25. Sept. 2002 Über Homosexualität

 

Von: Christian
Gesendet: Dienstag, 24. Juli 2001 15:16
An: lorber@yahoogroups.com
Betreff: [lorber] Homosexualität

Liebe Freunde,



Lasst mich eine Frage loswerden, die mir schon seit längerem durch den Kopf
geht.

Das der Zeitgeist, dieser Lifestyle eher eine moderne Fassung der Dekadenz
aus den Zeiten des alten Roms oder Soddom`s ist, lässt sich wohl nicht
leugnen. Ist nur allzu logisch das kurz vor einem Neubeginn, das Alte sich
noch mal aufbäumt und alles das als richtig und gut uns zu verkaufen sucht,
was, wie wir ja wissen, unseren Geist eher ablenkt wenn nicht gar
schwächt.....Und mitunter tötet.

So versucht dieser Zeitgeist uns die Gleichgeschlechtliche Liebe als etwas
modernes, im Gewand der Toleranz akzeptables unterzujubeln. Wie steht ihr zu
dieser gigantischen Welle der " modernen Sexualität", die sogar bis in die
Spitzen unser Regierungen Akzeptanz findet. Stichwort Berlin und
Bürgermeister.

Also, ich denke das sich Jesus Christus Jehova schon was dabei gedacht hat
uns vor solchen Verirrungen zu warnen. Geht Er, der Allmächtige nicht gar
soweit den Fehlgeleiteten in Sachen Sexualität den Einzug des Reinen "
Heiligen Geistes" in solch einen besudelten Tempel für längere Zeiten nicht
zu zulassen. Wie steht es doch in Mose!? Und noch viel deutlicher bei Jakob
Lorber!!??Werden da für sexuelle Verirrungen nicht Zeiten genannt in denen
der Körper als unrein gilt!!
Wie soll nun ein mit allen Zeichen der Macht ausgestatter Politiker für ein
Millionenvolk Entscheidungen treffen, wenn er auch nicht einen Tag lang,
aufgrund seiner Verirrungen, sich auch nur annähernd im Besitz des reinen
Geistes wähnen darf ?

Was aber heißt es genau, " das sie den Erfolg ihrer Verirrungen an sich
selber verspüren werden"??? Vielleichtt wisst Ihr, liebe Freunde, mehr darüber?
Es ist schon erstaunlich mit welchen Quantitäten diese fehgeleiteten Geister
in dieser Zeit uns heimsuchen. Da ist beinahe tägl. etwas über diese
Menschen zu lesen, die doch, man verzeih mir die Ironie,--- " um Gottes
Willen ihren Veranlagungen gemäß leben sollen, damit ihre Seele frei werden
kann. Schließlich leben wir ja in einer modernen und aufgeklärten Zeit."---
. Und jede Serie hat mittlerweile ihren Vorzeige Schwulen.
Ist schon ziemlich hart was uns da als " Normal" verkauft wird. Und doch
ganz und gar nicht normal ist.

Und eine zweite Frage bedrängt mich schon seit längerem. Warum gibt es so
viele davon? Die sprießen ja wie die Pilze empor. Selbst wenn ich die
abziehe die aus lauter Mode ihrer fehlgeleiteten Lustbarkeit frönen, bleiben
immer noch ne Menge angeblich geborener Homosexueller übrig. Woran mag das
liegen? Wisst ihr eine Antwort? Oder was fällt euch dazu ein, wenn ihr mögt.

Tschüß bis die Tage

Christian

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Von: Hans 
Gesendet: Mittwoch, 25. Juli 2001 00:41
An: lorber@yahoogroups.com
Betreff: Re: [lorber] Homosexualität

Lieber Christian, liebe Freunde !



Im 3.Mose steht zum Thema:
=====================

18,22 Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie
bei einer Frau; es ist ein Greuel.
18,23 Du sollst auch bei keinem Tier liegen,
daß du an ihm unrein werdest. Und keine Frau
soll mit einem Tier Umgang haben; es ist ein schändlicher
Frevel. . . . . . . . . 
18,29 Denn alle, die solche Greuel tun, werden
ausgerottet werden aus ihrem Volk.

Im 5. Mose steht noch:
=================

22,5 Eine Frau soll nicht Männersachen tragen,
und ein Mann soll nicht Frauenkleider anziehen; 
denn wer das tut, der ist dem HERRN, deinem Gott,
ein Greuel.


Warum es aber nun so viele davon gibt, das ist eine wirklich interessante Frage, die zu beantworten herausfordert. Irgendetwas funktioniert heutzutage nicht mehr so gut zwischen den Geschlechtern. Es gibt immer weniger richtige Männer und immer weniger richtige Frauen. Die Frauen wollen wie Männer sein und die Männer glauben, wie Frauen sein zu müssen. Geschlechterrollen sind verpönt und werden strikt abgelehnt. Es wird im Gegenteil sogar gefördert, daß Männer typisch weibliche Tätigkeiten übernehmen wie z. B. Baby-Pflege oder Frauen typisch männliche Rollen spielen in Aktionfilmen (!). Da dergleichen Unnatürliches öffentlich lautstark gelobt wird, gibt es viele Nachahmer, die sich nichts dabei denken. Die Frage lautet: Welcher GEIST steckt dahinter ?

Sehen wir einmal von den wenigen Zwittern ab und wenden uns beispielsweise Transvestiten zu: Äußerlich können diese sich sehr attraktiv andersgeschlechtlich gestalten, doch die Stimme verrät das echte Geschlecht. Macht bei solchen Leuten einfach die Augen zu und erkennt ganz deutlich das echte, ursprüngliche Geschlecht. Wenn Inneres und Äußeres aber nicht übereinstimmen, so ist einiges in Unordnung:

Haushaltungen 1, 5, 12:
==================

12].... 6. Euer Inneres sei auch euer Äußeres, damit keine falsche Regung in euch entstehe und ihr zugrunde geht. 7. Euer Äußeres sei der getreue Widerschein eures inneren Spiegels, in welchem Sich die Liebe der Gottheit beschaut; sonst wird der innere Spiegel zerbrochen werden und eure Gestalt wird schrecklich werden. 
13] Da donnerte die Gottheit in den unendlichen Räumen den Übertretern ein fürchterliches Strafgericht, 


MfG Hans

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Von: Stefan
Gesendet: Mittwoch, 25. Juli 2001 10:25
An: lorber@yahoogroups.com
Betreff: Re: [lorber] Homosexualität

Lieber Christian,

ein paar Gedanken hierzu:

Die sexuellen (aber auch alle anderen Verirrungen) resultieren aus der gegebenen Freiheit des
Menschen. Dadurch, dass alle Religion und jeglicher Glaube an einen Gott über den Haufen
geworfen wird, gibt es keine inneren Schranken (religiöses Gewissen/ Empfinden) mehr. Die
übrig gebliebenen äußeren Schranken (Gesetze, Moral, Sittlichkeit) werden ebenfalls
ausgehebelt oder mehr und mehr abgebaut.

Dies führt dazu, dass die menschlichen Begierden und Leidenschaften eine Hochkonjunktur
erleben. Der menschliche Verstand (ohne religiöse Richtschnur) stimmt dem dann voll zu, weil er nur
Werkzeug der Begierden und Leidenschaften ist.

Was heute als freie Liebe verkauft wird ist gar keine Liebe sondern Begierde.
Wahre Liebe stammt aus dem Göttlichen. Der Mensch kann sich dieser wahrhaften Liebe nur
annähern, wenn er sich Gott annähert. Ebenso schließt wahre Liebe den Nächsten mit ein. Sie ist für die Ewigkeit angelegt und nicht für den Moment.

Im Matthäusevangelium wird von einer großen Trübsal gesprochen in der alle Liebe und aller
Glaube verlöschen wird. Diese große Trübsal erleben wir gerade. Natürlich empfinden diejenigen, die sich in einer verkehrten Liebe begründen, dies nicht als Trübsal, sondern als Befreiung. 
Es wird als Befreiung empfunden, sich von moralischen, religiösen oder sittlichen Normen frei
zu machen und sich seinen Leidenschaften und Trieben hinzugeben.

Hierdurch neigt sich der Mensch jedoch zu seinem natürlichen Leben hin und wendet sich von
seinem geistigen Leben ab. Das natürliche Leben ist den Tieren ähnlich, aus denen wir ja nach Lorber auch im seelischen zusammengesetzt sind. Wenn der Mensch sich dem Geistigen zuwendet, dann wird er mehr und mehr Mensch, da Gott selbst ja der vollkommenste Mensch ist.

Die derzeitige Entwicklung ist wahrscheinlich eine Art Abödung, die stattfinden muss, damit
der Mensch seine Irrungen von selbst erkennt und erfühlt. Erst im größten Leid bildet sich
die Bereitschaft etwas anderes und besseres anzunehmen.

Für gläubige Menschen, die diesen Weg nicht gehen wollen, ist es natürlich auch nicht einfach
dies zu ertragen. Wir werden in einer solchen Gesellschaft zu Außenseitern, sind aber im
Grunde Insider.

Die ersten Christen waren ebensolche Außenseiter. Sie mussten sich in den Katakomben
verstecken und wurden verfolgt. Heute werden Christen moralisch und sittlich verfolgt. Wir
sind gezwungen uns in die Katakomben unseres Geistes zu verstecken.
Aber ebenso, wie sich das Christentum entwickelt hat, wird sich das Neue Jerusalem
entwickeln.

Beste Grüße

Stefan

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Von: Franz Xaver 
Gesendet: Mittwoch, 25. Juli 2001 11:15
An: lorber@yahoogroups.com
Betreff: Re: [lorber] Homosexualität


Hallo Christian,

schön geschrieben. Ist echt wahr. Ich halte die Szene für krank und viele
sind 'In-Süchtige' Trittbrettfahrer, die nur dem Aufschwung beiwohnen
müssen, um Energie zu tanken durch das jetzige In-sein, und die Befreiung
von der Abnorm zur Mode für sich als Erfolg verbuchen, obwohl das erreichte
Ziel sich als falsch herausstellen wird weil wider die Natur und deren
energiebewußter Lebensweise.
Natürlich gibt es auch hier eine körperliche Entsprechung der Fehlleitung,
und die ist eine Verseuchung hauptsächlich mit Hefepilz - eine Folge des
verqueren Lebensstils samt Fehlernährung.
Für normale, tagaktive Menschen mit gesundem Appetit ohne zwangvollem Hang
zu besonderem (Indikator: kleiner Finger hoch) ist keine Gefahr zu
erwarten. Und wer sich hochprozentige Eiweissdosen (die Auslöser der
Immunschwäche durch die ungehinderte weil unverdaute Aufnahme von fremden,
feindlichen Bausteinen in das Blut!) vorwärts zuführt und dabei auf
pflanzlichen (oder auch tierischen, aber nie menschlichen!) Ursprung
achtet, ist auch nicht lebensgefährdet.(Bei Kanibalen liess sich auch
Immunschwäche beweisen, BSE ist ebenso Kanibalismus.)

Zum Glück ist die Szene nicht feindlich motiviert wie manch andere. Dennoch
macht sie sich Feinde (wie jede Aussenseitergruppe, die sich für überlegen
hält), z.B. durch Geschäfte vorrangig mit Ihresgleichen. Das und die z.Zt.
übertrieben stolz gelebte Andersartigkeit sind wie immer zum Scheitern
verurteilt, der Jammer wird grösser wie zuvor und das Thema für lange Zeit
verschwinden.
Wir werden es nicht ändern, aber aufmerksam beobachten und hinterher klüger
sein weil wir den 'Anderen' besser kennen und richtiger mit ihm und seiner
Peinlichkeit umgehen können.
Im Englischen gibt es m.E. die trefflichste Formulierung für Fälle wie
diesen: shit happens. Ich bin keine Fliege, es muss mir nicht
gefallen.

Servus, Euer F.X.

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Von: Gerd Gutemann [gerd.gutemann@gmx.de]
Gesendet: Freitag, 27. Juli 2001 10:05
An: lorber@yahoogroups.com
Betreff: Re: [lorber] Homosexualität - Ursachen, Zusammenhänge,
Fundstellen

Liebe Listenteilnehmer, 

Immer deutlicher wird die homosex. Fehlentwicklung im TV und allen
Medien als 'normal' dargestellt. Lt. neuem Berliner reg. BM "ist dies
gut so!" 

Einige Hintergründe, ob diese Entwicklung zufällig ist oder nicht, oder
ob bestimmte seelische und geistige Ursachen zu dieser Zeitströmung
führen, will ich aufzeigen. 

Zunächst zu einer möglichen seelisch-geistigen Ursachenkomponente: 

Was wir oft und intensiv denken, erzeugt Schwingungen, die
gleichgesinnte Geistwesen anziehen. Diese können unschwer auf unsere
Gedanken, Vorlieben, Worte und Handlungen einwirken. Läßt man sich
darauf ein, identifiziert sich damit und praktiziert irgendwann das
Eingegebene, verstärken sich diese Einflüsse immer mehr und lassen
irgendwann Besessenheit durch die selbst herbeigezogenen Geister zu. Die
Macht der einwirkenden Geistwesen zeigt sich dann darin, daß die
jeweiligen (sex.) Impulse immer stärker, drängender und zwingender
werden, bis irgendwann eine regelrechte Sucht unter Fremdeinfluß
entsteht. (Was für die Entstehung der x Formen von Sexsüchten zutrifft,
gilt für jeden anderen Bereich auch, in dem Süchte und Zwänge bekannt
sind) 
Zitate aus Lorbers Werken belegen dies klar, s.:
http://www.j-lorber.de/satan/strategie/besessen.htm

Wer daher viel und gern z.B. TV-Sexsendungen, Gewaltsendungen etc.
anschaut, entsprechende Magazine liest etc., zieht Geister aus der
entsprechenden Sphäre an - die irgendwann ihren 'Interessenten' besessen
machen wollen, da dies ihr höllischer Auftrag ist und sie dann noch
intensiver einwirken können. 
Entsprechende Vorbilder, positive Erwähnung und Verstärkung des Falschen
und Bösen seitens der Eltern, Verwandten, Erzieher, Lehrer, Medien,
Politik, Werbung etc. legen die geistigen und seel. Grundlagen, auf
denen diese geistigen Hölleneinflüsse aufbauen, wobei sie sich
abzeichnende Fehlentwicklungen verstärken und ihr Ziel der Beeinflussung
bis hin zur Besetzung in massenweiser Verbreitung erreichen können. 

Was nun konkret die Homosexualität/Lesbentum betrifft, sind in der
jeweiligen Biografie meist Erlebnisse, Frustrationen und Prägungen
vorzufinden, die das eigene Geschlecht attraktiver als das andere
Geschlecht machen, oder das andere Geschlecht gar abstoßend machen.
Es ist auch möglich, daß Geschlechtsrollen-Prägungen aus einer früheren
Inkarnation in diesem Leben dazu führen, daß die jetzige
Geschlechtsrolle schwer angenommen werden kann oder gar von früh an
abgelehnt wird. 

Solche biogr. Grundlagen und die Akzeptanz bzw. Auflehnung gegen die
jetzige Geschlechtsrolle nutzen entsprechende Geister, um die
gottgegebene, durch Moses geoffenbarte sexuelle Ordnung in Satans
andersartige Pläne zu pervertieren. (s.
http://www.j-lorber.de/faq/4/sex/normen.htm "Gibt es von Gott stammende
Normen, was im Sex-Bereich ordnungsgemäß bzw. ordnungswidrig ist?") 

Die Sexualität ist natürlich nur ein Bestandteil in Satans Gesamtplan
mit der Menschheit. Darin spielt der Mißbrauch der Sexualität insofern
eine besondere Rolle, als sie eine seelisch-geistig wichtige Aufgabe
erfüllt. 

Pervertierung der Sexualität in möglichst vielen Bereichen ist Satan aus
verschiedenen Gründen ein besonderes Anliegen. Dies Ziel ist nicht allzu
schwer zu erreichen, weil biologische und seelische Bedürfnisse mit
hineinreichen und Lust eine selbstbekräftigende Wirkung hat. 
Genau aus diesem Grunde sind Sexsüchte und Sexzwänge und die
entsprechenden Besessenheiten therapeutisch mit am schwersten zu
behandeln und davon so schwer frei zu werden. Psychotherapie, die ein
Hereinwirken von Geistern nicht kennt oder ignoriert, kann daher gegen
Zwänge und Süchte als Besessenheitsfolgen auch kaum ankommen. Rückfälle
sind dementsprechend zu erwarten, solange nicht die eingedrungenen
Geister in Jesu Namen vertrieben und die seelischen Ursachen erkannt,
bearbeitet und behoben werden. 

Hinter dieser Entwicklung steht eine klare Gesamt-Global-Planung Satans
mit den Menschen (die u.a. auf die Errichtung der Weltherrschaft unter
einem satanisch besetzten Herrscher sein soll) 

Die Ziele Satans, wie er Gutes/Wahres ins Böse/Falsche pervertiert, sind
aus Neuoffenbarungssicht nachzulesen unter
http://www.j-lorber.de/satan/ziele/boeses.htm 

Wie Satan und seine Höllengeister auf Seele und Geist einwirken:
http://www.j-lorber.de/satan/strategie/methoden.htm und welche Rolle
dabei die Besessenheit spielt s.o. Fundstelle. 

Zur Erreichung seiner irdischen Ziele - spez. der Weltherrschaft - hat
Satan mächtige irdische Vollstrecker, die inzwischen so ziemlich alle
Leitungspositionen in Kirche, Politik, Medien und in allen sonstigen
wichtigen Bereichen gezielt besetzt haben. Wer deren Gesamtpläne
kennenlernen will, wird im Internet differenziert fündig unter den
Suchbegriffen 'Protokolle der Weisen von
Zion' (von manchen Autoren auch als 'Neues Testament Satans' bezeichnet)
Wie nach diesem seit 200 Jahren bekannt gewordenen Leitplan Moral,
Ethik, Religion untergraben und pervertiert werden, welche Gruppierungen
dabei leitende Funktion haben und welche Rolle die Perversion der
Sexualität dabei spielt, ist durchaus klar darin zum Ausdruck gebracht!
Wer die Entwicklung seit 200 Jahren verfolgt, kann leicht erkennen, wie
präzise dieser 'zufällig' bekannt gewordene Leitplan heute zu seinem
Höhepunkt kommt. 

Da wir mit diesen Themen überaus komplexe Sachverhalte angeschnitten
haben, erlaube ich mir, entsprechende weiterführende Adressen auf der
Basis der Offenbarungen durch Lorber zu nennen: 

Eine umfassende Zusammenstellung wichtiger Fundstellen in Lorbers Werken
zum Thema (Homo)sexualität bzw.
ordnungsgemäße bzw. ordnungswidrige Sexualausübung finden sich unter
http://www.j-lorber.de/faq/4/sex/0-sex.htm.

Detailiertere Fundstellenangaben sind darin u.a. zu folgenden
Themenbereichen vorhanden: 

http://www.j-lorber.de/faq/4/sex/hurerei.htm "Wie sind Hurerei, Unzucht
und Unkeuschheit geistig zu bewerten?"

http://www.j-lorber.de/faq/4/sex/verboten.htm "Welche Sexualpraktiken
erfolgen ausserhalb der gött. Norm?" 

<http://www.j-lorber.de/faq/4/sex/erziehg.htm "Wie sollte rechte
Sexualerziehung erfolgen?"

http://www.j-lorber.de/faq/4/sex/folgen.htm "Welche Konsequenzen haben
sex. Verfehlungen im Diesseits und im Jenseits?" 

Für die Juristen und Politiker wichtiges:
http://www.j-lorber.de/faq/4/sex/jurist.htm "Wie sollen Sexualdelikte
und Triebtäter eingestuft, bestraft und therapiert werden?" 

http://www.j-lorber.de/faq/4/sex/hilfe.htm "Wie kann man sich von
falschem sex. Verhalten und Sexsucht befreien?" 

Konkrete Lebenshilfen für Betroffene, die unter entsprechenden Zwängen,
Süchten leiden und davon frei werden wollen, finden sich aus
seelsorgerlich-psychologischer Sicht zum Thema 'Fremdeinflüsse'
(Umsessenheit, Besessenheit) mit einer Fülle von Fallbeispielen unter
http://disk-plus-buch.de/fe/0-fe.htm 

Was speziell die Neuoffenbarungen Jesu zum Thema 'Fremdeinflüsse,
Besessenheit' sagen, ist umfassend zusammengestellt unter
http://disk-plus-buch.de/fe/jl/0-fe-jl.htm

In der Hoffnung, zur Diskussion in diesem Punkt einige vertiefende
Anregungen geben zu können, grüße ich euch alle, 

Gerd Gutemann

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Von:
Gesendet: Freitag, 27. Juli 2001 10:47
An: lorber@yahoogroups.com
Betreff: Re: [lorber] Einiges zur Homosexualität

In einer eMail vom 27.07.01 07:45:36 (MEZ) - Mitteleurop. Sommerzeit schreibt 
ra.dr.steinmann@t-online.de:

Werter Herr St.

ein paar Anmerkungen zu Ihren Aussagen (unten) möchte ich machen:

> Was können die Männer, die feststellen, daß sie Frauen lieben, dafür, daß
> sie Frauen lieben?
> Nichts, absolut nichts!


Die von Gott gewollte Ordnung will das so. Und wenn Männer und Frauen normal 
sind, dann ist das eben so. Recht haben Sie nur dann, wenn man nicht fragt, 
was außerhalb des Diesseitigen besteht und gewollt ist.


> Was können die Männer, die feststellen, daß sie Männer lieben, dafür, daß
> sie Männer lieben?
> Nichts, absolut nichts

Diese sind nicht in der gottgewollten Ordnung. Wie man damit umzugehen hat in 
unserer Diesseitigkeit, ist eine andere Frage; man kann z.B. moralische 
Wertungen abgeben über solche Menschen. Ob sie sich von ihrer Homosexualität 
lossagen können, ist eine schwierige Sache. Wenn man Homosexualität als ein 
Leiden betrachten würde, könnte man ja damit umgehen: man akzeptiert ja auch 
andere Leiden. Kranksein ist eben nicht in der uns mitgeteilten 
übergeordneten Ordnung (im BGB steht das aber nicht, denn da gehört das auch 
nicht hin).

Mann und Frau sollen als ein Paar eine sich ergänzende Einheit werden, denn 
erst dadurch werden sie zu Nutzwirkungen (Swedenborg) im Geistigen befähigt. 
So einfach und schwer zugleich ist das. Betrachtet man lediglich die 
gleichgeschlechtliche oder gegengeschlechtliche Sexualität als einen Ausdruck 
in der materiellen Welt, greift man viel zu kurz.

Welchen übergeordneten oder über Sexualität hinausreichenden Sinn kann denn 
Homosexualtät haben? Es wäre schön, wenn Sie uns dazu ein paar gute Gedanken 
geben können. Nach meinem Verständnis erschöpft sich Homosexualität in ihrem 
Selbstzweck und hat keine "Nutzwirkung", die in einem größeren Zusammenhang 
steht. Nennen Sie uns in der Liste bitte Ihre Gegenargumente dazu. 

Herzliche Grüße
 

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Von: Hans 
Gesendet: Samstag, 28. Juli 2001 08:12
An: lorber@yahoogroups.com
Betreff: Re: [lorber] Einiges zur Homosexualität


Ra.Dr.St. fragte am 27.07 2001 gegen 7:44 Uhr:

"Wo hat Christus im Lorberwerk verurteilt, daß Männer Männer lieben?
Was Moses geschrieben hat, mag ja für orthodoxe Juden sehr interessant sein,
ist mir aber keine Richtschnur, schon gar nicht, wenn noch nicht einmal eine
nähere Begründung vorliegt."



Hier, lieber Christian und liebe Geistesfreunde, die Antwort:

Im Großen Johannes-Evangelium, Band 4, Kapitel 80 wird auf dieses Thema gründlich genug eingegangen. Dort steht u.a. geschrieben:

17] So aber irgendein Geiler zu anderen Befriedigungsmitteln greift außerhalb des von Mir im Schoße des Weibes gestellten Gefäßes, der wird schwerlich je zur Anschauung Meines Angesichtes gelangen! Moses hat zwar dafür die Steinigung angeordnet, die Ich zwar darum nicht völlig aufhebe, weil sie eine harte Strafe für dergleichen schon ganz dem Teufel verfallene Verbrechen und Verbrecher ist, sondern Ich erteile euch nur den väterlichen Rat, solche Sünder von den Gemeinden zu entfernen, sie vorerst einer großen Not an einem Orte der Verbannung preiszugeben und erst, wenn sie nahe nackt an die Grenzen des Heimatlandes kommen, sie wieder anzunehmen, sie dann in eine Seelenheilanstalt zu bringen und sie diese nicht eher verlassen zu lassen, bis solche Menschen in die vollste Besserung übergegangen sind. Wenn sie, vielfach erprobt, ihr Bessersein vollkommen an den Tag legen längere Zeit hindurch, so können sie zur Gesellschaft wieder zurückkehren; lassen sich aber nur irgend noch die allergeringsten Spuren von sinnlichen Anfechtungen erkennen, so bleiben sie lieber unter Gewahrsam ihr Leben lang, was um vieles besser und heilsamer ist, als so die unverdorbenen Menschen einer Gemeinde durch sie verpestet würden. 

Gerade ein Jurist sollte wissen, daß es nicht darauf ankommt, ob man ein Gesetz mag, sondern daß man es befolgen muss - so oder so, wenn man sich nicht strafbar machen möchte. Ein Jurist hat sich an den Buchstaben des Gesetzes zu halten, egal welche Partei regiert, welche Gesellschaftsform vorherrscht. Wie oft ändern aber Machthaber die Gesetze. Heute so - morgen so. Was in einem Land in Ordnung ist, das wird in einem anderen Lande oft unter Strafe gestellt. - Aber auch Gott hat eine Ordnung aufgestellt, an die wir uns halten sollen. Nur mit dem bedeutenden Unterschied, daß Gott nicht so wankelmütig und unvollkommen wie die menschlichen Machthaber ist. Das bedeutet, daß Gottes (Liebes-)Gebote und (Natur-)Gesetze stets höher stehen als die menschlichen Willkür-Gesetze. Müßtest und würdest Du, lieber Christian Steinmann, nach Gottes Recht und Ordnung entscheiden ohne Rücksicht auf eigene Gefühle, Lust und Wollen, so müßtest Du obiges Strafmass anwenden als Richter - auch in der heutigen freizügigen Zeit. Eine Steinigung wäre nicht mehr zeitgemäß und nicht im Sinne Jesu. Doch die Einweisung in eine (geschlossenen) Anstalt bis zur völligen Besserung wäre Dein Richterspruch als Anwalt Gottes. Daraus kannst Du entnehmen, daß es eben keine Bagatelle ist - es ist eine Krankheit und Gefahr für die Gesellschaft.

So, das war jetzt nicht meine Meinung, sondern Jesu Christi Anordnung gemäß Bibel und Lorber.

Wer obiges Kapitel ganz lesen will, es aber nicht besitzt, dem habe ich nachfolgend eine Kopie angefügt.

MfG - Hans Zesewitz

(Noch eine private Bitte an Thomas: Dagegen, daß Anhänge nicht gestattet sind, dagegen habe ich nichts. Ich komme damit zurecht. Doch laß wenigstens die Formatierung des Textes zu, damit es leichter ist, Zitate farblich hervorzuheben. Überleg es Dir bitte noch einmal. )



***** jl.ev04.080. Kapitel *****

01] (Der Herr:) »Also, die Armut haben wir nun durchgemacht und haben auch gesehen die feindlichen Dinge, die aus ihrer Überhandnahme zum Vorscheine kommen können; wir haben aber auch gesehen, wie ihr abzuhelfen ist und warum, und welche Vorteile dem Menschen aus der Befolgung dieser Meiner Belehrung an euch alle für jedermann erwachsen können. Und so wären wir mit dieser Plage und Ärgerlichkeit fertig und kommen nun daneben auf ein anderes Feld, das dem nun bearbeiteten zwar sehr wenig ähnlich sieht, aber dennoch mit ihm in einer nächsten Verbindung steht. Dieses Feld heißt: des Fleisches Lust. 

02] Darin liegt eigentlich das Hauptübel für alle Menschen mehr oder weniger. Aus dieser Lust entspringen nahe alle leiblichen Krankheiten und gar alle Übel der Seele aber schon ganz sicher und vollends gewiß. 

03] Jede Sünde legt der Mensch leichter ab als diese; denn die anderen haben bloß nur äußere Motive, diese Sünde aber hat das Motiv in sich selbst und im sündigen Fleische. Daher sollet ihr eure Augen abwenden von den reizenden Gefahren des Fleisches auf so lange, bis ihr Meister über euer Fleisch geworden seid! 

04] Bewahret die Kinder vor dem ersten Fall und erhaltet ihnen ihre Schamhaftigkeit, so werden sie als Erwachsene dann ihr Fleisch leicht zu beherrschen haben und nicht leicht zu Falle kommen; aber einmal übersehen, - und es Fleisches böser Geist hat vom selben Besitz genommen! Kein Teufel aber ist schwerer aus dem Menschen zu vertreiben als eben der Fleischteufel; der kann nur durch vieles Fasten und Beten aus dem Menschen geschafft werden. 

05] Hütet euch darum, die Kleinen zu ärgern oder sie durch übermäßiges Putzen und durch reizende Kleidung zu reizen und fleischlich zu entzünden! Wehe dem, der sich also an der Natur der Kleinen versündigt! Wahrlich, dem wäre es wohl erklecklicher, so er nie wäre geboren worden! 

06] Den Frevler an der heiligen Natur der Jugend werde Ich Selbst züchtigen mit aller Macht Meines Zornes! Denn ist das Fleisch einmal brüchig geworden, dann hat die Seele keine feste Unterlage mehr, und ihre Vollendung geht schlecht vonstatten. 

07] Welche Arbeit ist es für eine schwache Seele, ein brüchiges Fleisch wieder zu heilen und ganz und narblos zu machen! Welche Angst steht sie dabei oft aus, so sie merket ihres Fleisches, ihres irdischen Hauses Brüchigkeit und Schwäche! Wer schuldet daran? Die schlechte Überwachung der Kinder und die vielen Ärgernisse, die den Kindlein durch allerlei gegeben werden! 

08] Namentlich aber ist die Sittenverderbnis in den Städten stets größer als auf dem Lande; darum machet einstens als Meine Jünger die Menschen darauf aufmerksam und zeiget ihnen die gar vielen bösen Folgen, die aus einem zu frühen Fleischbruche entstehen, so werden sich viele daran kehren, und es werden daraus gesunde Seelen zum Vorscheine kommen, in denen der Geist leichter zu erwecken sein wird, als es nun bei gar so vielen der Fall ist! 

09] Sehet an die Blinden alle, die Tauben, die Krüppel, die Aussätzigen, die Gichtbrüchigen; sehet weiter an alle die verschiedenartig bresthaften und mit allerlei Leibesübeln behafteten Kinder und erwachsenen Menschen! Alles Folgen einer zu frühen Fleischbrüchigkeit! 

10] Der Mann soll vor seinem vierundzwanzigsten Jahre keine Jungfrau anrühren - ihr wisset es, wie und wo es zu verstehen ist vor allem -, und die Jungfrau soll wenigstens vollkommen achtzehn Jahre zählen oder mindestens volle siebzehn; unter dieser Zeit ist sie nur notreif und soll keinen Mann erkennen! Denn vor dieser Zeit ist hie und da eine nur notreif; wird sie zu früh berührt von einem geilen Manne, so ist sie schon brüchigen Fleisches und zu einer schwachen und leidenschaftlichen Seele geworden. 

11] Es ist schwer, eines Mannes brüchiges Fleisch zu heilen, - aber noch um vieles schwerer das einer Jungfrau, so sie vor der Zeit brüchig geworden ist! Denn fürs erste wird sie nicht leichtlich ganz gesunde Kinder zur Welt bringen, und fürs zweite wird sie darauf von Woche zu Woche beischlafsüchtiger und am Ende gar eine Hure, die da ist ein elendester Schandfleck beim Menschengeschlechte, nicht so sehr für sich selbst, als vielmehr für jene, durch deren Nachlässigkeit sie dazu gemacht wurde. 

12] Wehe aber dem, der die Armut einer Jungfrau benützt und ihr Fleisch bricht! Wahrlich, für den wäre es auch besser, so er nie geboren worden wäre! Wer aber eine schon verdorbene Hure beschläft, anstatt durch die rechten Mittel sie von der Bahn des Verderbens abzuwenden und ihr auf den rechten Weg zu helfen, der wird dereinst vor Mir ein mehrfaches, strengstes Gericht zu bestehen haben; denn wer da schlägt einen Gesunden, der hat sich nicht so mächtig versündigt als einer, der einen Krüppel mißhandelt hat. 

13] Wer irgend beschlafen hat eine ganz reife und gesunde Jungfrau, der hat zwar auch gesündigt; aber da das dadurch angerichtete Übel von keinem besonders schädlichen Belange ist, besonders so beide Teile ganz gesund sind, so steht darauf nur ein kleineres Gericht. Wer aber aus purer, schon alter Geilheit einer noch so reifen Jungfrau das tut etwa also, wie er es täte einer Hure, ohne Zeugung einer lebendigen Frucht in der Jungfrau Schoße, der soll ein doppeltes Gericht zu bestehen haben; wenn er aber solches tut mit einer Hure, so soll er auch ein zehnfaches Gericht zu bestehen haben! 

14] Denn eine Hure ist eine in ihrem Fleische und in ihrer Seele vollkommen zerrüttete und zerbrochene Jungfrau. Wer ihr hilft aus solcher ihrer großen Not aus redlichem und Mir getreuem Herzen, der wird groß sein in Meinem Reiche dereinst. Wer eine Hure um einen schnöden Sold beschläft und sie noch schlechter macht, als sie früher war, der wird dereinst mit dem Lohne belohnt werden, mit dem ein jeder böswillige Totschläger belohnt wird im Pfuhle, der allen Teufeln und ihren Dienern bereitet ist. {offb.21,08} 

15] Wehe dem Lande, wehe der Stadt, wo die Hurerei getrieben wird, und wehe der Erde, wenn dies große Übel auf ihrem Boden überhandnehmen wird! Über solche Länder und Städte werde Ich Tyrannen zu Herrschern setzen, und diese werden den Menschen unerschwingbare Lasten auferlegen müssen, auf daß alles Fleisch hungere und ablasse von der frevelhaftesten Handlung, die nur immer ein Mensch an seinem armen Mitmenschen begehen kann! 

16] Eine Hure aber soll verlieren alle Ehre und Achtung sogar bei denen, die sie um den Schnödsold gebraucht haben, und ihr Fleisch soll in der Folge dazu noch behaftet werden mit allerlei unheilbarer oder wenigstens schwer heilbarer Seuche. Wenn sich aber eine ordentlich bessert, so soll sie bei Mir wieder in Gnaden angesehen werden! 

17] So aber irgendein Geiler zu anderen Befriedigungsmitteln greift außerhalb des von Mir im Schoße des Weibes gestellten Gefäßes, der wird schwerlich je zur Anschauung Meines Angesichtes gelangen! Moses hat zwar dafür die Steinigung angeordnet, die Ich zwar darum nicht völlig aufhebe, weil sie eine harte Strafe für dergleichen schon ganz dem Teufel verfallene Verbrechen und Verbrecher ist, sondern Ich erteile euch nur den väterlichen Rat, solche Sünder von den Gemeinden zu entfernen, sie vorerst einer großen Not an einem Orte der Verbannung preiszugeben und erst, wenn sie nahe nackt an die Grenzen des Heimatlandes kommen, sie wieder anzunehmen, sie dann in eine Seelenheilanstalt zu bringen und sie diese nicht eher verlassen zu lassen, bis solche Menschen in die vollste Besserung übergegangen sind. Wenn sie, vielfach erprobt, ihr Bessersein vollkommen an den Tag legen längere Zeit hindurch, so können sie zur Gesellschaft wieder zurückkehren; lassen sich aber nur irgend noch die allergeringsten Spuren von sinnlichen Anfechtungen erkennen, so bleiben sie lieber unter Gewahrsam ihr Leben lang, was um vieles besser und heilsamer ist, als so die unverdorbenen Menschen einer Gemeinde durch sie verpestet würden. 

18] Du, Zorel, warst in solcher Hinsicht eben auch nicht ganz rein; denn schon als Knabe warst du mit allerlei Unlauterkeit behaftet und warst ein ärgerliches Beispiel für deine Jugendgefährten. Aber es kann dir solches dennoch zu keiner Sünde gerechnet werden; denn du hattest keine jener Erziehungen bekommen, aus der du zu irgendeiner reinen Wahrheit gelangt wärst, die dir gezeigt hätte, was da nach der Ordnung Gottes vollkommen Rechtens ist. Das Bessere hast du erst einzusehen angefangen, als du bei einem Advokaten die Rechte der Bürger Roms kennengelernt hast. Von da an warst du zwar wohl kein Tiermensch mehr, aber sonst ein Gesetzesverdreher erster Klasse und betrogst deine Nächsten, wo es nur immer möglich war. Doch alles das ist vorbei, und du stehst nun nach deiner gegenwärtigen Erkenntnis als ein besserer Mensch vor Mir! 

19] Aber alles dessenungeachtet merke Ich dennoch, daß in dir noch viel fleischliche Geilheit vorhanden ist. Auf diese mache Ich dich besonders aufmerksam und rate dir, daß du dich in diesem Punkte sehr in acht nehmen sollst; denn wenn du einmal in einem etwas bessern Leben stecken wirst, so wird sich dein noch sehr durchlöchertes Fleisch in seiner noch lange nicht geheilten Brüchigkeit zu rühren anfangen, und du kannst dann deine Not haben, dasselbe zu beruhigen und endlich an selbem die alte Brüchigkeit völlig zu heilen. Hüte dich darum vor aller Übermäßigkeit; denn in der Un- und Übermäßigkeit ruht der Same der fleischlichen Wollust! Sei daher in allem mäßig, und laß dich niemals zur Unmäßigkeit im Essen wie im Trinken verleiten, ansonst du dein Fleisch schwer wirst bezähmen können! 

20] Und so haben wir nun denn auch das Feld des Fleisches so ein wenig durchgemacht, insoweit es nun für dich notwendig ist. Und nun wollen wir uns auf ein anderes Feld begeben, das bei dir auch als ein starkes bezeichnet werden kann!«

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Von: Stefan
Gesendet: Samstag, 28. Juli 2001 11:05
An: lorber@yahoogroups.com
Betreff: Re: [lorber] Re: Zwei Fragen

Liebe Desiree,



Desiree schrieb:

> Liebe Geistesfreunde,
>
> Meine erste Frage:
>
> Ich hätte gerne Stellung von einem Spiritualfriend, betreff Homosexualität.
> Ich kenne die Lehre und die Heil-Methoden auch Readings von Edgar Cayce sehr
> wohl. Es war auch diese Lehre die mich vom Konservativen etwas auflockerte
> so das ich Lorber sehr leicht annehmen konnte. Ich brauchte diese Vorstufe,
> damit ich Lorber verstehen konnte. So Edgar Cayce sagt das man manchmal das
> Geschlecht
> ändern kann bei Reinkarnationen, einmal kann man als Frau inkarniert sein
> und dann das nächste mal als Mann daher die Neigung zur Homosexualität.
> Irgendwie stört mich das wenn das so wäre. Ist da
> irgendein Hinweis bei Lorber, Swedenborg oder Jakob Böhme? Kennt jemand
> Edgar Cayce wie hoch er geistig war? Seine Heilmethoden haben schon vielen
> geholfen wenn normale Schulmedizin versagte. Ich
> denke er hat auch seinen Platz, oder?

Als Lorber und Swedenborgfreund kann ich folgendes aus den Werken Swedenborgs zum Thema
Mann und Frau beitragen:

"Der Mensch lebt nach dem Tode als Mensch."

"Auch dann noch bleibt der Mann Mann, und das Weib Weib."
"Weil der Mensch als Mensch fortlebt nach dem Tode, und der Mensch männlich oder
weiblich ist, und ein Anderes das Männliche und ein anderes das Weibliche ist, und zwar
so ganz, dass das Eine nicht verändert werden kann in das Andere, so folgt, dass nach
dem Tode der Mann als Mann und das Weib als Weib fortlebt, beide als geistige
Menschen." (Eheliche Liebe 32)

"Mit einem Wort: Nichts ist gleich bei ihnen, und dennoch eignet sich alles zur
Verbindung im Einzelnen. Im Manne liegt das Männliche in allen, selbst den kleinsten
Teilen des Körpers, und auch in jedem Begriffe seines Denkes, wie in jeder Regung
seines Gefühls; desgleichen ist im Weibe alles weiblich; ..." (Eheliche Liebe 33)

Aus diesem wenigen wird uns vom Herrn durch Swedenborg mitgeteilt, dass eine
Geschechtsänderung im Grund nicht möglich und auch gar nicht notwendig ist.
In der ganzen Schöpfung herrscht das göttliche Prinzig der ehelichen Liebe als
Grundlage. Im Göttlichen ist es die Verbindung und das Zusammenwirken von Liebe und
Weisheit. Hieraus entstehen die Nutzwirkungen der ganzen Schöpfung.

Mann und Frau sind ein Abbild und eine Ähnlichkeit dieser Ehe, wenn sie in der Ordnung
verbunden sind.

Selbst wenn ein Mann (oder auch eine Frau) es wünschen und wollen andersgeschlechtlich
zu sein, ist dies nicht möglich.

Die Annahme, das vielleicht eine weibliche Seele in einem männlichen Körper steckt, ist
nach Swedenborgs Aussagen zufolge nicht möglich, denn, der Körper ist das
Entsprechungsbild und das Aufnahmegefäß der innewohnenden Seele.
Wäre eine Seele im Manne weiblich, dann würde sich kein männlicher Körper bilden
können.
Auch bei Lorber liest man, dass die Seele sich ihren Körper bildet.

Wo liegt nun die Lösung und die Erfüllung?

Obwohl Mann und Frau verschieden sind, lassen sich ihre Gemüter in wunderbarer Weise
zusammenfügen. Sie ergänzen sich geradezu, denn der Mann findet in der Frau das, was er
nicht hat, und die Frau im Manne das was ihr fehlt.

Deswegen liegt die Lösung nach der Ordnung Gottes darin, das der Mann sich mit einer
Frau und die Frau sich mit einem Mann in der Liebe verbinden sollen. In dem engen
Zusammenleben fließen dann die Eigenschaften des Mannes zur Frau über und die der Frau
zum Mann, so dass beide in ihren fehlenden Anteilen vervollkommnet werden. Bei einer
positiven Entwicklung lebt und empfindet der Mann dann mit und durch die Frau und
umgekehrt die Frau mit und durch den Mann. Deswegen ist nach meiner Ansicht keine
Reinkarnation in einem anderen Körper notwendig.

Die Ausgangssituation ist jedoch so, dass Mann als auch Frau in einem gefallenen, das
heißt unerlösten Zustand sich befinden.
Das heißt, der Wunsch nach der ehelichen Liebe ist (normalerweise) zwar vorhanden,
aber noch nicht entwickelt. Man könnte sogar sagen, das zunächst nur Gegenteiliges im
Mann, wie in der Frau vorhanden ist. Es ist zunächst eher die Neigung vorherrschend,
sich nicht verbinden zu wollen, denn dies bedeutet, von der Eigenliebe abzustehen und
sich dem Ehepartner zuzuwenden. Dies beinhaltet auch einen Kampf und einige Mühe.

Die Tendenz und die Neigung auf sich selbst fixiert zu sein, muss vom Menschen erst
noch bearbeitet und überwunden werden.
Die Ehe ist hierbei der größte Prüfstein und die beste Lehrschule.
Deswegen wurde dem Mann und der Frau die überaus starke Neigung nach Verbindung auch
eingelegt.
In der Regel ist sie stärker als der Wunsch nach dem Singledasein.

Eine gleichgeschlechtliche Ehe würde das Ziel der Vervollkommnung durch das
entsprechend fehlende Gegenüber verfehlen. Sicher haben dann die betreffenden Personen
weniger Kampf auszustehen, weil sie jeweils nicht im Gegensatze stehen, aber sie können
sich auch nicht weiterentwickeln.

Überdies unterscheidet Swedenborg auch zwischen der Geschlechtsliebe und der Ehelichen
Liebe.
Die Geschlechtsliebe (Sexualität) ist natürlich. Die Eheliche Liebe ist geistig und
zielt auf die Verbindung der Seelen.

Aus dieser Sicht betrachtet, würde es bedeuten, dass sich gleichgeschlechtliche Partner
weiter in ihrer Eigenliebe begründen, als sich von ihr zu lösen.

Beste Grüße

Stefan

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Von: Christian
Gesendet: Samstag, 28. Juli 2001 18:52
An: lorber@yahoogroups.com
Betreff: AW: [lorber] Einiges zur Homosexualität

Sehr geehrter Herr St.,

Lassen sie es mich versuchen auf ihre berechtigten Einwände zu antworten. Da
ich es ja wohl bin der den sodomitschen Moralapostel raushängen lässt, nimm
ich die Gelegenheit gerne an.

Da ist zuerst einmal die Ähnlichkeit der dekantenten Hochkulturen, die alle
samt und sonders den Bach runterfloßen, und der unsrigen, heutigen nach
meiner Meinung, und ich bin wohl nicht allein derselbigen, in Sachen
Lasterhaftigkeit und Verirrung die Alten bei weitem Übertreffenden. Hat
nicht gar unser aller Meister Selbst davon gesprochen das die heutige "
Letzte Zeit" die Alten in Sachen Unmoral und Fleischeslust, Ungerechtigkeit
und Verirrung die bisher dagewesenen bei weitem übertreffen werden. Und ,
das müssen Sie zugeben, lieber Herr St., es ist ja wohl auch so. Gut
das der Bürgermeister vllt nur ein bißchen Ähnlichkeit mit den
Senatsmitgliedern des alten Rom hat, kann noch angezweifelt werden. Zu glatt
sind die Aussagen, zu versteckt die heutigen Lügen.

Aber ein " Chriostopher Street Day", oder nur eine einfache Sendung, "
Excusiv" z.B., im Vorabendprogramm, in denen desöfteren lüsternene Zungen an
steifen Brustwarzen ihr Heil suchen, und das noch als spassig empinden, ohne
auf die zuschauende Jungend Rücksicht zu nehmen, ist wohl wirklich den alten
einstürzenden Geselschaftsformen der puren Dekadenz gleichzusetzen. Es ist
ein Fest der Teufel, die tanzend auf dem Vulkan der Hure Babylon fröhnen,
und sich in allergrösster materieller Sicherheit wiegen. Es ist so wie der
Herr sagt. -----Die schlimmste aller Zeiten---.

Und wie soll da ein verirrter Bürgermeister noch das Schiff fest in
Richtung positiver Menschheitsentwicklung steuern? Ein Mensch, der in seinen
Seelentiefen und Gemütsspähren so gar nicht dem entspricht, was der Herr
sich von seinen Kindern wünscht. Was bitte schön soll " gut daran sein,
schwul zu sein." Sollen es die modernenen Kids nachahmen um hipp zu sein.

Allerdings sind sie mit ihrem Einwand über die Liebesfähigkeit solcher
anders gepolter Menschen schon sehr reif umgegangen. Sie haben recht. Es ist
ein Problem. Zumindest von den aus Erfahrung schätzungsweise 20 % echten
Homos, die wirklich nur das eigene Geschlecht lieben. Der Rest ist eh nur
auf der Suche nach neuen Kicks, erfüllenden Lustbarkeiten, höheren Reizen
oder gar nur einfach auf der Flucht vor dem doch ach ansonsten so "
schwachen " Geschlecht.

Also widmen wir uns einen Moment den wirklcih " Liebenden " Homos. So und
allein die Tatasache, daß sie ihre Verirrung unter dem Mantel der Liebe
legen, soll genügen, die alten orthodoxen Gesetzmässigkeiten aufzuheben, die
doch richtig gelesen uns nur helfen sollen, den Tempel zu reinigen, durch
die richtige Lebensführung, damit ein Geist der Rettung und Inspiration in
ihn, den ansonsten geschändeten Leib einziehen kann .
Da möchte ich dann doch eine kleine Lehrstunde in Sachen Liebe geben. Die
Liebe allein genommen ist zwar ein gut Ding und wir sollen sie in unserer
Kleinheit und Schwäche uns allezeit zu eigen machen. Doch wie vom Meister
bestätigt, ist sie allein ohne die Weisheit des öfteren zügellos und
ungebunden, und das ist auf dem kleinen Planeten Erde, der ja doch so
einige Gesetzmässigkeiten für seine Bewohner parat hält, nicht vom
allerfeinsten. Liebe ohne Weistheit. Zügelose Liebe kann zu mannigfaltigen
Verirrungen im Geiste führen.

Was sollen wir also tun mit dem, der doch sagt, er liebt und schläft als Mann
mit Männern? Was sollen wir tun mit dem, der sagt, er liebt das Bier und den
Wein und lässt so langsam aber sicher seine Familie zugrunde gehen, nur weil
er immer mehr davon braucht? Er liebt sie doch die Drinks dieser Welt. Was
sollen wir machen mit dem, der sagt, er kann nicht mit Frauen, er kann nicht
mit Männern , er braucht für sein erfülltes Liebes- und Sexualleben die
Reinheit eines Kindes? Sollen wir sie lassen, nur weil die alten Moralitäten
alt sind?
Die Liebe ohne entsprechende Weisheit, und sei es " nur " die von Mose, ist
desöfteren zügellos , und kann - wie bekannt ein zügeloses Wesen, und sei es nur
ein herumlaufendes Pferd ohne Zaum,- viel Schaden anrichten. Wieviel mehr
aber ist der Geist der Liebe als ein vierbeiniges, wenn auch schweres Pferd?
Beide sind eine Gefahr, wenn sie falsch verstanden , ohne Grenzen und
Anlehnung an die Weisheit, frei und ungebunden ihr Leben leben dürfen.

Die Liebe ist das höchste unter all den Kräften auf Erden. Das ist mir auch
klar, aber sie kann für verirrte Seelen nicht als Deckmantel herhalten, um
weiterhin ihrer Verirrung nachzulaufen.

Was Ihre jüngste Frage angeht, lieber Herr St., sie ist zwar nicht an
mich gerichtete, aber ich möchte doch ein Wort dazu sagen.

Tatsache ist, daß unter den Schwulen wirklich Menschen sind, die mir weitaus
angenehmer vorkommen als so mancher Mann unter Männern. Woran mag das
liegen?-
Ja hier ist ein Mensch, der für sich allein genommen im Grunde ein Talent von
Gott mitbekommen hat, das so manch andere nie haben werden. Er hat die
Möglichkeit, viele Probleme, Aufgaben und kreative Gestaltungen von der
femininen und maskulinen Seite her zu beurteilen, und so nötig den
entsprechen ausgeglichenen Rat zu geben. Vllt ist es das, was diese Menschen
so symphatisch macht. Es ist kein Fluch, wenn auch mitunter ein
individuelles Kreuz, das der entsprechende Mensch da mit sich herumträgt. Aber es
kann sublimiert werden zu einem Talent. Der Rest, die Erklärung auf den
sexuellen Verzicht, um die geistige Königswürde zu erlangen, ist dann eine
reine Fleissarbeit ihrerseits.

So Herr St., das wärs erstmal. Ich bin behmüht, es so gut wie möglich
zu schreiben, was ich denke und fühle. und hoffe, daß Sie Ihren Nutzen daraus
ziehen können.
Ein letzter Gedanke noch zu Sodom und dem alten Rom. Die heutige Zeit ist,
ganz wie Jesus es uns betätigt hat, wirklich schlimmer als die alten
dekadenten Hochkulturen.

Warum?

Weil wir die Gnade des letzten Wortes am Kreunz so langsam aber sicher
verlieren. " Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun"
Oh in der heutigen Zeit , in der es dem Menschn der westlichen Hemissphäre
so gut geht wie noch nie, ist dank der moderen Technik das Wissen um das
Elend auf der Welt, den Kindern mit den geblähten Bäuchen und den Fliegen in
den Augen, die mangels Kraft nicht mehr vertrieben werden können, in unser
Bewusstsein gedrungen, wenn auch nur höchst oberflächlich. Aber es wird
keiner der mit Diamanten bestückten und jettenden Leute aus den gutbetuchten
Ländern mehr sagen können, daß er von nicht wusste.

Oh die Zeiten sind schlimmer als früher, viel schlimmer, wir werden bald der
Gnade verlustig werden, wenn es so weiter geht wie bisher. Und es ist leider
kaum Besserung in Sicht.

Also, nicht harsch werden und streiten, sondern zusammenhalten und arbeiten
was das Zeug hält.

Tschüß Christian

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Von: Christian
Gesendet: Dienstag, 24. Juli 2001 15:16
An: lorber@yahoogroups.com
Betreff: [lorber] Homosexualität

Liebe Freunde,



Lasst mich eine Frage loswerden, die mir schon seit längerem durch den Kopf
geht.

Das der Zeitgeist, dieser Lifestyle eher eine moderne Fassung der Dekadenz
aus den Zeiten des alten Roms oder Soddom`s ist, lässt sich wohl nicht
leugnen. Ist nur allzu logisch das kurz vor einem Neubeginn, das Alte sich
noch mal aufbäumt und alles das als richtig und gut uns zu verkaufen sucht,
was, wie wir ja wissen, unseren Geist eher ablenkt wenn nicht gar
schwächt.....Und mitunter tötet.

So versucht dieser Zeitgeist uns die Gleichgeschlechtliche Liebe als etwas
modernes, im Gewand der Toleranz akzeptables unterzujubeln. Wie steht ihr zu
dieser gigantischen Welle der " modernen Sexualität", die sogar bis in die
Spitzen unser Regierungen Akzeptanz findet. Stichwort Berlin und
Bürgermeister.

Also, ich denke das sich Jesus Christus Jehova schon was dabei gedacht hat
uns vor solchen Verirrungen zu warnen. Geht Er, der Allmächtige nicht gar
soweit den Fehlgeleiteten in Sachen Sexualität den Einzug des Reinen "
Heiligen Geistes" in solch einen besudelten Tempel für längere Zeiten nicht
zu zulassen. Wie steht es doch in Mose!? Und noch viel deutlicher bei Jakob
Lorber!!??Werden da für sexuelle Verirrungen nicht Zeiten genannt in denen
der Körper als unrein gilt!!
Wie soll nun ein mit allen Zeichen der Macht ausgestatter Politiker für ein
Millionenvolk Entscheidungen treffen, wenn er auch nicht einen Tag lang,
aufgrund seiner Verirrungen, sich auch nur annähernd im Besitz des reinen
Geistes wähnen darf ?

Was aber heißt es genau, " das sie den Erfolg ihrer Verirrungen an sich
selber verspüren werden"??? Vielleichtt wisst Ihr, liebe Freunde, mehr darüber?
Es ist schon erstaunlich mit welchen Quantitäten diese fehgeleiteten Geister
in dieser Zeit uns heimsuchen. Da ist beinahe tägl. etwas über diese
Menschen zu lesen, die doch, man verzeih mir die Ironie,--- " um Gottes
Willen ihren Veranlagungen gemäß leben sollen, damit ihre Seele frei werden
kann. Schließlich leben wir ja in einer modernen und aufgeklärten Zeit."---
. Und jede Serie hat mittlerweile ihren Vorzeige Schwulen.
Ist schon ziemlich hart was uns da als " Normal" verkauft wird. Und doch
ganz und gar nicht normal ist.

Und eine zweite Frage bedrängt mich schon seit längerem. Warum gibt es so
viele davon? Die sprießen ja wie die Pilze empor. Selbst wenn ich die
abziehe die aus lauter Mode ihrer fehlgeleiteten Lustbarkeit frönen, bleiben
immer noch ne Menge angeblich geborener Homosexueller übrig. Woran mag das
liegen? Wisst ihr eine Antwort? Oder was fällt euch dazu ein, wenn ihr mögt.

Tschüß bis die Tage

Christian

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Von: Hans 
Gesendet: Mittwoch, 25. Juli 2001 00:41
An: lorber@yahoogroups.com
Betreff: Re: [lorber] Homosexualität

Lieber Christian, liebe Freunde !



Im 3.Mose steht zum Thema:
=====================

18,22 Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie
bei einer Frau; es ist ein Greuel.
18,23 Du sollst auch bei keinem Tier liegen,
daß du an ihm unrein werdest. Und keine Frau
soll mit einem Tier Umgang haben; es ist ein schändlicher
Frevel. . . . . . . . . 
18,29 Denn alle, die solche Greuel tun, werden
ausgerottet werden aus ihrem Volk.

Im 5. Mose steht noch:
=================

22,5 Eine Frau soll nicht Männersachen tragen,
und ein Mann soll nicht Frauenkleider anziehen; 
denn wer das tut, der ist dem HERRN, deinem Gott,
ein Greuel.


Warum es aber nun so viele davon gibt, das ist eine wirklich interessante Frage, die zu beantworten herausfordert. Irgendetwas funktioniert heutzutage nicht mehr so gut zwischen den Geschlechtern. Es gibt immer weniger richtige Männer und immer weniger richtige Frauen. Die Frauen wollen wie Männer sein und die Männer glauben, wie Frauen sein zu müssen. Geschlechterrollen sind verpönt und werden strikt abgelehnt. Es wird im Gegenteil sogar gefördert, daß Männer typisch weibliche Tätigkeiten übernehmen wie z. B. Baby-Pflege oder Frauen typisch männliche Rollen spielen in Aktionfilmen (!). Da dergleichen Unnatürliches öffentlich lautstark gelobt wird, gibt es viele Nachahmer, die sich nichts dabei denken. Die Frage lautet: Welcher GEIST steckt dahinter ?

Sehen wir einmal von den wenigen Zwittern ab und wenden uns beispielsweise Transvestiten zu: Äußerlich können diese sich sehr attraktiv andersgeschlechtlich gestalten, doch die Stimme verrät das echte Geschlecht. Macht bei solchen Leuten einfach die Augen zu und erkennt ganz deutlich das echte, ursprüngliche Geschlecht. Wenn Inneres und Äußeres aber nicht übereinstimmen, so ist einiges in Unordnung:

Haushaltungen 1, 5, 12:
==================

12].... 6. Euer Inneres sei auch euer Äußeres, damit keine falsche Regung in euch entstehe und ihr zugrunde geht. 7. Euer Äußeres sei der getreue Widerschein eures inneren Spiegels, in welchem Sich die Liebe der Gottheit beschaut; sonst wird der innere Spiegel zerbrochen werden und eure Gestalt wird schrecklich werden. 
13] Da donnerte die Gottheit in den unendlichen Räumen den Übertretern ein fürchterliches Strafgericht, 


MfG Hans

_____________________________________________________________________

Von: Stefan
Gesendet: Mittwoch, 25. Juli 2001 10:25
An: lorber@yahoogroups.com
Betreff: Re: [lorber] Homosexualität

Lieber Christian,

ein paar Gedanken hierzu:

Die sexuellen (aber auch alle anderen Verirrungen) resultieren aus der gegebenen Freiheit des
Menschen. Dadurch, dass alle Religion und jeglicher Glaube an einen Gott über den Haufen
geworfen wird, gibt es keine inneren Schranken (religiöses Gewissen/ Empfinden) mehr. Die
übrig gebliebenen äußeren Schranken (Gesetze, Moral, Sittlichkeit) werden ebenfalls
ausgehebelt oder mehr und mehr abgebaut.

Dies führt dazu, dass die menschlichen Begierden und Leidenschaften eine Hochkonjunktur
erleben. Der menschliche Verstand (ohne religiöse Richtschnur) stimmt dem dann voll zu, weil er nur
Werkzeug der Begierden und Leidenschaften ist.

Was heute als freie Liebe verkauft wird ist gar keine Liebe sondern Begierde.
Wahre Liebe stammt aus dem Göttlichen. Der Mensch kann sich dieser wahrhaften Liebe nur
annähern, wenn er sich Gott annähert. Ebenso schließt wahre Liebe den Nächsten mit ein. Sie ist für die Ewigkeit angelegt und nicht für den Moment.

Im Matthäusevangelium wird von einer großen Trübsal gesprochen in der alle Liebe und aller
Glaube verlöschen wird. Diese große Trübsal erleben wir gerade. Natürlich empfinden diejenigen, die sich in einer verkehrten Liebe begründen, dies nicht als Trübsal, sondern als Befreiung. 
Es wird als Befreiung empfunden, sich von moralischen, religiösen oder sittlichen Normen frei
zu machen und sich seinen Leidenschaften und Trieben hinzugeben.

Hierdurch neigt sich der Mensch jedoch zu seinem natürlichen Leben hin und wendet sich von
seinem geistigen Leben ab. Das natürliche Leben ist den Tieren ähnlich, aus denen wir ja nach Lorber auch im seelischen zusammengesetzt sind. Wenn der Mensch sich dem Geistigen zuwendet, dann wird er mehr und mehr Mensch, da Gott selbst ja der vollkommenste Mensch ist.

Die derzeitige Entwicklung ist wahrscheinlich eine Art Abödung, die stattfinden muss, damit
der Mensch seine Irrungen von selbst erkennt und erfühlt. Erst im größten Leid bildet sich
die Bereitschaft etwas anderes und besseres anzunehmen.

Für gläubige Menschen, die diesen Weg nicht gehen wollen, ist es natürlich auch nicht einfach
dies zu ertragen. Wir werden in einer solchen Gesellschaft zu Außenseitern, sind aber im
Grunde Insider.

Die ersten Christen waren ebensolche Außenseiter. Sie mussten sich in den Katakomben
verstecken und wurden verfolgt. Heute werden Christen moralisch und sittlich verfolgt. Wir
sind gezwungen uns in die Katakomben unseres Geistes zu verstecken.
Aber ebenso, wie sich das Christentum entwickelt hat, wird sich das Neue Jerusalem
entwickeln.

Beste Grüße

Stefan

_________________________________________________________________________

Von: Franz Xaver 
Gesendet: Mittwoch, 25. Juli 2001 11:15
An: lorber@yahoogroups.com
Betreff: Re: [lorber] Homosexualität


Hallo Christian,

schön geschrieben. Ist echt wahr. Ich halte die Szene für krank und viele
sind 'In-Süchtige' Trittbrettfahrer, die nur dem Aufschwung beiwohnen
müssen, um Energie zu tanken durch das jetzige In-sein, und die Befreiung
von der Abnorm zur Mode für sich als Erfolg verbuchen, obwohl das erreichte
Ziel sich als falsch herausstellen wird weil wider die Natur und deren
energiebewußter Lebensweise.
Natürlich gibt es auch hier eine körperliche Entsprechung der Fehlleitung,
und die ist eine Verseuchung hauptsächlich mit Hefepilz - eine Folge des
verqueren Lebensstils samt Fehlernährung.
Für normale, tagaktive Menschen mit gesundem Appetit ohne zwangvollem Hang
zu besonderem (Indikator: kleiner Finger hoch) ist keine Gefahr zu
erwarten. Und wer sich hochprozentige Eiweissdosen (die Auslöser der
Immunschwäche durch die ungehinderte weil unverdaute Aufnahme von fremden,
feindlichen Bausteinen in das Blut!) vorwärts zuführt und dabei auf
pflanzlichen (oder auch tierischen, aber nie menschlichen!) Ursprung
achtet, ist auch nicht lebensgefährdet.(Bei Kanibalen liess sich auch
Immunschwäche beweisen, BSE ist ebenso Kanibalismus.)

Zum Glück ist die Szene nicht feindlich motiviert wie manch andere. Dennoch
macht sie sich Feinde (wie jede Aussenseitergruppe, die sich für überlegen
hält), z.B. durch Geschäfte vorrangig mit Ihresgleichen. Das und die z.Zt.
übertrieben stolz gelebte Andersartigkeit sind wie immer zum Scheitern
verurteilt, der Jammer wird grösser wie zuvor und das Thema für lange Zeit
verschwinden.
Wir werden es nicht ändern, aber aufmerksam beobachten und hinterher klüger
sein weil wir den 'Anderen' besser kennen und richtiger mit ihm und seiner
Peinlichkeit umgehen können.
Im Englischen gibt es m.E. die trefflichste Formulierung für Fälle wie
diesen: shit happens. Ich bin keine Fliege, es muss mir nicht
gefallen.

Servus, Euer F.X.

___________________________________________________________________________

Von: Gerd Gutemann [gerd.gutemann@gmx.de]
Gesendet: Freitag, 27. Juli 2001 10:05
An: lorber@yahoogroups.com
Betreff: Re: [lorber] Homosexualität - Ursachen, Zusammenhänge,
Fundstellen

Liebe Listenteilnehmer, 

Immer deutlicher wird die homosex. Fehlentwicklung im TV und allen
Medien als 'normal' dargestellt. Lt. neuem Berliner reg. BM "ist dies
gut so!" 

Einige Hintergründe, ob diese Entwicklung zufällig ist oder nicht, oder
ob bestimmte seelische und geistige Ursachen zu dieser Zeitströmung
führen, will ich aufzeigen. 

Zunächst zu einer möglichen seelisch-geistigen Ursachenkomponente: 

Was wir oft und intensiv denken, erzeugt Schwingungen, die
gleichgesinnte Geistwesen anziehen. Diese können unschwer auf unsere
Gedanken, Vorlieben, Worte und Handlungen einwirken. Läßt man sich
darauf ein, identifiziert sich damit und praktiziert irgendwann das
Eingegebene, verstärken sich diese Einflüsse immer mehr und lassen
irgendwann Besessenheit durch die selbst herbeigezogenen Geister zu. Die
Macht der einwirkenden Geistwesen zeigt sich dann darin, daß die
jeweiligen (sex.) Impulse immer stärker, drängender und zwingender
werden, bis irgendwann eine regelrechte Sucht unter Fremdeinfluß
entsteht. (Was für die Entstehung der x Formen von Sexsüchten zutrifft,
gilt für jeden anderen Bereich auch, in dem Süchte und Zwänge bekannt
sind) 
Zitate aus Lorbers Werken belegen dies klar, s.:
http://www.j-lorber.de/satan/strategie/besessen.htm

Wer daher viel und gern z.B. TV-Sexsendungen, Gewaltsendungen etc.
anschaut, entsprechende Magazine liest etc., zieht Geister aus der
entsprechenden Sphäre an - die irgendwann ihren 'Interessenten' besessen
machen wollen, da dies ihr höllischer Auftrag ist und sie dann noch
intensiver einwirken können. 
Entsprechende Vorbilder, positive Erwähnung und Verstärkung des Falschen
und Bösen seitens der Eltern, Verwandten, Erzieher, Lehrer, Medien,
Politik, Werbung etc. legen die geistigen und seel. Grundlagen, auf
denen diese geistigen Hölleneinflüsse aufbauen, wobei sie sich
abzeichnende Fehlentwicklungen verstärken und ihr Ziel der Beeinflussung
bis hin zur Besetzung in massenweiser Verbreitung erreichen können. 

Was nun konkret die Homosexualität/Lesbentum betrifft, sind in der
jeweiligen Biografie meist Erlebnisse, Frustrationen und Prägungen
vorzufinden, die das eigene Geschlecht attraktiver als das andere
Geschlecht machen, oder das andere Geschlecht gar abstoßend machen.
Es ist auch möglich, daß Geschlechtsrollen-Prägungen aus einer früheren
Inkarnation in diesem Leben dazu führen, daß die jetzige
Geschlechtsrolle schwer angenommen werden kann oder gar von früh an
abgelehnt wird. 

Solche biogr. Grundlagen und die Akzeptanz bzw. Auflehnung gegen die
jetzige Geschlechtsrolle nutzen entsprechende Geister, um die
gottgegebene, durch Moses geoffenbarte sexuelle Ordnung in Satans
andersartige Pläne zu pervertieren. (s.
http://www.j-lorber.de/faq/4/sex/normen.htm "Gibt es von Gott stammende
Normen, was im Sex-Bereich ordnungsgemäß bzw. ordnungswidrig ist?") 

Die Sexualität ist natürlich nur ein Bestandteil in Satans Gesamtplan
mit der Menschheit. Darin spielt der Mißbrauch der Sexualität insofern
eine besondere Rolle, als sie eine seelisch-geistig wichtige Aufgabe
erfüllt. 

Pervertierung der Sexualität in möglichst vielen Bereichen ist Satan aus
verschiedenen Gründen ein besonderes Anliegen. Dies Ziel ist nicht allzu
schwer zu erreichen, weil biologische und seelische Bedürfnisse mit
hineinreichen und Lust eine selbstbekräftigende Wirkung hat. 
Genau aus diesem Grunde sind Sexsüchte und Sexzwänge und die
entsprechenden Besessenheiten therapeutisch mit am schwersten zu
behandeln und davon so schwer frei zu werden. Psychotherapie, die ein
Hereinwirken von Geistern nicht kennt oder ignoriert, kann daher gegen
Zwänge und Süchte als Besessenheitsfolgen auch kaum ankommen. Rückfälle
sind dementsprechend zu erwarten, solange nicht die eingedrungenen
Geister in Jesu Namen vertrieben und die seelischen Ursachen erkannt,
bearbeitet und behoben werden. 

Hinter dieser Entwicklung steht eine klare Gesamt-Global-Planung Satans
mit den Menschen (die u.a. auf die Errichtung der Weltherrschaft unter
einem satanisch besetzten Herrscher sein soll) 

Die Ziele Satans, wie er Gutes/Wahres ins Böse/Falsche pervertiert, sind
aus Neuoffenbarungssicht nachzulesen unter
http://www.j-lorber.de/satan/ziele/boeses.htm 

Wie Satan und seine Höllengeister auf Seele und Geist einwirken:
http://www.j-lorber.de/satan/strategie/methoden.htm und welche Rolle
dabei die Besessenheit spielt s.o. Fundstelle. 

Zur Erreichung seiner irdischen Ziele - spez. der Weltherrschaft - hat
Satan mächtige irdische Vollstrecker, die inzwischen so ziemlich alle
Leitungspositionen in Kirche, Politik, Medien und in allen sonstigen
wichtigen Bereichen gezielt besetzt haben. Wer deren Gesamtpläne
kennenlernen will, wird im Internet differenziert fündig unter den
Suchbegriffen 'Protokolle der Weisen von
Zion' (von manchen Autoren auch als 'Neues Testament Satans' bezeichnet)
Wie nach diesem seit 200 Jahren bekannt gewordenen Leitplan Moral,
Ethik, Religion untergraben und pervertiert werden, welche Gruppierungen
dabei leitende Funktion haben und welche Rolle die Perversion der
Sexualität dabei spielt, ist durchaus klar darin zum Ausdruck gebracht!
Wer die Entwicklung seit 200 Jahren verfolgt, kann leicht erkennen, wie
präzise dieser 'zufällig' bekannt gewordene Leitplan heute zu seinem
Höhepunkt kommt. 

Da wir mit diesen Themen überaus komplexe Sachverhalte angeschnitten
haben, erlaube ich mir, entsprechende weiterführende Adressen auf der
Basis der Offenbarungen durch Lorber zu nennen: 

Eine umfassende Zusammenstellung wichtiger Fundstellen in Lorbers Werken
zum Thema (Homo)sexualität bzw.
ordnungsgemäße bzw. ordnungswidrige Sexualausübung finden sich unter
http://www.j-lorber.de/faq/4/sex/0-sex.htm.

Detailiertere Fundstellenangaben sind darin u.a. zu folgenden
Themenbereichen vorhanden: 

http://www.j-lorber.de/faq/4/sex/hurerei.htm "Wie sind Hurerei, Unzucht
und Unkeuschheit geistig zu bewerten?"

http://www.j-lorber.de/faq/4/sex/verboten.htm "Welche Sexualpraktiken
erfolgen ausserhalb der gött. Norm?" 

<http://www.j-lorber.de/faq/4/sex/erziehg.htm "Wie sollte rechte
Sexualerziehung erfolgen?"

http://www.j-lorber.de/faq/4/sex/folgen.htm "Welche Konsequenzen haben
sex. Verfehlungen im Diesseits und im Jenseits?" 

Für die Juristen und Politiker wichtiges:
http://www.j-lorber.de/faq/4/sex/jurist.htm "Wie sollen Sexualdelikte
und Triebtäter eingestuft, bestraft und therapiert werden?" 

http://www.j-lorber.de/faq/4/sex/hilfe.htm "Wie kann man sich von
falschem sex. Verhalten und Sexsucht befreien?" 

Konkrete Lebenshilfen für Betroffene, die unter entsprechenden Zwängen,
Süchten leiden und davon frei werden wollen, finden sich aus
seelsorgerlich-psychologischer Sicht zum Thema 'Fremdeinflüsse'
(Umsessenheit, Besessenheit) mit einer Fülle von Fallbeispielen unter
http://disk-plus-buch.de/fe/0-fe.htm 

Was speziell die Neuoffenbarungen Jesu zum Thema 'Fremdeinflüsse,
Besessenheit' sagen, ist umfassend zusammengestellt unter
http://disk-plus-buch.de/fe/jl/0-fe-jl.htm

In der Hoffnung, zur Diskussion in diesem Punkt einige vertiefende
Anregungen geben zu können, grüße ich euch alle, 

Gerd Gutemann

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Von:
Gesendet: Freitag, 27. Juli 2001 10:47
An: lorber@yahoogroups.com
Betreff: Re: [lorber] Einiges zur Homosexualität

In einer eMail vom 27.07.01 07:45:36 (MEZ) - Mitteleurop. Sommerzeit schreibt 
ra.dr.steinmann@t-online.de:

Werter Herr St.

ein paar Anmerkungen zu Ihren Aussagen (unten) möchte ich machen:

Was können die Männer, die feststellen, daß sie Frauen lieben, dafür, daß
sie Frauen lieben?
Nichts, absolut nichts!


Die von Gott gewollte Ordnung will das so. Und wenn Männer und Frauen normal 
sind, dann ist das eben so. Recht haben Sie nur dann, wenn man nicht fragt, 
was außerhalb des Diesseitigen besteht und gewollt ist.


Was können die Männer, die feststellen, daß sie Männer lieben, dafür, daß
sie Männer lieben?
Nichts, absolut nichts

Diese sind nicht in der gottgewollten Ordnung. Wie man damit umzugehen hat in 
unserer Diesseitigkeit, ist eine andere Frage; man kann z.B. moralische 
Wertungen abgeben über solche Menschen. Ob sie sich von ihrer Homosexualität 
lossagen können, ist eine schwierige Sache. Wenn man Homosexualität als ein 
Leiden betrachten würde, könnte man ja damit umgehen: man akzeptiert ja auch 
andere Leiden. Kranksein ist eben nicht in der uns mitgeteilten 
übergeordneten Ordnung (im BGB steht das aber nicht, denn da gehört das auch 
nicht hin).

Mann und Frau sollen als ein Paar eine sich ergänzende Einheit werden, denn 
erst dadurch werden sie zu Nutzwirkungen (Swedenborg) im Geistigen befähigt. 
So einfach und schwer zugleich ist das. Betrachtet man lediglich die 
gleichgeschlechtliche oder gegengeschlechtliche Sexualität als einen Ausdruck 
in der materiellen Welt, greift man viel zu kurz.

Welchen übergeordneten oder über Sexualität hinausreichenden Sinn kann denn 
Homosexualtät haben? Es wäre schön, wenn Sie uns dazu ein paar gute Gedanken 
geben können. Nach meinem Verständnis erschöpft sich Homosexualität in ihrem 
Selbstzweck und hat keine "Nutzwirkung", die in einem größeren Zusammenhang 
steht. Nennen Sie uns in der Liste bitte Ihre Gegenargumente dazu. 

Herzliche Grüße
 

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Von: Hans 
Gesendet: Samstag, 28. Juli 2001 08:12
An: lorber@yahoogroups.com
Betreff: Re: [lorber] Einiges zur Homosexualität


Ra.Dr.St. fragte am 27.07 2001 gegen 7:44 Uhr:

"Wo hat Christus im Lorberwerk verurteilt, daß Männer Männer lieben?
Was Moses geschrieben hat, mag ja für orthodoxe Juden sehr interessant sein,
ist mir aber keine Richtschnur, schon gar nicht, wenn noch nicht einmal eine
nähere Begründung vorliegt."



Hier, lieber Christian und liebe Geistesfreunde, die Antwort:

Im Großen Johannes-Evangelium, Band 4, Kapitel 80 wird auf dieses Thema gründlich genug eingegangen. Dort steht u.a. geschrieben:

17] So aber irgendein Geiler zu anderen Befriedigungsmitteln greift außerhalb des von Mir im Schoße des Weibes gestellten Gefäßes, der wird schwerlich je zur Anschauung Meines Angesichtes gelangen! Moses hat zwar dafür die Steinigung angeordnet, die Ich zwar darum nicht völlig aufhebe, weil sie eine harte Strafe für dergleichen schon ganz dem Teufel verfallene Verbrechen und Verbrecher ist, sondern Ich erteile euch nur den väterlichen Rat, solche Sünder von den Gemeinden zu entfernen, sie vorerst einer großen Not an einem Orte der Verbannung preiszugeben und erst, wenn sie nahe nackt an die Grenzen des Heimatlandes kommen, sie wieder anzunehmen, sie dann in eine Seelenheilanstalt zu bringen und sie diese nicht eher verlassen zu lassen, bis solche Menschen in die vollste Besserung übergegangen sind. Wenn sie, vielfach erprobt, ihr Bessersein vollkommen an den Tag legen längere Zeit hindurch, so können sie zur Gesellschaft wieder zurückkehren; lassen sich aber nur irgend noch die allergeringsten Spuren von sinnlichen Anfechtungen erkennen, so bleiben sie lieber unter Gewahrsam ihr Leben lang, was um vieles besser und heilsamer ist, als so die unverdorbenen Menschen einer Gemeinde durch sie verpestet würden. 

Gerade ein Jurist sollte wissen, daß es nicht darauf ankommt, ob man ein Gesetz mag, sondern daß man es befolgen muss - so oder so, wenn man sich nicht strafbar machen möchte. Ein Jurist hat sich an den Buchstaben des Gesetzes zu halten, egal welche Partei regiert, welche Gesellschaftsform vorherrscht. Wie oft ändern aber Machthaber die Gesetze. Heute so - morgen so. Was in einem Land in Ordnung ist, das wird in einem anderen Lande oft unter Strafe gestellt. - Aber auch Gott hat eine Ordnung aufgestellt, an die wir uns halten sollen. Nur mit dem bedeutenden Unterschied, daß Gott nicht so wankelmütig und unvollkommen wie die menschlichen Machthaber ist. Das bedeutet, daß Gottes (Liebes-)Gebote und (Natur-)Gesetze stets höher stehen als die menschlichen Willkür-Gesetze. Müßtest und würdest Du, lieber Christian Steinmann, nach Gottes Recht und Ordnung entscheiden ohne Rücksicht auf eigene Gefühle, Lust und Wollen, so müßtest Du obiges Strafmass anwenden als Richter - auch in der heutigen freizügigen Zeit. Eine Steinigung wäre nicht mehr zeitgemäß und nicht im Sinne Jesu. Doch die Einweisung in eine (geschlossenen) Anstalt bis zur völligen Besserung wäre Dein Richterspruch als Anwalt Gottes. Daraus kannst Du entnehmen, daß es eben keine Bagatelle ist - es ist eine Krankheit und Gefahr für die Gesellschaft.

So, das war jetzt nicht meine Meinung, sondern Jesu Christi Anordnung gemäß Bibel und Lorber.

Wer obiges Kapitel ganz lesen will, es aber nicht besitzt, dem habe ich nachfolgend eine Kopie angefügt.

MfG - Hans Zesewitz

(Noch eine private Bitte an Thomas: Dagegen, daß Anhänge nicht gestattet sind, dagegen habe ich nichts. Ich komme damit zurecht. Doch laß wenigstens die Formatierung des Textes zu, damit es leichter ist, Zitate farblich hervorzuheben. Überleg es Dir bitte noch einmal. )



***** jl.ev04.080. Kapitel *****

01] (Der Herr:) »Also, die Armut haben wir nun durchgemacht und haben auch gesehen die feindlichen Dinge, die aus ihrer Überhandnahme zum Vorscheine kommen können; wir haben aber auch gesehen, wie ihr abzuhelfen ist und warum, und welche Vorteile dem Menschen aus der Befolgung dieser Meiner Belehrung an euch alle für jedermann erwachsen können. Und so wären wir mit dieser Plage und Ärgerlichkeit fertig und kommen nun daneben auf ein anderes Feld, das dem nun bearbeiteten zwar sehr wenig ähnlich sieht, aber dennoch mit ihm in einer nächsten Verbindung steht. Dieses Feld heißt: des Fleisches Lust. 

02] Darin liegt eigentlich das Hauptübel für alle Menschen mehr oder weniger. Aus dieser Lust entspringen nahe alle leiblichen Krankheiten und gar alle Übel der Seele aber schon ganz sicher und vollends gewiß. 

03] Jede Sünde legt der Mensch leichter ab als diese; denn die anderen haben bloß nur äußere Motive, diese Sünde aber hat das Motiv in sich selbst und im sündigen Fleische. Daher sollet ihr eure Augen abwenden von den reizenden Gefahren des Fleisches auf so lange, bis ihr Meister über euer Fleisch geworden seid! 

04] Bewahret die Kinder vor dem ersten Fall und erhaltet ihnen ihre Schamhaftigkeit, so werden sie als Erwachsene dann ihr Fleisch leicht zu beherrschen haben und nicht leicht zu Falle kommen; aber einmal übersehen, - und es Fleisches böser Geist hat vom selben Besitz genommen! Kein Teufel aber ist schwerer aus dem Menschen zu vertreiben als eben der Fleischteufel; der kann nur durch vieles Fasten und Beten aus dem Menschen geschafft werden. 

05] Hütet euch darum, die Kleinen zu ärgern oder sie durch übermäßiges Putzen und durch reizende Kleidung zu reizen und fleischlich zu entzünden! Wehe dem, der sich also an der Natur der Kleinen versündigt! Wahrlich, dem wäre es wohl erklecklicher, so er nie wäre geboren worden! 

06] Den Frevler an der heiligen Natur der Jugend werde Ich Selbst züchtigen mit aller Macht Meines Zornes! Denn ist das Fleisch einmal brüchig geworden, dann hat die Seele keine feste Unterlage mehr, und ihre Vollendung geht schlecht vonstatten. 

07] Welche Arbeit ist es für eine schwache Seele, ein brüchiges Fleisch wieder zu heilen und ganz und narblos zu machen! Welche Angst steht sie dabei oft aus, so sie merket ihres Fleisches, ihres irdischen Hauses Brüchigkeit und Schwäche! Wer schuldet daran? Die schlechte Überwachung der Kinder und die vielen Ärgernisse, die den Kindlein durch allerlei gegeben werden! 

08] Namentlich aber ist die Sittenverderbnis in den Städten stets größer als auf dem Lande; darum machet einstens als Meine Jünger die Menschen darauf aufmerksam und zeiget ihnen die gar vielen bösen Folgen, die aus einem zu frühen Fleischbruche entstehen, so werden sich viele daran kehren, und es werden daraus gesunde Seelen zum Vorscheine kommen, in denen der Geist leichter zu erwecken sein wird, als es nun bei gar so vielen der Fall ist! 

09] Sehet an die Blinden alle, die Tauben, die Krüppel, die Aussätzigen, die Gichtbrüchigen; sehet weiter an alle die verschiedenartig bresthaften und mit allerlei Leibesübeln behafteten Kinder und erwachsenen Menschen! Alles Folgen einer zu frühen Fleischbrüchigkeit! 

10] Der Mann soll vor seinem vierundzwanzigsten Jahre keine Jungfrau anrühren - ihr wisset es, wie und wo es zu verstehen ist vor allem -, und die Jungfrau soll wenigstens vollkommen achtzehn Jahre zählen oder mindestens volle siebzehn; unter dieser Zeit ist sie nur notreif und soll keinen Mann erkennen! Denn vor dieser Zeit ist hie und da eine nur notreif; wird sie zu früh berührt von einem geilen Manne, so ist sie schon brüchigen Fleisches und zu einer schwachen und leidenschaftlichen Seele geworden. 

11] Es ist schwer, eines Mannes brüchiges Fleisch zu heilen, - aber noch um vieles schwerer das einer Jungfrau, so sie vor der Zeit brüchig geworden ist! Denn fürs erste wird sie nicht leichtlich ganz gesunde Kinder zur Welt bringen, und fürs zweite wird sie darauf von Woche zu Woche beischlafsüchtiger und am Ende gar eine Hure, die da ist ein elendester Schandfleck beim Menschengeschlechte, nicht so sehr für sich selbst, als vielmehr für jene, durch deren Nachlässigkeit sie dazu gemacht wurde. 

12] Wehe aber dem, der die Armut einer Jungfrau benützt und ihr Fleisch bricht! Wahrlich, für den wäre es auch besser, so er nie geboren worden wäre! Wer aber eine schon verdorbene Hure beschläft, anstatt durch die rechten Mittel sie von der Bahn des Verderbens abzuwenden und ihr auf den rechten Weg zu helfen, der wird dereinst vor Mir ein mehrfaches, strengstes Gericht zu bestehen haben; denn wer da schlägt einen Gesunden, der hat sich nicht so mächtig versündigt als einer, der einen Krüppel mißhandelt hat. 

13] Wer irgend beschlafen hat eine ganz reife und gesunde Jungfrau, der hat zwar auch gesündigt; aber da das dadurch angerichtete Übel von keinem besonders schädlichen Belange ist, besonders so beide Teile ganz gesund sind, so steht darauf nur ein kleineres Gericht. Wer aber aus purer, schon alter Geilheit einer noch so reifen Jungfrau das tut etwa also, wie er es täte einer Hure, ohne Zeugung einer lebendigen Frucht in der Jungfrau Schoße, der soll ein doppeltes Gericht zu bestehen haben; wenn er aber solches tut mit einer Hure, so soll er auch ein zehnfaches Gericht zu bestehen haben! 

14] Denn eine Hure ist eine in ihrem Fleische und in ihrer Seele vollkommen zerrüttete und zerbrochene Jungfrau. Wer ihr hilft aus solcher ihrer großen Not aus redlichem und Mir getreuem Herzen, der wird groß sein in Meinem Reiche dereinst. Wer eine Hure um einen schnöden Sold beschläft und sie noch schlechter macht, als sie früher war, der wird dereinst mit dem Lohne belohnt werden, mit dem ein jeder böswillige Totschläger belohnt wird im Pfuhle, der allen Teufeln und ihren Dienern bereitet ist. {offb.21,08} 

15] Wehe dem Lande, wehe der Stadt, wo die Hurerei getrieben wird, und wehe der Erde, wenn dies große Übel auf ihrem Boden überhandnehmen wird! Über solche Länder und Städte werde Ich Tyrannen zu Herrschern setzen, und diese werden den Menschen unerschwingbare Lasten auferlegen müssen, auf daß alles Fleisch hungere und ablasse von der frevelhaftesten Handlung, die nur immer ein Mensch an seinem armen Mitmenschen begehen kann! 

16] Eine Hure aber soll verlieren alle Ehre und Achtung sogar bei denen, die sie um den Schnödsold gebraucht haben, und ihr Fleisch soll in der Folge dazu noch behaftet werden mit allerlei unheilbarer oder wenigstens schwer heilbarer Seuche. Wenn sich aber eine ordentlich bessert, so soll sie bei Mir wieder in Gnaden angesehen werden! 

17] So aber irgendein Geiler zu anderen Befriedigungsmitteln greift außerhalb des von Mir im Schoße des Weibes gestellten Gefäßes, der wird schwerlich je zur Anschauung Meines Angesichtes gelangen! Moses hat zwar dafür die Steinigung angeordnet, die Ich zwar darum nicht völlig aufhebe, weil sie eine harte Strafe für dergleichen schon ganz dem Teufel verfallene Verbrechen und Verbrecher ist, sondern Ich erteile euch nur den väterlichen Rat, solche Sünder von den Gemeinden zu entfernen, sie vorerst einer großen Not an einem Orte der Verbannung preiszugeben und erst, wenn sie nahe nackt an die Grenzen des Heimatlandes kommen, sie wieder anzunehmen, sie dann in eine Seelenheilanstalt zu bringen und sie diese nicht eher verlassen zu lassen, bis solche Menschen in die vollste Besserung übergegangen sind. Wenn sie, vielfach erprobt, ihr Bessersein vollkommen an den Tag legen längere Zeit hindurch, so können sie zur Gesellschaft wieder zurückkehren; lassen sich aber nur irgend noch die allergeringsten Spuren von sinnlichen Anfechtungen erkennen, so bleiben sie lieber unter Gewahrsam ihr Leben lang, was um vieles besser und heilsamer ist, als so die unverdorbenen Menschen einer Gemeinde durch sie verpestet würden. 

18] Du, Zorel, warst in solcher Hinsicht eben auch nicht ganz rein; denn schon als Knabe warst du mit allerlei Unlauterkeit behaftet und warst ein ärgerliches Beispiel für deine Jugendgefährten. Aber es kann dir solches dennoch zu keiner Sünde gerechnet werden; denn du hattest keine jener Erziehungen bekommen, aus der du zu irgendeiner reinen Wahrheit gelangt wärst, die dir gezeigt hätte, was da nach der Ordnung Gottes vollkommen Rechtens ist. Das Bessere hast du erst einzusehen angefangen, als du bei einem Advokaten die Rechte der Bürger Roms kennengelernt hast. Von da an warst du zwar wohl kein Tiermensch mehr, aber sonst ein Gesetzesverdreher erster Klasse und betrogst deine Nächsten, wo es nur immer möglich war. Doch alles das ist vorbei, und du stehst nun nach deiner gegenwärtigen Erkenntnis als ein besserer Mensch vor Mir! 

19] Aber alles dessenungeachtet merke Ich dennoch, daß in dir noch viel fleischliche Geilheit vorhanden ist. Auf diese mache Ich dich besonders aufmerksam und rate dir, daß du dich in diesem Punkte sehr in acht nehmen sollst; denn wenn du einmal in einem etwas bessern Leben stecken wirst, so wird sich dein noch sehr durchlöchertes Fleisch in seiner noch lange nicht geheilten Brüchigkeit zu rühren anfangen, und du kannst dann deine Not haben, dasselbe zu beruhigen und endlich an selbem die alte Brüchigkeit völlig zu heilen. Hüte dich darum vor aller Übermäßigkeit; denn in der Un- und Übermäßigkeit ruht der Same der fleischlichen Wollust! Sei daher in allem mäßig, und laß dich niemals zur Unmäßigkeit im Essen wie im Trinken verleiten, ansonst du dein Fleisch schwer wirst bezähmen können! 

20] Und so haben wir nun denn auch das Feld des Fleisches so ein wenig durchgemacht, insoweit es nun für dich notwendig ist. Und nun wollen wir uns auf ein anderes Feld begeben, das bei dir auch als ein starkes bezeichnet werden kann!«

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Von: Stefan
Gesendet: Samstag, 28. Juli 2001 11:05
An: lorber@yahoogroups.com
Betreff: Re: [lorber] Re: Zwei Fragen

Liebe Desiree,



Desiree schrieb:

Liebe Geistesfreunde,

Meine erste Frage:

Ich hätte gerne Stellung von einem Spiritualfriend, betreff Homosexualität.
Ich kenne die Lehre und die Heil-Methoden auch Readings von Edgar Cayce sehr
wohl. Es war auch diese Lehre die mich vom Konservativen etwas auflockerte
so das ich Lorber sehr leicht annehmen konnte. Ich brauchte diese Vorstufe,
damit ich Lorber verstehen konnte. So Edgar Cayce sagt das man manchmal das
Geschlecht
ändern kann bei Reinkarnationen, einmal kann man als Frau inkarniert sein
und dann das nächste mal als Mann daher die Neigung zur Homosexualität.
Irgendwie stört mich das wenn das so wäre. Ist da
irgendein Hinweis bei Lorber, Swedenborg oder Jakob Böhme? Kennt jemand
Edgar Cayce wie hoch er geistig war? Seine Heilmethoden haben schon vielen
geholfen wenn normale Schulmedizin versagte. Ich
denke er hat auch seinen Platz, oder?

Als Lorber und Swedenborgfreund kann ich folgendes aus den Werken Swedenborgs zum Thema
Mann und Frau beitragen:

"Der Mensch lebt nach dem Tode als Mensch."

"Auch dann noch bleibt der Mann Mann, und das Weib Weib."
"Weil der Mensch als Mensch fortlebt nach dem Tode, und der Mensch männlich oder
weiblich ist, und ein Anderes das Männliche und ein anderes das Weibliche ist, und zwar
so ganz, dass das Eine nicht verändert werden kann in das Andere, so folgt, dass nach
dem Tode der Mann als Mann und das Weib als Weib fortlebt, beide als geistige
Menschen." (Eheliche Liebe 32)

"Mit einem Wort: Nichts ist gleich bei ihnen, und dennoch eignet sich alles zur
Verbindung im Einzelnen. Im Manne liegt das Männliche in allen, selbst den kleinsten
Teilen des Körpers, und auch in jedem Begriffe seines Denkes, wie in jeder Regung
seines Gefühls; desgleichen ist im Weibe alles weiblich; ..." (Eheliche Liebe 33)

Aus diesem wenigen wird uns vom Herrn durch Swedenborg mitgeteilt, dass eine
Geschechtsänderung im Grund nicht möglich und auch gar nicht notwendig ist.
In der ganzen Schöpfung herrscht das göttliche Prinzig der ehelichen Liebe als
Grundlage. Im Göttlichen ist es die Verbindung und das Zusammenwirken von Liebe und
Weisheit. Hieraus entstehen die Nutzwirkungen der ganzen Schöpfung.

Mann und Frau sind ein Abbild und eine Ähnlichkeit dieser Ehe, wenn sie in der Ordnung
verbunden sind.

Selbst wenn ein Mann (oder auch eine Frau) es wünschen und wollen andersgeschlechtlich
zu sein, ist dies nicht möglich.

Die Annahme, das vielleicht eine weibliche Seele in einem männlichen Körper steckt, ist
nach Swedenborgs Aussagen zufolge nicht möglich, denn, der Körper ist das
Entsprechungsbild und das Aufnahmegefäß der innewohnenden Seele.
Wäre eine Seele im Manne weiblich, dann würde sich kein männlicher Körper bilden
können.
Auch bei Lorber liest man, dass die Seele sich ihren Körper bildet.

Wo liegt nun die Lösung und die Erfüllung?

Obwohl Mann und Frau verschieden sind, lassen sich ihre Gemüter in wunderbarer Weise
zusammenfügen. Sie ergänzen sich geradezu, denn der Mann findet in der Frau das, was er
nicht hat, und die Frau im Manne das was ihr fehlt.

Deswegen liegt die Lösung nach der Ordnung Gottes darin, das der Mann sich mit einer
Frau und die Frau sich mit einem Mann in der Liebe verbinden sollen. In dem engen
Zusammenleben fließen dann die Eigenschaften des Mannes zur Frau über und die der Frau
zum Mann, so dass beide in ihren fehlenden Anteilen vervollkommnet werden. Bei einer
positiven Entwicklung lebt und empfindet der Mann dann mit und durch die Frau und
umgekehrt die Frau mit und durch den Mann. Deswegen ist nach meiner Ansicht keine
Reinkarnation in einem anderen Körper notwendig.

Die Ausgangssituation ist jedoch so, dass Mann als auch Frau in einem gefallenen, das
heißt unerlösten Zustand sich befinden.
Das heißt, der Wunsch nach der ehelichen Liebe ist (normalerweise) zwar vorhanden,
aber noch nicht entwickelt. Man könnte sogar sagen, das zunächst nur Gegenteiliges im
Mann, wie in der Frau vorhanden ist. Es ist zunächst eher die Neigung vorherrschend,
sich nicht verbinden zu wollen, denn dies bedeutet, von der Eigenliebe abzustehen und
sich dem Ehepartner zuzuwenden. Dies beinhaltet auch einen Kampf und einige Mühe.

Die Tendenz und die Neigung auf sich selbst fixiert zu sein, muss vom Menschen erst
noch bearbeitet und überwunden werden.
Die Ehe ist hierbei der größte Prüfstein und die beste Lehrschule.
Deswegen wurde dem Mann und der Frau die überaus starke Neigung nach Verbindung auch
eingelegt.
In der Regel ist sie stärker als der Wunsch nach dem Singledasein.

Eine gleichgeschlechtliche Ehe würde das Ziel der Vervollkommnung durch das
entsprechend fehlende Gegenüber verfehlen. Sicher haben dann die betreffenden Personen
weniger Kampf auszustehen, weil sie jeweils nicht im Gegensatze stehen, aber sie können
sich auch nicht weiterentwickeln.

Überdies unterscheidet Swedenborg auch zwischen der Geschlechtsliebe und der Ehelichen
Liebe.
Die Geschlechtsliebe (Sexualität) ist natürlich. Die Eheliche Liebe ist geistig und
zielt auf die Verbindung der Seelen.

Aus dieser Sicht betrachtet, würde es bedeuten, dass sich gleichgeschlechtliche Partner
weiter in ihrer Eigenliebe begründen, als sich von ihr zu lösen.

Beste Grüße

Stefan

____________________________________________________________________________

Von: Christian
Gesendet: Samstag, 28. Juli 2001 18:52
An: lorber@yahoogroups.com
Betreff: AW: [lorber] Einiges zur Homosexualität

Sehr geehrter Herr St.,

Lassen sie es mich versuchen auf ihre berechtigten Einwände zu antworten. Da
ich es ja wohl bin der den sodomitschen Moralapostel raushängen lässt, nimm
ich die Gelegenheit gerne an.

Da ist zuerst einmal die Ähnlichkeit der dekantenten Hochkulturen, die alle
samt und sonders den Bach runterfloßen, und der unsrigen, heutigen nach
meiner Meinung, und ich bin wohl nicht allein derselbigen, in Sachen
Lasterhaftigkeit und Verirrung die Alten bei weitem Übertreffenden. Hat
nicht gar unser aller Meister Selbst davon gesprochen das die heutige "
Letzte Zeit" die Alten in Sachen Unmoral und Fleischeslust, Ungerechtigkeit
und Verirrung die bisher dagewesenen bei weitem übertreffen werden. Und ,
das müssen Sie zugeben, lieber Herr St., es ist ja wohl auch so. Gut
das der Bürgermeister vllt nur ein bißchen Ähnlichkeit mit den
Senatsmitgliedern des alten Rom hat, kann noch angezweifelt werden. Zu glatt
sind die Aussagen, zu versteckt die heutigen Lügen.

Aber ein " Chriostopher Street Day", oder nur eine einfache Sendung, "
Excusiv" z.B., im Vorabendprogramm, in denen desöfteren lüsternene Zungen an
steifen Brustwarzen ihr Heil suchen, und das noch als spassig empinden, ohne
auf die zuschauende Jungend Rücksicht zu nehmen, ist wohl wirklich den alten
einstürzenden Geselschaftsformen der puren Dekadenz gleichzusetzen. Es ist
ein Fest der Teufel, die tanzend auf dem Vulkan der Hure Babylon fröhnen,
und sich in allergrösster materieller Sicherheit wiegen. Es ist so wie der
Herr sagt. -----Die schlimmste aller Zeiten---.

Und wie soll da ein verirrter Bürgermeister noch das Schiff fest in
Richtung positiver Menschheitsentwicklung steuern? Ein Mensch, der in seinen
Seelentiefen und Gemütsspähren so gar nicht dem entspricht, was der Herr
sich von seinen Kindern wünscht. Was bitte schön soll " gut daran sein,
schwul zu sein." Sollen es die modernenen Kids nachahmen um hipp zu sein.

Allerdings sind sie mit ihrem Einwand über die Liebesfähigkeit solcher
anders gepolter Menschen schon sehr reif umgegangen. Sie haben recht. Es ist
ein Problem. Zumindest von den aus Erfahrung schätzungsweise 20 % echten
Homos, die wirklich nur das eigene Geschlecht lieben. Der Rest ist eh nur
auf der Suche nach neuen Kicks, erfüllenden Lustbarkeiten, höheren Reizen
oder gar nur einfach auf der Flucht vor dem doch ach ansonsten so "
schwachen " Geschlecht.

Also widmen wir uns einen Moment den wirklcih " Liebenden " Homos. So und
allein die Tatasache, daß sie ihre Verirrung unter dem Mantel der Liebe
legen, soll genügen, die alten orthodoxen Gesetzmässigkeiten aufzuheben, die
doch richtig gelesen uns nur helfen sollen, den Tempel zu reinigen, durch
die richtige Lebensführung, damit ein Geist der Rettung und Inspiration in
ihn, den ansonsten geschändeten Leib einziehen kann .
Da möchte ich dann doch eine kleine Lehrstunde in Sachen Liebe geben. Die
Liebe allein genommen ist zwar ein gut Ding und wir sollen sie in unserer
Kleinheit und Schwäche uns allezeit zu eigen machen. Doch wie vom Meister
bestätigt, ist sie allein ohne die Weisheit des öfteren zügellos und
ungebunden, und das ist auf dem kleinen Planeten Erde, der ja doch so
einige Gesetzmässigkeiten für seine Bewohner parat hält, nicht vom
allerfeinsten. Liebe ohne Weistheit. Zügelose Liebe kann zu mannigfaltigen
Verirrungen im Geiste führen.

Was sollen wir also tun mit dem, der doch sagt, er liebt und schläft als Mann
mit Männern? Was sollen wir tun mit dem, der sagt, er liebt das Bier und den
Wein und lässt so langsam aber sicher seine Familie zugrunde gehen, nur weil
er immer mehr davon braucht? Er liebt sie doch die Drinks dieser Welt. Was
sollen wir machen mit dem, der sagt, er kann nicht mit Frauen, er kann nicht
mit Männern , er braucht für sein erfülltes Liebes- und Sexualleben die
Reinheit eines Kindes? Sollen wir sie lassen, nur weil die alten Moralitäten
alt sind?
Die Liebe ohne entsprechende Weisheit, und sei es " nur " die von Mose, ist
desöfteren zügellos , und kann - wie bekannt ein zügeloses Wesen, und sei es nur
ein herumlaufendes Pferd ohne Zaum,- viel Schaden anrichten. Wieviel mehr
aber ist der Geist der Liebe als ein vierbeiniges, wenn auch schweres Pferd?
Beide sind eine Gefahr, wenn sie falsch verstanden , ohne Grenzen und
Anlehnung an die Weisheit, frei und ungebunden ihr Leben leben dürfen.

Die Liebe ist das höchste unter all den Kräften auf Erden. Das ist mir auch
klar, aber sie kann für verirrte Seelen nicht als Deckmantel herhalten, um
weiterhin ihrer Verirrung nachzulaufen.

Was Ihre jüngste Frage angeht, lieber Herr St., sie ist zwar nicht an
mich gerichtete, aber ich möchte doch ein Wort dazu sagen.

Tatsache ist, daß unter den Schwulen wirklich Menschen sind, die mir weitaus
angenehmer vorkommen als so mancher Mann unter Männern. Woran mag das
liegen?-
Ja hier ist ein Mensch, der für sich allein genommen im Grunde ein Talent von
Gott mitbekommen hat, das so manch andere nie haben werden. Er hat die
Möglichkeit, viele Probleme, Aufgaben und kreative Gestaltungen von der
femininen und maskulinen Seite her zu beurteilen, und so nötig den
entsprechen ausgeglichenen Rat zu geben. Vllt ist es das, was diese Menschen
so symphatisch macht. Es ist kein Fluch, wenn auch mitunter ein
individuelles Kreuz, das der entsprechende Mensch da mit sich herumträgt. Aber es
kann sublimiert werden zu einem Talent. Der Rest, die Erklärung auf den
sexuellen Verzicht, um die geistige Königswürde zu erlangen, ist dann eine
reine Fleissarbeit ihrerseits.

So Herr St., das wärs erstmal. Ich bin behmüht, es so gut wie möglich
zu schreiben, was ich denke und fühle. und hoffe, daß Sie Ihren Nutzen daraus
ziehen können.
Ein letzter Gedanke noch zu Sodom und dem alten Rom. Die heutige Zeit ist,
ganz wie Jesus es uns betätigt hat, wirklich schlimmer als die alten
dekadenten Hochkulturen.

Warum?

Weil wir die Gnade des letzten Wortes am Kreunz so langsam aber sicher
verlieren. " Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun"
Oh in der heutigen Zeit , in der es dem Menschn der westlichen Hemissphäre
so gut geht wie noch nie, ist dank der moderen Technik das Wissen um das
Elend auf der Welt, den Kindern mit den geblähten Bäuchen und den Fliegen in
den Augen, die mangels Kraft nicht mehr vertrieben werden können, in unser
Bewusstsein gedrungen, wenn auch nur höchst oberflächlich. Aber es wird
keiner der mit Diamanten bestückten und jettenden Leute aus den gutbetuchten
Ländern mehr sagen können, daß er von nicht wusste.

Oh die Zeiten sind schlimmer als früher, viel schlimmer, wir werden bald der
Gnade verlustig werden, wenn es so weiter geht wie bisher. Und es ist leider
kaum Besserung in Sicht.

Also, nicht harsch werden und streiten, sondern zusammenhalten und arbeiten
was das Zeug hält.

Tschüß Christian

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