Ich denke mir, und das ist von ganzem Herzen meine Meinung, Das wir es sein sollen die dafür Sorge tragen , das die Worte der NO, in alle Welt gesandt werden, um dem Wort der 1/3 Leserschaft seine Erfüllung zu geben..
Von: Winfried.D
Gesendet: Montag, 15. Oktober 2001 09:00
An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca
Betreff: Re: [Freundeskreis-Lorberliste] (Kein Thema)
Ich
sehe das auch so wie
Du,
Gerd-Fred,
wir können die NO nicht vielen
Menschen
andienen.
Nur wenige
sind dafür offen.
Das merken
wir dann schon.
Aber die
bibel oder wenigstens
Neue
Testamente
können wir weiterreichen, weil sie allgemein anerkannt sind und für die
meisten
Menschen
auch das einzige verdaubare geistige
Brot
sind.
Myrta
hat zwar recht, das die
Heilige
Schrift
im
Laufe der
Jahrhunderte
oft korrigiert worden ist.
Aber unser
himmlischer
Vater
hat auch die
Hand der
Korrektoren
stets so geführt, dass sein
Wort
für die
Menschheit
noch genießbar geblieben ist.
Wäre es
heute noch in der
Urschrift,
wäre es nur für ganz wenige
Schriftgelehrte
noch lesbar.
Deswegen
sollten wir auch nicht die
Bibel
und die NO gegeneinander ausspielen.
Es ist
genauso wie mit der
Vollwertkost:
Vollkornspaghetti
sind gesünder als
Weißmehlpasta,
aber die breite
Masse ißt
nur die weißen
Nudeln,
weil sie angeblich besser schmecken.
Von: Lothar Bross [a.u.l.bross@onlinehome.de]
Gesendet: Montag, 15. Oktober 2001 13:31
An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca
Betreff: AW: [Freundeskreis-Lorberliste] (Kein Thema)
Lieber ,
an den Christian, aber auch an uns alle, schreibst Du bezüglich der
Neuoffenbarung durch Jakob Lorber.
Wie ich es auffasse, können wir durchaus Menschen, die wir dafür in unserem
Herzen! als geeignet ansehen, auf die NO und diese Art, Gott näher! kennenzulernen
ansprechen.
Aber, wie ich bei durchaus Christen, sogar Kirchenläufern!, sehe, ist nicht
jeder Christ bereit, sich der NO, oder auch nur einem vertiefenden Großen Evangelium des
Johannes in irgendeiner Form zu öffnen.
Wie sollten wir es dann also quasi jedermann auf's Auge zu drücken
versuchen???
Niemals. Vielleicht noch per Zeitungsanzeige oder von Tür zu Tür, wie die
Jehova-Leute?
Nein, ich bin überzeugt, Gott führt uns schon, im gelegentlichen! Ansprechen
von Mitmenschen darauf, im Nicht-Aufdrängen oder -Drücken Seines heiligen Wortes
und Seins.
Ich bin sogar sicher, daß Gott die Sehe für Sein Wort absichtlich nicht
jedermann gibt, um eben gerade nicht Perlen vor die Säue zu werfen. Und finde das richtig
so.
Unsere Liebe im Herzen wird uns, jeden einzelnen von uns, schon recht dabei
führen! Ganz gewiß! Und, lieber Gerd-Fred, ganz klar, zweifelsfrei.
Wir sollten missionierend oder auch nur werbend für Gott, und schon gar für
Gott aus Lorbers Worten, da auftreten, wo wir es innen drinnen spüren. Und auch nur
dann. Und manchmal auch ohne zu Missionieren den Abgang machen, Er wird schon
wissen, warum das diesmal eben doch das Bessere war, - aus Seiner Sicht wohl
verstanden!
(Ich habe das auch schon mal kapieren lernen dürfen, obwohl ich mit
Feuereifer unbedingt jemanden auf Reihe bringen wollte. Bis Er einen Wink mit dem Zaunpfahl
gab.)
Gott zählt ja nicht die guten Taten auf der Kaufmanns-Waage!
Gott wertet und wichtet, und das wägt ganz anders.
Wie soll ein Taubstummer, ein Verkrüppelter, ein lebenslang schwerst
Pflegebedürftiger gute Taten zusammenkarren können. Das packt der doch in großer Anzahl nie,
oder?
Nein, es geht um den ehrlichen, aufrechten Willen und die BEREITSCHAFT,
entsprechend tätig zu werden. Das zählt, ich habe es aus Gottes Wort, bei Ihm.
Und zwar viel mehr, als die abgedrückten Fünf-Mark für irgendeine
Fernsehwerbeaktion von World-Vision oder sonst einer Tränen-Drüsen-quälenden
Weihnachts-Kampagne.
Ein dankbarer Blick zum Pflegenden, ein warmer, schwacher, schweißnasser
Händedruck, selbst bei mir Sünder zählt das bedeutend mehr, wieviel mehr denn bei Gott
...
Wer kein Märtyrer ist, und Gott hat aus uns niemanden!!! zum Märtyer
befohlen, das wäre alles eigener Wunsch!, wie Er selber sagt, der braucht auch keiner
zu werden.
Nicht jeder ist ein Draufgänger und Schauläufer, um der gerechten Sache
willen.
Eigene Aktivitäten also da, wo das eigene Herz nach brennt und dazu
auffordert. Mehr - mehr ist nicht vonnöten. So sehe ich es. - Es bleibt genug zu tun,
auch im eigenen Dunstkreis und am Balken im eigenen Auge zu hobeln, oder?!
GerdFred, ich hoffe, daß ich ein paar klare, eindeutige Worte für Dich und
andere haben finden dürfen, für unser eigenes Gewissen und unseren Herrgott in
Jesus Christus.
Dein Norbert.
Gesendet: Dienstag, 21. August 2001 17:29
An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.com
Betreff: [Freundeskreis-Lorberliste] Anleitung für stille Stunden Meiner
Kinder...........5.Februar 2001
Wie wird dieses bewerkstelligt?", fragen sich viele. "Wie
werden wir stark?- Was können wir in unserer menschlichen Schwäche tun für
Dich, oh Herr und Vater?", so fraget ihr.
Wie könnt ihr in die Stille zur inneren Gemeinschaft kommen, wenn
eure Gedanken noch allzu sehr in Sorgen und weltlichen Organisationsgedanken
herumirren. So will Ich euch nun eine einfache Anleitung schenken, wie ihr in
der Stille näher an Mich und Meine Liebe heranrücken könnet, ohne allzu sehr
von den lästigen Gedankenfliegen aus dem Alltag belästigt zu werden.
Zu allererst denkt an Meinen Namen Jesus. Lasset ruhig Gedanken zu,
die jedoch auch wieder vergehen wie die Wolken im heißen Sommerwind, denn Mein
Name ist höher und stärker als alles andere und schmilzt im Laufe der Zeit
jeden Unrat an weltlichem Geschmeiße in eurem Herzen hinweg.
Nun verbindet mit diesem Namen Jesus auch noch die Vorstellung an
Mich als euren Vater oder auch Geliebten oder Bruder oder Freund oder auch als mütterliche
Amme. Verbindet ihn mit dem Attribut an Vorstellung, die in euch die meiste
Liebe und Hingabe hervorruft.
Dann atmet in die Vorstellung und in das Gedankenbild Meiner
lebendigen Gegenwart all eure Liebe und Zuneigung langsam und gleichmäßig
hinein, so daß in euch eine Welle entsteht, die alles Alte und Unbrauchbare,
alles Sorgenvolle und Belastende mit dem Ausatmen hinwegfließen läßt in Meine
Brust hinein, euch entlastet und Mich bereichert.
Ihr fragt euch nun,wie Mich all euer Schrott bereichern kann? Doch
ist nicht alles und jedes gut, von euch genommen und Mir geschenkt, frei
geopfert zu werden als geringe Gabe eurer Dankbarkeit und eures Vertrauens?
So kann Mich dieses wachsende und stets stärkere Vertrauen schon
bereichern und glücklich machen, denn Meine Kinder wenden sich auf diese Weise
- wenn auch zaghaft Schritt für Schritt - Meinem Antlitz zu und erkennen, wie
gut und liebevoll Ich für sie alles regeln und leiten kann. - Ich wandle Blei
in Gold und Kot in Erde.
So ist also dieses Ausatmen in Mich hinein ein Loslassen eures
eigenen Ego, eures Unguten, eures Belastenden. Selbstverständlich dürft ihr
auf diese Weise auch alle eure Freude, euer Glück und eure Liebe in Mich
hineingeben.
Schenkt Mir so eure Liebe zu den Mitmenschen, zum Partner, zu Freunden oder
euren Söhnen und Töchtern, ob sie ferne oder nah von Mir auch seien, und gebet
Mir so euer anscheinend eigen Leben, das aber allzeit aus Mir euch
geschenkt ist, zur Verwaltung und Versorgung.
Habt ihr euch auf diese Weise entleert, so atmet im gleichen Rhythmus
aus, und im Einatmen geschieht nun das Wunder Meiner Liebe in euch.
Im Einatmen - körperlich wie auch geistig - fließt Mein Segen, Mein
Licht in euch hinein und füllt die Leere, die das Ausatmen, das Abgeben bewirkt
hat. Nun kann Ich die Tasse füllen, die ihr freiwillig geleert, den Inhalt Mir
gegeben.
Und was fülle Ich in euch hinein? - Nichts, was nicht schon in aller Fülle
wartend in euch läge! - Mich selbst!
Meine Liebesfülle, ob euch nun fühlbar oder nicht, werde Ich in euch
ergießen, und ihr dürft Meinen Nektar an Liebe und Weisheit tief in
euch aufsaugen, damit er nähre alle Glieder und Teile eurer ausgehungerten und
verdurstenden Seelen, die täglich nun danach lechzen sollten, wenigstens ein
Viertelstündchen - wenn nicht mehr - genährt und gelabt zu werden. Speiset ihr
doch mindestens dreimal täglich, warum setzet ihr nicht ein Viertelstündchen
Ruhe davor? So kann die Nahrung viel besser ausgewertet und verarbeitet werden.
Nun fragt ihr euch noch, wie es sich wohl anfühlen muß, wenn Mein
Name, Meine Gegenwart, Meine väterliche Liebe sich in euch auch so reichlich
ergießt. Ob da nicht euphorische Zustände euch hinweg schmelzen lassen? - Oder
ob stoische Ruhe und Kraft eure Glieder und Eingeweide erfüllt? Oder ob eine
stille Glut in euch erbrennt zu verzehrendem Liebesfeuer?
Es ist ganz verschieden. Steht ein Kind noch am Anfang seiner
Liebesbeziehung mit Mir, so werde Ich ihm manche gute Stücke Liebesbrot in
reichlicherem Maße zukommen lassen, um es erst einmal aufzupäppeln und zu Kräften
kommen zu lassen. Steht es aber erst einmal halbwegs auf festen Beinen und
wackelt und wankt nicht mehr bei jedem Windstoß, aus den prüfenden Weltreizen
kommend, so lege Ich in es sanfte Ruhe und eine stille Zufriedenheit, die sich
im
Alltag in allen Handlungen und Entscheidungen wohl bemerkbar machen und Mein
Kind festigen in seinem Verstand und seiner Vernunft, ja auch alle
Entscheidungen und Gedanken auf Mich und Meinen Willen auszurichten.
Dann wird in seinem Dienen allezeit Meine Führung und Weisung zum
Ausdruck kommen, und Mitmenschen werden sich verwundern über die innere
Wandlung dieses Menschen, die sich in ihm vollzogen hat durch Mein stetes
Einfließen und Meine sanfte Wirkung in ihm. Dann wird die Lust und der Hunger
nach Mir sich täglich steigern, und wie von selbst wird das Kind sich in die
Stille und auch allezeit in allen Handlungen des Alltags an Mich wenden wollen,
um noch mehr des guten Brotes, des süßen Weines der Liebe aus Meinen Vaterhänden
zu erhalten.
Es wird sich ein allgemeiner Schutzfilm um seine Habe, seine Kinder,
seine Freunde und seine Umgebung legen, der, gebildet aus Meiner
Ausstrahlung, die Aura und die Schutzschicht seines Wesens umgibt, verstärkt
und widerstandsfähiger macht als tausend Stahlwände, denn der Gedanke - aus
Meinem Geiste geschöpft - durchdringt alles und schützt alles, was ihm lieb
und teuer ist.
Alle seine Bedürfnisse werden sich im Laufe der Zeit nur noch dahin
ausrichten, ja so viel Zeit mit Mir im Herzen verbringen zu dürfen
wie möglich und wie es die Pflichten des Alltags zulassen. All sein
Wollen wird dahin gehen, seine Handlungen und seinen Willen nur im Guten und aus
Meiner göttlichen Wahrheit gespeist zu wissen, und die Verhältnisse in seinem
Leben werden sich dahingehend verändern, daß er diese Zeit bekommt, mit Mir zu
verbringen, und daß seine Aufgaben sich so gestalten, letztendlich Mir zu
dienen.
Oft werden neue Freunde, geistige Freunde in sein Leben treten, die
von Mir aus dazu bestimmt sind, seiner Lebensrichtung eine Wendung zu geben,
sich nach Meinen Worten auszurichten und sein Leben neu zu gestalten, so daß er
mehr und mehr zum Sammelpunkt Meiner großen Liebe für die Menschheit werden
kann.
Ist ein Kind einmal soweit gediehen, so werden ihm -wie von selbst -
Aufgaben, sogenannte kleine Missionen, geschenkt werden, diees
freudig in meinen Dienst stellt und mit Meiner Hilfe und mit höchstem Beistand
zu erfüllen und auszuführen vermag.
Und oft bestehen diese Aufgaben auch "nur" darin, seine leiblichen
Kinder dahingehend zu erziehen, daß sie Meine Worte gerne hören, Auszüge aus
dem großen Werk der Neuoffenbarung gerne selber lesen und so in ihnen der
Hunger nach geistiger Kost geweckt wird.
Ihnen die Freiheit zu schenken, zu entscheiden, wie sie ihren
Lebensweg ausrichten wollen, ist noch so eine "schwere" Aufgabe, doch
- die Bitte an Mich gerichtet - erleichtert,daß Ich die Kinder in Meine Obhut
nehme und durch Engel und gute Schutzgeister ihren Sinn dahingehend ausrichten
lasse, daß sie weiterhin aus den guten Früchten der Erziehung Lehre ziehen und
Konsequenzen schaffen, die ihr Leben ebenfalls wiederum in Meine Dienste
stellt, damit ein großes Volk Gottes aus ihnen hervorsprieße.
So gesehen kann jeder einzelne von euch im Stillen Großes bewirken,
ja, wie Ich einstmals sagte, Größeres tun, als Ich es zu Meinen Erdenzeiten
sogar am Kreuze für euch tun konnte, denn ich eröffnete euch den Himmel, doch
ihr müsset selbst hineinschreiten, und das ist die größere Tat, die Mir das
Herz als himmlischer Vater nun füllen kann.
Darum befleißigt euchin eurem Streben. Lebt die stille, stille Glut
der Hingabe, und atmet in der Ruhe all Meine Allmacht und Liebe in euch
hinein, auf daß stark werde euer innerer Geist, euer Inneres durchdrungen werde
vom Verständnis für Mein Werk und ihr ganz und gar verwandelt, vervollkommnet,
jeden kleinsten Wink Meiner Liebe und Weisheit in euch verstehen lernet, um Mir
vollkommene Werkzeuge und Jünger zu werden; bestrebt zu sein wie der Meister,
damit ihr meisterliche Arbeit an Meiner Seite zu vollbringen fähig seid.
Und dieses unterstütze Ich in euch in unseren Zusammenkünften in der
Stille und dann auch in den Treffen unter euch als Geistesgeschwister.
Ihr werdet euch austauschen und so - im Geiste gestärkt - wieder
voneinander gehen, auf daß ein jeder auf seinem Platze seine vorerst noch
einsame Arbeit eines äußerlich anscheinend kleinen Einzelkämpfers für das
Gottesreich auf Erden verrichten kann.
Doch tröstet euch! Während der Aussaat kann niemand schon Früchte
erwarten.
Doch gehen die Früchte einmal auf, so ist genug für alle da, und die
Himmel werden sich senken auf die Felder der Arbeit, um zu segnen und zu
vermehren die Früchte eurer Arbeit. Dann werden Engel die weitere Führung übernehmen,
und euch sei eine kleine Erholungspause an Meiner Brust gegönnt, damit ihr euer
Tun weiter fortsetzen könnet in Meinen ewigen Reichen.
Amen, euer Vater Jesus. - Amen
Dann kommt mir auch noch die Tatsache das du mit deiner Geschichte aus dem AT, die ja wohl als Geduldsaufforderung dienen soll, eben eine Geschichte aus dem AT wähltest um dich davon zu überzeugen eben jetzt nicht aktiv zu sein. Allein die Tatsache das der Herr gekommen ist neues zu bringen, und das alte zu erfüllen, zwingt mich dazu, die Handlungsweise im Angesicht einer Bedrohung als für jetzt gültig nicht anzuerkennen. Zum einen sind wir etliche Tausend Jahre später auf der Erde. Wir haben uns entwickelt. Die einen dahin , die anderen dort. Doch wir die wir dem Herrn folgen sollten es nun anders sehen, wenn Bedrohungen unser Leben in Gefahr bringen.
* * * * * * *
