Von: jochenth

Gesendet: Dienstag, 28. August 2001 09:43
An: Freundeskreis
Betreff: [Freundeskreis-Lorberliste] Gesellschaftswinke

Liebe Freunde,
Eure Mails zu den "verdummenden" TV-Programmen usw. veranlaßt mich auf folgende Stelle in der NO hinzuweisen. Vorab nun eine Frage zur Praxis,  wie haltet Ihr es denn so mit weltlichen Vergnügungen, meine ist das heute überhaupt praktizierbar sich von allen weltlichen Vergnügungen fernzuhalten wo doch schon das TV eine Steigerung dieser Verdummung ist?
 
jochen
 
181. Kapitel
[HGt.03_181,02] ...; aber Ich habe noch etwas wider sie, und das ist von sehr bedeutender Art für ihren Geist!
[HGt.03_181,03] In der Welt zwar erscheint es billig, auch gerecht und ganz unschuldig; aber nicht also erscheint es Mir!
[HGt.03_181,04] Was aber ist es, daß Ich wider sie habe? – Höre!
[HGt.03_181,05] Sie haben eine Leidenschaft, bei gewissen ihnen zu Gesichte stehenden Familien Besuche unter allerlei freundschaftlichen Vorwänden, die sie sich selbst machen, abzustatten und im Gegenteile wieder Besuche zu empfangen! Von dieser argen Leidenschaft ist selbst Danel als der Weiseste nicht ausgenommen!
[HGt.03_181,06] Die Männer haben eine große Freude, so sie von schönen Weibern Besuche bekommen und freuen sich sehr, so sie wieder solch schönen Weibern können Gegenbesuche machen.
[HGt.03_181,07] Die Weiber aber dagegen lechzen ordentlich nach männlichen Besuchen; je mehr deren und je öfter dergleichen es gibt, desto lustiger und ganz närrisch freundlicher werden sie.
[HGt.03_181,08] Die Weiber besuchen zwar dagegen die Männer weniger als ihresgleichen, aber da möchte oft der ganze Himmel aus Ärger feuerglühend werden, was für entsetzlich dümmstes Zeug sie da zusammenklatschen!
[HGt.03_181,09] Je unsinniger und je wertloser und dümmer es ist, desto mehr macht es ihnen Vergnügen; und je läppischer, je närrischer, je dümmer und je spaßhafter und lächerlicher es bei einer solchen Gesellschaft zugeht, desto angenehmer und schätzbarer ist sie auch und wird darum auch vorzugsweise gerne besucht.
[HGt.03_181,10] Ganz besonders aber sehen die Weiber – jung wie alt – darauf, daß sich in einer solchen Klatschgesellschaft, die Ich von Grund aus hasse, stets mehrere junge Wesen männlichen Geschlechtes einfinden, die sich so recht aufs Hofmachen verstehen und dabei aber auch allerlei lustige Spiele zu arrangieren wissen, um durch sie den Weibern eine angenehme Erheiterung zu verschaffen; und je unsinniger und dümmer, und je leerer und nichtssagender derlei Spiele sind, desto beliebter sind sie auch, und ganz besonders dann, wenn sie von wohlgestalteten Jünglingen ausgeführt werden!
[HGt.03_181,11] Siehe, solche Weiber haben deine neunundneunzig Brüder und solche Kinder; das Weib des Danel aber ist die größte Klatschliebhaberin darunter! Wahrlich, das ist Mir ein Ekel der Ekel!
[HGt.03_181,12] Ich möchte lieber ein Aas in Meinem Munde halten tausend Jahre, als eine solche galante Gesellschaftsliebhaberin auch nur eine Sekunde lang von ferne her ansehen!
[HGt.03_181,13] Der Grund davon liegt darinnen, weil das eine allerbeste Art ist, den Geist aus Mir zu verderben und zu töten; denn bei derlei Zusammenkünften lernt das Weib, wie der Mann, am besten, Meiner zu vergessen und sich ganz der lustigen und schmeichelnden Welt in die giftigen Schlangenarme zu werfen!
[HGt.03_181,14] Wer denkt in einer solchen Klatsch-, Spiel-, Plausch- und Lachgesellschaft an Mich, während Ich ihm doch in jedem Augenblicke das Leben erhalten muß?!
[HGt.03_181,15] Darum verfluche Ich auch alle solche Gesellschaften, wo sich die Menschen der Belustigung wegen besuchen – und nicht, daß sie sich besprechen und belehren möchten von Mir; und seien diese Besuche von noch so geringer Art, so seien sie dennoch verflucht, – besonders, so Kinder dazu mitgezogen werden, in denen dadurch jeder bessere Same alsbald erstickt wird.
[HGt.03_181,16] Gehe daher hinaus und verkündige solchen Meinen Willen deinen neunundneunzig Brüdern, und diese sollen desgleichen tun ihren stumpfen Weibern und Kindern; und sage, daß Ich niemanden eher mit Meiner Gnade segnen werde, als bis er sein Haus also geordnet wird haben!
[HGt.03_181,17] Wird dieses Übel nicht aus der Wurzel vertilgt, so werde Ich Mein Gericht statt der Gnade solcher Welt geben! Amen.“

Von: Myrta 
Gesendet: Dienstag, 28. August 2001 20:09
An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.com
Betreff: [Freundeskreis-Lorberliste] Gesellschaftswinke
Liebe Jochen,

Das sind sehr ernste Worte des Vaters.  Das ist eine Wichtige Botschaft, Ihr lieben Geistesfreunde, die man beherzigen soll. Denn TV und sinnloses Geschwätz ist keine gute Nahrung für den Geist und Seele.

Seit 1998, schauen wir keine TV Programme mehr an, weil sie uns so sinnlos vorkommen. Ich kann da keine Zeit mehr damit mehr verschwenden.
Unser TV wird nur noch für Bildungs-Videos verwendet.

Ich habe einen Schwager der Oberstudienrat (pensioniert) war, der kein TV im Haus hatte damit die Kinder nicht verdummen. Und er ist nicht Lorberianer, aber doch ein guter Christ. Wir kennen einige Kanadier hier die auch den TV abgeschafft haben. So da ist auch ein Trend da, der einen andern Weg gehen moechte, in Nord-Amerika.

The Entertainment Business and the ruling upper Class in North America,  pushes hard to make the Souls numb for Spirituality, but not all people go for it. Thank God not.

Besuche habe ich am liebsten von Menschen mit denen ich mich  auch geistig unterhalten kann. Geistloses Geschwätz macht mir einfach keine Freude mehr.

Wenn das Herz voll ist läuft der Mund über. Am liebsten reden wir über Jesus.

Sehr oft ist die geistlose Besucherei in der feinen Gesellschaft üppig, nicht wahr???

Ich mag Besuche wenn ich was geistiges reden kann. Da fühle ich mich am wohlsten.

God Bless
Myrta
 

 
 
              181. Kapitel
[HGt.03_181,02] ...; aber Ich habe noch etwas wider sie, und das ist von sehr bedeutender Art für ihren Geist!

[HGt.03_181,03] In der Welt zwar erscheint es billig, auch gerecht und ganz unschuldig; aber nicht also erscheint es Mir!

[HGt.03_181,04] Was aber ist es, daß Ich wider sie habe? – Höre!

[HGt.03_181,05] Sie haben eine Leidenschaft, bei gewissen ihnen zu Gesichte stehenden Familien Besuche unter allerlei freundschaftlichen Vorwänden, die sie sich selbst machen, abzustatten und im Gegenteile wieder Besuche zu empfangen! Von dieser argen Leidenschaft ist selbst Danel als der Weiseste nicht ausgenommen!

[HGt.03_181,06] Die Männer haben eine große Freude, so sie von schönen Weibern Besuche bekommen und freuen sich sehr, so sie wieder solch schönen Weibern können Gegenbesuche machen.

[HGt.03_181,07] Die Weiber aber dagegen lechzen ordentlich nach männlichen Besuchen; je mehr deren und je öfter dergleichen es gibt, desto lustiger und ganz närrisch freundlicher werden sie.

[HGt.03_181,08] Die Weiber besuchen zwar dagegen die Männer weniger als ihresgleichen, aber da möchte oft der ganze Himmel aus Ärger feuerglühend werden, was für entsetzlich dümmstes Zeug sie da zusammenklatschen!

[HGt.03_181,09] Je unsinniger und je wertloser und dümmer es ist, desto mehr macht es  ihnen Vergnügen; und je läppischer, je närrischer, je dümmer und je spaßhafter und lächerlicher es bei einer solchen Gesellschaft zugeht, desto angenehmer und schätzbarer ist sie auch und wird darum auch vorzugsweise gerne besucht.

[HGt.03_181,10] Ganz besonders aber sehen die Weiber – jung wie alt – darauf, daß sich in einer solchen Klatschgesellschaft, die Ich von Grund aus hasse, stets mehrere junge Wesen männlichen Geschlechtes einfinden, die sich so recht aufs Hofmachen verstehen und dabei aber auch allerlei lustige Spiele zu arrangieren wissen, um durch sie den Weibern eine angenehme Erheiterung zu verschaffen; und je unsinniger und dümmer, und je leerer und nichtssagender derlei Spiele sind, desto beliebter sind sie auch, und ganz besonders dann, wenn sie von wohlgestalteten Jünglingen ausgeführt werden!

[HGt.03_181,11] Siehe, solche Weiber haben deine neunundneunzig Brüder und solche Kinder; das Weib des Danel aber ist die größte Klatschliebhaberindarunter! Wahrlich, das ist Mir ein Ekel der Ekel!

[HGt.03_181,12] Ich möchte lieber ein Aas in Meinem Munde halten tausend Jahre, als eine solche galante Gesellschaftsliebhaberin auch nur eine Sekunde lang von ferne her ansehen!

[HGt.03_181,13] Der Grund davon liegt darinnen, weil das eine allerbeste Art ist, den Geist aus Mir zu verderben und zu töten; denn bei derlei Zusammenkünften lernt das Weib, wie der Mann, am besten, Meiner zu vergessen und sich ganz der lustigen und schmeichelnden Welt in die giftigen Schlangenarme zu werfen!

[HGt.03_181,14] Wer denkt in einer solchen Klatsch-, Spiel-, Plausch- und Lachgesellschaft an Mich, während Ich ihm doch in jedem Augenblicke das Leben erhalten muß?!

[HGt.03_181,15] Darum verfluche Ich auch alle solche Gesellschaften, wo sich die Menschen der Belustigung wegen besuchen – und nicht, daß sie sich besprechen und belehren möchten von Mir; und seien diese Besuche von noch so geringer Art, so seien sie dennoch verflucht, – besonders, so Kinder dazu mitgezogen werden, in denen dadurch jeder bessere Same alsbald erstickt wird.

[HGt.03_181,16] Gehe daher hinaus und verkündige solchen Meinen Willen deinen neunundneunzig Brüdern, und diese sollen desgleichen tun ihren stumpfen Weibern und Kindern; und sage, daß Ich niemanden eher mit Meiner Gnade segnen werde, als bis er sein Haus also geordnet wird haben!

[HGt.03_181,17] Wird dieses Übel nicht aus der Wurzel vertilgt, so werde Ich Mein Gericht statt der Gnade solcher Welt geben! Amen.“
HGt.01_000,13] Und nun denn allen Segen und jegliche Gnade den rechten Lesern, die eines reinen Herzens und eines guten Willens sind. Amen

Von:
Gesendet: Dienstag, 28. August 2001 21:06
An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca
Betreff: Re: [Freundeskreis-Lorberliste] Gesellschaftswinke
In einer eMail vom 28.08.01 20:17:44 (MEZ) - Mitteleurop. Sommerzeit schreibt
myrta@telusplanet.net:


Das sind sehr ernste Worte des Vaters.  Das ist eine Wichtige Botschaft, Ihr
lieben Geistesfreunde, die man beherzigen soll. Denn TV und sinnloses
Geschwätz ist keine gute Nahrung für den Geist und Seele.
Seit 1998,
schauen wir keine TV Programme



------------------
Lieber Jochen,

so wie Myrta das ausgeführt hat, sehe ich es im Grundsatz auch. Die modernen
Medien (TV und Radio) drängen sich uns in einer Weise auf, die nicht gut für
die notwendige Konzentration auf das Geistige ist. Je mehr man sich mit
geistigen Anliegen befasst, um so mehr baut sich eine Abneigung gegen das
Verweltlichte und die Horrorgeschichten der Welt auf; auch und vor allen
gegen die seichte Unterhaltung, die einem oft als reine Zeitverschwendung
vorkommt.

Da man aber in der Welt lebt, gehört es auch dazu, dass man die
Zeitströmungen der Welt mitbedenkt. Da finde ich, dass das Lesen einer guten
Zeitung besser ist, als die Information durch die Fernsehnachrichten usw. Bei
Lesen einer Tageszeitung sind es dann aber auch nicht die Tagesereignisse,
die oft Horrorgeschichten oder nur banal sind, sondern gute zusammenfassende
Betrachtungen (Kommentare oder Grundsatzbeiträge), die man als Information
über das Zeitgeschehen haben sollte; meine ich. Ganz außerhalb des
Weltgeschens sollte man sich  nicht stellen; man soll sich nur nicht davon
vereinnahmen lassen. Hier den richtigen individuellen Weg zu finden, ist nach
meiner Meinung nicht einfach. Die alte Frage ist da immer: soll man wie
hinter einer Klostermauer sein oder mitten in der Welt.

Wenn es im persönlichen Bereich darauf ankommt, dass man die Welt überwindet,
sich leer macht von den Einflüssen der Welt, um Platz zu schaffen für das
Geistige in uns, dann soll das Weltgeschehen vermutlich nur noch als
zusammenfassende Bilder erscheinen, nicht als beeinflussende Geschichten, die
vom Wesentlichen ablenken. Wer aber mitten im Beruf steht, der wird das
Geschehen im weltlichen Umfeld nicht weitgehend ausklinken können. Die rechte
Gewichtung wird es wohl sein, auf die es ankommt. Die seichte Unterhaltung
als ein Totschlagen von Zeit soll es aber nicht sein, denn das wäre ja
kontraproduktiv für das Geistige (siehe Myrtas Hinweise).

Liebe Grüße

Von: Dirk N
Gesendet: Dienstag, 28. August 2001 23:44
An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca
Betreff: Fw: [Freundeskreis-Lorberliste] Gesellschaftswinke

 
Lieber Jochen und auch die anderen,
 
danke für das heraussuchen und schicken dieser Worte.
Jetzt weiß ich auch, warum ich immer Probleme mit solchen Veranstaltungen hatte und irgendwie keinen Zugang bekommen habe. Ich habe allerdings eher gedacht, ich würde nicht normal sein, und warum bin ich nicht so wie die anderen, die einen Heidenspaß ( man achte mal wieder auf das Wort : HEIDENSPAß ) an solchen Veranstaltungen haben ?
 
( Es gibt ja so viele Wöter oder auch Sprichwörter, die einen geraden Bezug aufweisen. Vielleicht sollte man die mal sammeln ? z.Bsp auch : Der ist ja wie besessen oder Der hat den Schalk im Nacken )
 
Nochmals Danke auch für die Ausführungen der anderen.
 
Im Grunde sehe ich das ähnlich.
 
Im übrigen habe ich ja schon mal geschrieben, das zBsp. viele Kinofilme mit Lorberwissen im Hintergrund einen ganz anderen Anschein erhalten und viel Wahrheit vermitteln können.
 
Es gibt also auch in einem, gewiss aber kleinen ,Teil der "Unterhaltung" bestimmte Dinge, die einen aufgeschlossenen Menschen zum Mitdenken anregen können ?
 
Liebe Grüße
 
Dirk N. 
 
Von: Hans 
Gesendet: Mittwoch, 29. August 2001 21:50
An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca
Betreff: Re: [Freundeskreis-Lorberliste] Gesellschaftswinke
Lieber Dirk, GerdFred, Jochen und last not least Myrta
und alle anderen natürlich auch.
 
 
Noch ein Wort für die WortSammlung: =>  UNTERHALTUNG:
 
 
[HiG.02_43.09.27,02] Die Unterhaltung ist ein Vergnügen des sterblichen Menschen, durch welches er sich zeitlich den ewigen Tod versüßt. Ja, ein solches Vergnügen ist darum eine wahre Unterhaltung, weil der Geist dabei zu unterst gehalten wird – und die tote Lust des Todes zu oberst!
 
 
Liebe Grüße
 
Hans