: Freitag, 19. Oktober 2001 22:19
An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca
Betreff: [Freundeskreis-Lorberliste] Jesus unser Heiland

Wichtigkeit: Hoch
JESUS sprach:
 
 
[GEJ.09_043,06] Ein viertes Zeichen Meiner mächtigen Gegenwart bei, in und unter euch wird auch das sein, daß so ihr den leiblich kranken Menschen aus wahrer Nächstenliebe in Meinem Namen die Hände auflegen werdet, es mit ihnen besser werden soll, wenn das Besserwerden zum Heile ihrer Seelen dienlich ist.
[GEJ.09_043,07] Es versteht sich aber auch da von selbst, daß ihr dabei allzeit saget im Herzen: Herr, nicht mein, sondern nur Dein Wille geschehe! Denn ihr könnet es nicht wissen, ob und wann das Besserwerden des Leibes einer Seele zum Heile dienlich ist, und ein ewiges Leben auf dieser Erde im Leibe ist keinem Menschen beschieden! Daher kann das Händeauflegen auch nicht allzeit und jedem Menschen von seinen Leibesübeln Befreiung verschaffen. Aber ihr werdet dennoch keine Sünde dadurch begehen, so ihr jedem Kranken die euch angezeigte Liebe erweiset; den Helfer werde schon Ich machen, so es zum Seelenheile des Menschen dienlich ist, – was Ich allein nur wissen kann.
[GEJ.09_043,08] So ihr irgend aus der Ferne vernommen habt, daß da ein oder der andere Freund von euch krank daniederliegt, da betet über ihn, und leget im Geiste die Hände auf ihn, und es soll auch besser werden mit ihm!
[GEJ.09_043,09] Dabei aber bestehe das im Herzen nur auszusprechende Gebet in folgenden wenigen Worten:
 
 
* * * * * * *
 
 ,Jesus, der Herr, wolle dir helfen! Er stärke dich, Er heile dich durch Seine Gnade, Liebe und Erbarmung!‘
 
* * * * * * *
 
So ihr das voll Glauben und Vertrauen zu Mir über einen noch so ferne von euch sich irgendwo befindenden kranken Freund – oder Freundin – aussprechen und dabei über ihn im Geiste eure Hände halten werdet, so wird es mit ihm zur Stunde besser werden, wenn das zu seinem Seelenheile dienlich ist.
 
 
 
Liebe Freunde !
 
Seit längerer Zeit geht es unserem guten Jochen, dem "Owner" unserer Freundeskreis-Liste, gesundheitlich recht schlecht. Seit Monaten schon! Vor kurzem schrieb er mir "Mir geht es schlechter, bekomme kaum noch Luft." - Die Ärzte haben zwar viele Mutmaßungen und sie suchen und sie finden immer etwas anderes, doch etwas genaues wissen sie doch noch nicht und geholfen haben sie ihm schon gar nicht. Ich mache mir Sorgen !
 
Wie wir alle wissen, schätzt Jochen das gemeinsame Gebet. Er regte es immer wieder an. Wie wäre es, wenn wir nun für ihn ein Gebet sprechen würden. Heute, morgen oder übermorgen. Oben steht die Anleitung, vom Herrn gegeben für diesen Zweck. Wer will, der kann mitmachen. Ich tue es jetzt schon beim Schreiben und beim Lesen dieser Zeilen und gern auch noch einmal morgen oder übermorgen.
 
Wenn das Gebet uneigennützig ist und aus einem gläubigen Herzen kommt und obendrein derjenige, dem es gilt, ebenfalls ein gläubiger Mensch ist, haben wir eine gute Chance, daß es hilft, zu mindestens aber nicht ohne Wirkung ist.
 
Wer macht mit ? Sollen wir zusätzlich eine Zeit ausmachen ? 
 
 
Gottes Liebe und Gnade wünscht
 
Hans 
 
 
 
*******
 
 
 
 
 
Jochens Homepage: http://home.t-online.de/home/Jochen.T/
 
 
 
p.s. : Weitere Gebetshinweise:
 
 
[GEJ.10_220,05] Darum sollet auch ihr so wenig als möglich irgendein Wunder wirken, außer kranke Menschen heilen durch die Auflegung eurer Hände . . .
 
[HS.01_001,03] Vor allem gehört – besonders von seiten des Helfers – ein uneigennütziger, guter Wille und fester Glaube dazu, um mit solcher Meiner ihm geoffenbarten Gnade einem Leidenden in der Kraft Meines Namens zu helfen; denn von dem Leidenden läßt sich nicht immer ein voller Glaube erwarten. Ist aber auch der Leidende vollgläubig, so wird das Heilmittel desto sicherer und frühzeitiger die Wirkung bewähren. (Anm.)
 
[GEJ.04_040,04] Wer aber jemand die Hände auflegt, der muß das in Meinem Namen tun, ansonst seine Behandlung keinen Nutzen brächte und nichts bewirkte.
 
[HiG.03_48.09.03,04] Ich gebe wohl jedem gern, um was er Mich gläubig und vertrauensvoll bittet; aber um sehr vieles lieber, was zur Heilung des Geistes gehört als zur Heilung des Fleisches.

 
[HiG.03_48.09.03,06] Alsonach sind Mein Wort und der lebendige Glaube allezeit das beste Heilmittel auch fürs Fleisch, und es hat keine Apotheke ein besseres. Aber der Schwäche eures Glaubens und der ängstlichen Mattigkeit eures Vertrauens genügt diese reinste Medizin nicht und kann nicht genügen, weil ihr noch zu ängstlich am Leben des Fleisches haltet und werdet nur zu bald überkleinmütig und schwachgläubig, so über dasselbe etwas kommt. Daher verlanget ihr nebst Meinem Worte auch eine Arznei, also entweder Lehm oder das Wasser des Teiches Siloah; ohnedem kann euch nicht geholfen werden.
[HiG.03_48.09.03,07] Und da eben liegt der böse Hund begraben, wie ihr zu sagen pfleget; denn so Ich es zulasse, daß Arzneien eure Krankheiten heilen, so schwächt das euren Glauben an Mein Wort. Helfe Ich euch aber trotz der Schwäche eures Glaubens und Vertrauens bloß durchs Wort, da wäret ihr gerichtet und gefangen, und das im Geiste, aus welcher Gefangenschaft euch dann nur ein übergroßes Kreuz wieder befreien könnte, wie es auch bei den ersten Christen, die zumeist durch Wunder genötigt Mein Wort annahmen, der Fall war, daß sie hernach durch eine mächtige Prüfung erst ihres Gerichtes ledig werden konnten. – Fraget euch daher selbst, was Ich hier tun soll, um euch zu erhalten.
[HiG.03_48.09.03,08] Jede Arznei ist schwächer denn Mein Wort. Aber Mein Wort kann und darf da nicht allein wirken, weil euer Glaube noch viel zu schwach ist, was ihr gar leicht aus eurer großen Liebe zu dem irdischen Leben entnehmen könnet, denn der lebendig Gläubige sehnt sich mit Paulus nach der Auflösung, was bei euch noch lange nicht der Fall sein wird, da euch noch viel zu sehr manche Dinge der Welt am Herzen liegen. Daher müssen eures Heiles willen auch hier Arzneien neben Meinem Worte wirken, was natürlich die Heilung verzögert, besonders so das Vertrauen darauf ein mehr oder weniger ängstliches ist.
[HiG.03_48.09.03,09] Ich habe aber ja schon im vorigen Wort gezeigt, wie die Medizinen wirken und wie die Ärzte. Habt ihr zu einer Medizin oder zu einem Arzte zu wenig Vertrauen, so nehmet eine andere Medizin, desgleichen ist auch mit dem Arzte zu tun; denn Ich sage euch noch einmal: Nicht die Medizin und nicht der Arzt helfen im eigentlichen Sinne allein, sondern hauptsächlich das festere Vertrauen. Ja, der Arzt wie die Medizin sind zumeist gleichgültig, und beide wirken nur, wenn die ruhige, vertrauensfeste Seele sich die Zeit und Mühe nimmt oder nehmen kann, die in der Arznei vorhandenen Spezifika dorthin zu verwenden, wo sie zweckdienlich sind. Ist das bei der mehr oder weniger geängstigten Seele nicht der Fall, so wirken die besten Medizinen nicht nur gar nicht, sondern oft ganz verkehrt, weil sie von der unruhigen und vertrauensschwachen Seele nicht selten an einen anderen Ort geführt werden, als wohin sie hätten geführt werden sollen.
[HiG.03_48.09.03,10] Die Arzneien haben zufolge ihrer Spezifika wohl allezeit eine Wirkung im Fleische. Gehen irgendwo im Fleische gewisse Spezifika ab, so können sie aus einer guten Arznei wohl ersetzt werden und dadurch ein krankes Fleisch gesund machen, so sie von der Seele dahin verwendet werden. Werden sie aber von einer ängstlich konfusen Seele irgendwo anders hingeführt oder manchmal sogar dem Zufall überlassen, da sie dann hinkommen, wo sie das stumme Blut hinführt oder die noch stummeren Magensäfte, – dann läßt sich auch schon von selbst erraten, wie es dabei mit der Heilung des Fleisches aussieht.
[HiG.03_48.09.03,11] Ich sage, da gleicht die Heilung des Fleisches der Herstellung eines schadhaften Hauses, wo die Bewohner aus zu großer Furcht, im Hause erschlagen zu werden, so es zusammenfiele, anstatt sich im schadhaften Hause umzusehen, wo es fehlt und wie zu helfen sei, nur in einen Winkel sich verkriechen, wo sie sich noch am sichersten glauben, oder manchmal wohl auch in aller Eile das Loch suchen, durch das sie am ehesten ins Freie kämen.
[HiG.03_48.09.03,12] Ist so etwas bei einer Seele der Fall, da können freilich alle Ärzte der Welt zusammenkommen, und sie werden beim besten Willen und Wollen einen kranken Leib dennoch nicht gesund machen können, weil eben diese Seele nicht mitwirkt. –
[HiG.03_48.09.03,13] Daher sind die magnetischen Kuren auch allen anderen darum vorzuziehen, weil durch sie die Seele zu jener guten Ruhe gelangt, in der sie sich Zeit nimmt, ihr Fleischhaus näher zu beschauen, wo es demselben fehlt und wie und womit ihm zu helfen ist. Wird dann dem Leibe jenes Mittel beigebracht, welches die ruhige Seele im Schlafe des Fleisches als ein zweckdienliches bezeichnete, so erkennt es die Seele auch als solches und verwendet es dann auch zumeist dahin, wohin es zu verwenden ist. Und die Herstellung des Leibes geschieht dann meistens mit gutem Erfolg und manchmal durch Mittel, bei deren Namhaftmachung sicher jeder reine Verstandesarzt Reißaus nähme!
[HiG.03_48.09.03,14] Aber trotzdem wirken die seltenen Mittel dennoch, aber nicht darum, weil sie etwa die allein rechten wären, sondern darum nur, weil sie von der Seele als der allein rechten Baumeisterin ihres Fleischhauses am rechten Ort und mit rechter Intelligenz verwendet werden.


Von: Volker 
Gesendet: Sonntag, 21. Oktober 2001 20:19
An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.com
Betreff: [Freundeskreis-Lorberliste] Heilung durch das Beten


Liebe Leser, 

nicht grossartige Theorien aus dem Verstand heilen uns und die Welt und machen uns und sie besser, sondern es ist das Gebet, es sind die einfachen Worte in und aus dem Herzen. Und letztlich ist es nur ein Wort, ein Name, “Jesus”.

Beten ist nicht eine Sache des Verstandes sondern ein Tun des Herzens.

Sicher ist Beten auch keine magische oder esoterische Handlung. Es ist ein Akt des Glaubens, der Hoffnung und unserer Liebe – als Interaktion mit der Liebe Gottes, der grössten, unbesiegbaren Macht.

Gott will mit uns Menschen – mit den Guten und den Bösen – Weisheit und Liebe teilen.
Das Kreuz ist das grösste Zeichen der Weisheit und der grösste Beweis der Liebe. Darum muss sich unser Beten am Kreuz orientieren. Und der Erfolg des Betens wird von Gott selbst herbeigeführt. Unser Gebet muss Gott erreichen und in sein Herz vordringen. Geschieht dies nicht so, dann ist es ein falsches Gebet oder überhaupt kein Gebet sondern nur ein Wunsch, der jedoch mit dem Plan im Herzen Gottes nicht übereinstimmt.
Trotzdem, Gott gibt uns beides, Weisheit und Liebe, jedem von uns, nicht nur den Guten, nein auch den Bösen. Alle haben wir tausend Chancen, uns näher zu Gottes Herz zu bewegen, durch das Beten. Das ist der Sinn und das Ziel des Betens. Das echte Gebet ist nie vergebens und fruchtlos.
Oft beten wir für äussere Dinge, für Heilung bei Krankheiten, für den Erfolg bei Schulprüfungen usw. Was aber, wenn sich hier kein Erfolg abzeichnet? War dann das Beten umsonst? – Wir erwarten Wunder, und es scheint uns dann, als ob es sie nicht gibt. Wie kleingläubig sind wir doch manchmal! Gott hat mit uns grösseres vor.

Jedes aufrichtige Gebet bewirkt etwas Grosses, nämlich das Wunder des Herzens. Gott erneuert das Leben im Herzen.

Dem einen gibt er tatsächlich Heilung oder Erfolg in äusseren Dingen, den anderen jedoch heilt er inwendig und macht ihn für die Ewigkeit lebensfähig.

Welches ist das grössere Wunder? Wenn das Herz im Vollmass von Weisheit und Liebe leben kann? Oder nur ein vorübergehender Erfolg im zeitlich begrenzten Leben?

Wie viele Menschen beten heute noch? Wie viele glauben überhaupt daran, dass Beten etwas nützt?
Wozu denn überhaupt beten? Wem es gut geht, der hält es nicht für nötig. Und wenn es einem schlecht geht, dann ist es eben Schicksal und nicht zu ändern, so meinen die anderen. Eine Welt ohne Gebet wäre eine Welt ohne Gott. Das Gebet jedoch lässt die Gegenwart Gottes spürbar werden.

Selbstverständlich ist das Gebet eine grosse Macht. Aber wir müssen dies etwas differenziert betrachten.

Das Gebet ist nur eine sekundäre Macht und vollständig abhängig von der primären Macht, und das ist die Liebe aus dem Herzen Gottes,

Echtes Beten ist kein Herunterleiern von vorgefassten Formeln.  Echtes Beten ist auch nicht so sehr eine Sache des Verstandes sondern vielmehr des Herzens.

Wir Christen glauben an die Göttlichkeit Jesu und an ein ewiges Leben mit Ihm. Aber vor der Auferstehung steht das Kreuz, das Herz des christlichen Glaubens und der Beweis der grössten Liebe überhaupt. Beten aus dem Herzen schöpft aus den nie versiegenden Erfahrungen des Kreuzes in jeder erdenklichen Weise.

Wir sind Suchende, wir suchen etwas für unser ruheloses Herz, das uns kein Mensch geben kann, wir suchen Jesus, wir suchen eine beständige, tiefe Freundschaft mit Jesus.

Viele Menschen kommen in ihrem Leben an einen Punkt, wo sie das Gefühl haben, dass in ihrem Innern das Leben allmählich abstumpft und abstirbt.
Was sie suchen, kann man schlicht mit “Spiritualität” bezeichnen, etwas, das ihnen hilft zu überleben, dem Leben einen Sinn zugeben. Manche suchen dann ihr “Heil” in irgendwelchen Gedankensystemen und führen daraus allein ihrem Verstand eine Nahrung zu. Das Herz selbst leidet dabei immer noch an akuter Unterernährung.

Wie schon erwähnt, nicht grossartige Theorien aus dem Verstand heilen uns und die Welt und machen uns und sie besser, es sind einfache Worte in und aus dem Herzen. Und letztlich ist es nur ein Wort, ein Name, “Jesus”.

Beten ist Sprechen mit Gott, von Herz zu Herz, der gelebten Freundschaft mit Jesus.

Das Beten zu Ihm muss nicht aus grossen Worten bestehen, es soll, wenn immer, schlicht und einfach sein. Oft braucht es nur: “Herr Jesus, habe Erbarmen mit mir” … “Liebster Jesus, hilf mir” … oder ganz einfach “Jesus, ich liebe Dich” und so fort.

Wenn sich ein Mensch eines Tages beklagt, dass seine Gedanken in ein heilloses Durcheinander geraten seien, so dass es ihn plagt und ängstigt, dann tut er gut daran, das nicht zu akzeptieren sondern nach Hilfe zu suchen.
Eine grosse Zahl von Menschen leidet an krankhaften Zwängen und Wahnvorstellungen, und keine Demokratie kann darüber entscheiden, was denn hier noch gesund und was krank ist. Nur die einzelnen Menschen können es in ihrem Innern fühlen, wenn früher oder später die grosse Unruhe in ihnen ausbricht wie ein nie mehr zu enden scheinender Sturm.
Was diesen Menschen dann hilft, ist das mehrmalige Anrufen des Namens Jesu, kurz und einfach, aus dem Herzen heraus.
Denn die heillose Unordnung ist im Verstand und nicht im Herzen, das vielmehr verkümmert oder sogar schon beinahe versteinert ist.

Das Herz muss darum wiederbelebt werden, und das ganze Denken soll dann vom Herzen her seine Bestimmung erhalten.
Und dann soll sich das Herz tragen lassen von dem Lebensatem, der Liebe aus dem Herzen Gottes, dem Heiligen Geist, von der grössten Macht.

Herzlichen Gruss

Volker
 

Von: Hans 
Gesendet: Sonntag, 21. Oktober 2001 19:45
An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca
Betreff: Re: [Freundeskreis-Lorberliste] Gebetsaufruf
Lieber Jochen (leider wohl schon  offline ?) und liebe Freunde,
 
 
das ist ein guter Vorschlag, für alle Kranken und Notleidenden zu beten. Diese Deine Reaktion spricht wieder für Dich, Jochen, und Dein selbstloses Herz. Aber heute und morgen werde ich wieder um ca. 21.30 Uhr so wie gestern für Dich bitten, also dreimal (drei sind alle guten Dinge:)).
 
***
 
Ein fester Glaube an Christus und ein paar gute Freunde, die mitbeten, werden Jesus nicht unberührt lassen. So wahr es Jesus gibt und Seine Worte Wahrheit sind, so wahr wird auch Jesus uns erhören und irgendwie helfen. Wodurch, wie und wie schnell, das bestimmt Seine Weisheit allein.
 
Ja, wir sollten uns auch anderer annehmen, wo ich auch gern mitmachen werde, selbst wenn ich die Betreffenden nicht persönlich kenne. So wie es Jochen vorschlug. Jeder kann Vorschläge machen.
 
Oft jammern die Menschen über dies und das und behaupten, daß sie allein ja nichts dagegen unternehmen könnten. Ich selbst dachte lange so. Wie ohnmächtig sind wir gegenüber der großen Weltpolitik und gegenüber den Weltmächtigen. Wie ohnmächtig sind wir gegenüber Krankheit und Leid. 
 
Ja, allein bewegen wir nichts, doch mit Christus vermögen wir alles !
 
 
[GS.01_098,13] Der Herr spricht: Mein lieber Sohn, Freund und Bruder! Du hast wohl gesprochen; also ist es und nicht anders. Mit Mir vermöget ihr alles, ohne Mich aber nichts!
 
[GEJ.06_180,08] Wenn du einen Armen siehst, der einer nötigen Hilfe wegen zu Gott betet, da gehe hin und hilf ihm, so du etwas hast, um ihm zu helfen; hast du aber nichts, so bete auch du bei dir für ihn zu Gott, und Ich sage dir: Gott wird dein und des Armen Gebet erhören! Denn so zwei oder drei wahrhaft zu Mir beten, so wird ihr Gebet auch sicher allzeit erhört werden. Aber es soll sich dummer und rein weltlicher Dinge wegen niemand betend an Gott wenden, denn derentwegen würde ihn Gott nicht erhören; aber so da jemand um das wahrhaft Nötige bittet zum Leben des Leibes und zur Stärkung des Glaubens und der Seele, so wird es ihm nicht vorenthalten werden. – Siehe, also stehen der Wahrheit gemäß die Dinge des wahren Gebets, das da auch ein wahrer und rechter Segen Gottes im Menschenherzen ist! Begreifst du das?“
 
 
Wie man für die Gesundheit eines Freundes /Freundin beten soll, das schrieb ich im letzten Email. 
 
Euch, liebe Gera, Johannes, Ralf und alle unbenannt Beteiligten im Hintergrund, nochmals vielen Dank. 
 
Hans 
 
p.s.
 
Es ist lieb, wenn jetzt jemand mit Tipps kommt, mit welchen Kräutern, Heilmethoden und Techniken man es versuchen sollte, doch zuerst würde ich den Herrn bitten. ER allein segnet dann evt. diese Mittel und kann deren Erfolg bestimmen. ER allein kann die Ärzte auf die richtige Spur bringen usw... Also ohne den Herrn geht nichts. Mit IHM braucht man aber auch eigentlich nichts anderes als Glauben, Vertrauen und Geduld. ER, unser Heiland, lenkt und leitet dann schon alles in die richtigen Wege auch ohne unsere Zutaten.
 
[BM.01_035,17] Steht es nicht geschrieben: ,Ohne Mich vermöget ihr nichts!‘? Daher hättest du auch sogleich, als Ich dich in dies Gemach beschied, vor Mir bekennen sollen: ,Herr, ohne Dich vermag ich auch nicht das Geringste!‘, so hätte Ich dann schon diese Sache anders gewendet. Du aber gingst sogleich in einer Art von Selbstvertrauen da hinein. Darum mußtest du denn auch bei dir selbst erfahren, wieviel jedermann ohne Mich vermag.
 
 
 
----- Original Message -----
From: jochenth
To: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca
Sent: Sunday, October 21, 2001 1:30 PM
Subject: [Freundeskreis-Lorberliste] Gebetsaufruf

Lieber Hans,
 
Dank für Deine tröstenden Worte und den

Gebetsaufruf.

Ralf hatte das schon vor einigen Tagen vorgeschlagen, aber da schämte ich mich noch, meiner Krankheit wegen.

Nun lerne ich die Krankheit in Demut zu tragen und es nicht als Schwäche oder Schande zu sehen, krank zu sein. Ich lerne geistig nun viel durch diese Krankheit.

Daher danke ich  nun sehr für diesen Gebetsaufruf. Ich glaube daran, das ER - Jesus - mich - auf Grund Eurer liebevollen Gebete - heilen wird,  sofern es mir geistig nutzt und nicht schadet. Sein Wille geschehe immerdar.

Betet aber bitte nicht nur für mich allein, sondern für alle Kranken und alle in Not geratenen. Zumindestens für Euch bekannte Kranke und Notleidende. Auch ich werde gerne heute in das Gebet einstimmen.

Bald hoffe ich wieder in voller Kraft hier mitschreiben zu dürfen. Vorerst bin ich allerdings krankheitsbedingt Offline.

Grüße  und Dank  - in Verbundenheit!

jochen

Von: Hans 
Gesendet: Montag, 22. Oktober 2001 12:01
An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca
Betreff: [Freundeskreis-Lorberliste] Herbstgruss
 
Dagegen wird es ihnen aber nie schaden, manchmal ein gekochtes Obstmus zu genießen; denn das Obst, besonders gute Äpfel und feinere Birnen, sind sehr tauglich, das Blut zu reinigen und herabzustimmen.
[Er.01_062,10]
 
 
 
Ein Herbstgruss von
 
Hans
 
Von: Hans 
Gesendet: Dienstag, 23. Oktober 2001 17:50
An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca
Betreff: Re: [Freundeskreis-Lorberliste] Heilung durch das Beten

Wichtigkeit: Hoch

Volker: Beten ist Sprechen mit Gott, von Herz zu Herz, der gelebten Freundschaft mit Jesus. - Jedes aufrichtige Gebet bewirkt etwas Grosses, nämlich das Wunder des Herzens. Gott erneuert das Leben im Herzen. - Das Gebet ist nur eine sekundäre Macht und vollständig abhängig von der primären Macht, und das ist die Liebe aus dem Herzen Gottes,

 

Lieber Volker, liebe Freunde !

Noch keiner von uns hat so einleuchtend weise erklärt, was Beten bedeutet wie Du Volker ! Und das Allerschönste ist, daß Beten wirklich, wie Du sagst, eine Macht ist. Und daß das nun sogar die Wissenschaft bestätigen mußte:  

In der heutigen (23.Okt.2001) "Süddeutschen Zeitung", und zwar im Wissenschaftsteil, wird bekanntgegeben, daß

Beten hilft tatsächlich !

Statistische Forschungsergebnisse dazu:

1. Herzerkrankungen: Vor zwei Jahren berichteten US-Ärzte, daß Fürbitten den Krankheitsverlauf von Herzpatienten günstig beeinflussen. Die Studie löste heftige Debatten aus - nicht nur um ihre statistische Aussagekraft, sondern auch um mögliche theologische Konsequenzen.                        

2. "Befruchtungswunder": Rund 200 Patientinnen einer Klinik in Seoul waren für die Studie in zwei Gruppen geteilt worden. Bei der einen Hälfte nahmen Ärzte eine herkömmliche Labor-Befruchtung vor. Von den anderen wurden zusätzlich Fotos an Christen in Nordamerika und Australien geschickt. Ohne daß die Frauen davon wußten, betete man für sie. Das Resultat: Die ins Gebet Eingeschlossenen wurden doppelt so häufig schwanger.

:::::::

Unser Gebet von Herzen kommend und vielleicht von mehreren oder gar vielen Listenchristen praktiziert ist eine MACHT. Warum benutzen wir diese Macht nicht im Rahmen der Nächstenliebe gemeinsam ? 

 

Herzliche Grüße

Hans

 

p.s.

Pluspunkt für Lorber !

Eine weitere interessante Entdeckung steht ebenfalls im Wissenschaftsteil der Süddeutschen Zeitung: "Es riß die Forscher vom Stuhl", behauptet die Zeitung, als sie erfuhren, was das Forschungsschiffe Polarstern entdeckte: "Ein Hexenkessel unter dem Nordpol", "das Grün des Erdmantels" ist zu sehen, "man kann durch die Erdkruste sehen", "Vulkanismus" etc.... . . .  Alles was Lorberianer schon vor 100 Jahren wußten bzw. ahnten ! Der Nordpol ist der "Mund" der Erde.

Ein Gebetsvorschlag:

[Lebensgeheimnisse.1,16,37] Betet zu Ihm, dem Vater aller Kreatur, ... daß nicht Mensch gegen Mensch in ewigem Haß und Hader, sondern daß Brüder gegen Brüder in Wort und Tat die Nächstenliebe im höchsten Sinn ausführen mögen, da nur dann die Welt ein Paradies werden kann, wenn der Wille des Vaters im Himmel auch auf Erden ausgeführt wird!

 

Von: Ralf M
Gesendet: Mittwoch, 24. Oktober 2001 09:04
An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca
Betreff: [Freundeskreis-Lorberliste] Gebet für Jochen und alle Kranken

Liebe Geschwister im Herrn,

gestern hat mich Jochen angerufen. Es geht ihm schon viel besser und 
das just in dem Moment, wo er seine Krankheit akzeptierte und die 
Gebete für sich nicht mehr abgelehnt sondern zugelassen hat.

Soviel dazu, wenn er erst aus dem Krankenhaus kommt wird es sich 
bestimmt noch selbst bedanken und genauer berichten!

Außer der Freude, dass es Jochen nun besser geht mischt sich bei mir 
wieder die Bestätigung, dass das was Jesus uns in der Neuoffenbarung 
sagt die reine geistige Wahrheit ist.

Sagt ER doch dass,

1. Dass er unendlich gütig ist und unsere Gebete und Fürbitte nicht 
braucht
2. er sich aber freut, wenn wir das richtige erbitten und es dann viel 
lieber erfüllt. (Ich glaube da gibt es das schöne Bildniss mit dem 
Schlossherrn, der Gefangene befreien will und sich so sehr freut, wenn 
seine Gäste ihn bitten sie frei zu setzen)

Daraus schließe ich, dass der Grund warum den Menschen geholfen wird 
nicht im Gebet selbst liegt (wir müssen demütig sein und akzeptieren, 
dass wir durch das Gebet nichts bewirken können) es aber für werdende 
Kinder Gottes nichts schöneres gibt als unseren lieben Vater zu 
bitten, denn damit zeigen wir die richtige Gesinnung und wenn wir erst 
Vollmacht haben können dann erst so richtig in seinem Namen einsetzen. 
Außerdem ist es doch so schön zu sehen, wie eine Bitte erfüllt werden 
kann.

Gerade jetzt wo ich diese mail schreibe, merke ich, dass ich es doch 
nicht ganz verstanden habe mit dem Beten.

Auf der einen Seite ist es doch so, dass Jesus auf unsere Gebete ganz 
bestimmt nicht angewiesen ist um zu helfen. Auf der anderen Seite ist 
es doch so, dass man die Auswirkungen der Gebete sieht. Ist es 
vielleicht so, dass für diejenigen für die gebetet wird und bei denen 
positive Effekte eintreten sich der Gnade des Herrn geöffnet haben? Es 
ist ja kein "Zufall", dass man für den einen oder anderen betet. Genau 
wie es auch keine Zufall ist, dass für die hälfte der Frauen gebetet 
wurde und für die anderen eben nicht.

Herzliche Grüße

Ralf