Von: gonda
Gesendet: Donnerstag, 11. Oktober 2001 14:53
An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca
Betreff: Re: [Freundeskreis-Lorberliste] Visitation
Hello Luis und liebe Freunde,
ich muss Myrta und Dir zustimmen. Es ist kein Hochmut, im Gegenteil!
Als ich 1966 in Melbourne, Australien wohnte, wurde ich eine Nacht von
Sonnabend auf Sonntag aufgeweckt.
Ich hatte am Sonnabend furchtbare Heimweh und ging früh ins Bett. Wie immer
habe ich vorm Einschlafen mit Gott gesprochen/gebetet und schlief dabei ein.
Mitten in der Nacht wachte ich ganz sanft auf und merkte sofort, dass mein
Schlafzimmer ganz erleuchtet war. Es war aber kein normales Licht, von
einer Lampe oder vom Tageslicht, nein dieses Licht war weiß. Ich setzte mich
ganz vorsichtig auf, ich wollte nicht dieses Licht stören, so dachte ich.
Ich spürte auch einen großen Frieden in mir und um mich herum. Nach einer
Weile fragte ich: Gott bist Du dass? (Ich war jung und noch nicht
wiedergeboren). Als ich so im Bett saß und dieses Wunder behielt, entdeckte
ich, dass wo immer ich auch im Zimmer hinschaute, so konnte ich keinen Schatten
sehen. Ich drehte mich nach einer Weile um, um zu sehen, ob vielleicht etwas
Licht von der Küche kommt.
Mein Küchenlicht war aus und mit Erstaunung machte ich die Entdeckung dass
das Heilige Licht haargenau an der Schwelle zur Küche aufhörte.
Es war nicht Jesus in persönlicher Gestalt, aber für mich war es Gott in
seiner vollen Heiligkeit.
Ungefähr 7 Jahre später, diesmal war ich schon in Toronto, Canada, da habe ich
Gottes Stimme LAUT und deutlich gehört. Ich hatte gerade meine
Mittagszeit und bin damals öffter von der Bank, wo ich arbeitete, zur
Bücherei gegangen, um dort zu lesen. Ich saß im einer Ecke und hatte eine
Zeitung vor mir, als plötzlich eine wirklich laute Stimme zu mir
sagte: Gonda, geh nach Hause und in 9 Monaten wirst Du ein Baby haben.
Um hier alles etwas kurz zu schildern... genau 9 Monate später hatte ich
meinen ersten Sohn, Michael. Ich kann noch viele, viele Sachen erzählen,
aber ich glaube, daß ist genug für heute.
God bless you and everyone,
Gonda
Ja liebe Gonda und lieber Luis,
interessant ist es, daß der Knabe ihm Brot
verkaufte. Ist das Brot nicht das Wort Gottes, um uns zu stärken. Schoen wäre
es was hinterher geschah, nicht wahr, liebe Gonda?
Ich lerne daraus auch, daß man ja immer auf der Hut
sein soll, daß man den Herrn nicht misst.
Denn Er könnte schon oft um uns gewesen sein, und
wir könnten Ihn nicht erkannt haben, nicht wahr? Auch könnte mal ein Mail vom
Herrn kommen. Und nur wenn wir in seiner Liebe sind können wir das erkennen.
Deine Erfahrung, liebe Gonda, war gewiss auch eine
Gegenwart Gottes. Wenn das Zimmer sich ohne Grund erhellte. Weisst Du noch was
Deine Empfindung war?
Gottes Segen und Liebe
Myrta
Liebe Myrta,
in Deinen Worte der Liebe steckt doch unser liebster Jesus!
Mit lieben Grüßen
Lothar und Annemarie
Von: Winfried.D
Ja, das fand ich auch bei Luis' Erzählung:
Das Kind verkaufte Brot. Das Brot steht ja für das Wort Gottes. Vielleicht kann
Luis noch sagen, ob ein Unterschied war zwischen dem Brot, das er gerade vorher
gefrühstückt hatte, und dem Brot, das das Kind brachte.
Steht nicht Brot auch für die Taten der
Liebe, während der Wein die Erkenntnisse der Wahrheit darstellt?
----- Original Message -----From: myrtaSent: Friday, October 12, 2001 10:48 AMSubject: [Freundeskreis-Lorberliste] Es war bestimmt JesusJa, lieber Luis, das koennte gewiss Jesus gewesen sein. Er kommt meistens hier auf der Erde verkleidet, auch im Jenseits ist er oft verkleidet. Er ist zu finden wo die Demut, Liebe ist, nicht als Maechtiger, Reicher sondern meist als armer einfacher Mensch. Und nur die Liebe zu Ihm lasst uns erkennen wer Er ist. Er sagt ja wenn Ihr einem armen Bruder aus Liebe hilft, das ist ja dieselbe Tat als wenn wir es Ihm angetan haetten.
Unsere tiefe taetige Liebe zu Ihm und Naechsten ist es, woran wir Ihn erkennen koennen.
Ich bin ueberzeugt das der Junge Jesus war. Hab schoen acht, er kommt bestimmt wieder, denn ich glaube er hat Dich sehr lieb.Und wenn er wieder kommt wuerde ich zu Ihn fragen wer er denn ist. Frag Ihn was Dein Herz und Gemuet Dir eingibt und Fragen die Dich bewegen. Gib acht was er sagt, und horche auf Dein Herz. Jesus sagt immer die Wahrheit. Lass Ihn nicht so schnell wegehen, frag Ihn wo er wohnt. Ich wuerde Ihn fragen wohin er geht, und ob Du Ihn begleiten darfst.
Alles liebe und moeg der Herr bald wieder an unsere Tueren klopfen.
Myrta
Von: myrta
Gesendet: Samstag, 13. Oktober 2001 01:13
An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.com
Betreff: [Freundeskreis-Lorberliste] Das Brot war eine Staerkung fuer
Dich
Wichtigkeit: Hoch
und das Licht gibt Weissheit und Waerme
Ja liebe Gonda und lieber Luis,
Interessant ist es das der Knabe ihm Brot
verkaufte. Ist das Brot nicht das Wort Gottes uns zu stärken. Schoen wäre
es was hinterher geschah, nicht wahr liebe Gonda?
Ich lerne daraus auch das man ja immer auf der Hut
sein soll, das man den Herrn nicht misst.
Denn er könnte schon oft um uns gewesen sein, und
wir könnten Ihn nicht erkannt haben, nicht wahr? Auch könnte mal ein Mail vom
Herrn kommen. Und nur wenn wir in seiner Liebe sind können wir das erkennen.
Deine Erfahrung, liebe Gonda, war gewiss auch eine
Gegenwart Gottes. Wenn das Zimmer sich ohne Grund erhellte. Weisst Du noch was
Deine Empfindung war?
Gottes Segen und Liebe
Myrta